Unsere Neustarts ab Do 11. Juni
Sounds of Paris:
SOUNDS OF PARIS von Laurent Slama ist ein poetisches Stadtporträt zwischen dokumentarischer Beobachtung und modernem Märchen – eine zarte Ode an Freundschaft, Zufall und die Möglichkeit eines Neuanfangs.
Truly Naked:
Was mit einer schulischen Projektarbeit beginnt, entwickelt sich zu einer zarten und herzerwärmenden Erzählung über die Entdeckung echter Intimität in einer Zeit der ubiquitären Verfügbarkeit pornografischer Bilder.
Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens:
Der 2026 Oscar-nominierte Animationsfilm Die kleine Amélie oder Der Charakter des Regens erzählt eine zarte, tief berührende und visuell herausragende Geschichte über die heilende Kraft menschlicher Nähe – ein Film, der Kinder wie Erwachsene gleichermaßen anspricht.
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Sounds of Paris:
»Neben der rauschhaften visuellen und akustischen Wirkung ist der größte Trumpf dieses Films Agathe Rousselle, bekannt geworden als Serienmörderin in »Titane«. Ihre intensive Verkörperung einer Frau, deren innerer Aufruhr trotz äußerer Gefasstheit aus allen Poren quillt, zieht geradezu magnetisch den Blick an.« (
epd-film.de) // »SOUNDS OF PARIS ist ein Film über relativ junge Leute, die aber schon einiges hinter sich haben, und auf sehr unterschiedliche Weise mit ihren Erfahrungen umgehen. Elijah läuft im begeisterten Olympia-Modus durch Paris, und freut sich über jedes Croissant, Elizabeth ist genervt, kann aber Elijahs Dauerfreundlichkeit auch nicht allzu lange widerstehen. In Teilen wirklich während der Olympischen Spiele gedreht, herrscht im Film eine permanente Erregung: überall Touristen in einer Stadt, deren Dauer-Party mit dem Alltag kollidiert. Der Film arbeitet an der Versöhnung der ganz verschiedenen Perspektiven, und das gelingt erstaunlich gut.« (
indiekino.de) // »Die Schauspielerin und Performerin Blandine Madec spielt diese junge Frau mit dem Riesen-Rucksack lakonisch, unerschütterlich und mit einer ganz eigenen, unaufgeregten Komik, eine echte Entdeckung. Im Hintergrund dieses schönen, heiter-tragischen Films, der völlig zurecht mit Eric Rohmers Werken verglichen wird, geht es aber auch um die politischen Folgen von Olympia, um das Schicksal der aus der Stadt vertriebenen Obdachlosen, für die kein Platz ist.« (
radioeins.de) // »Ein berauschendes Kinoerlebnis aus Bildern, Tönen und Emotionen« (
tvspielfilm.de) // »« () //
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Truly Naked:
»Truly Naked« ... funktioniert, ist vor allem den toll gespielten Figuren zu verdanken. Allen voran Alec, Nina und eben Dylan, der in seinem Modus zwischen liebevoll und existenziell getriebener Blindheit so problematisch wie interessant ist.« (
epd-film.de) // »Wohlfühlkino mit Schockappeal.« (
filmstarts.de) // »Herausgekommen ist ein Film, der mit seiner elektrisierenden Mischung aus Unverdrossenheit und Mitgefühl ein unerwartetes Highlight der 76. Berlinale darstellt. « (
uncut.at) // »Ihr Spielfilm-Debüt, das am 16. Februar 2026 in der Erstlings-Filmen vorbehaltenen Sektion Berlinale Perspectives seine Premiere hatte, schafft es, trotz der recht klischeehaften Ausgangssituation nachvollziehbare, lebendige Figuren zu entwickeln. Gerade die intimeren Szenen im Sex-Business und bei der ersten Teenager-Liebe meistert „Truly Naked“ souverän. Das lässt für die Zukunft noch einiges erhoffen.« (
daskulturblog.com) // »« () //
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Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens:
»Diese schöne, humorvoll erzählte Geschichte berührt, aber zum Leuchten bringt sie erst die hervorragende Animation. Durch sie wird der Film zur veritablen Augenweide.« (
kino-zeit.de) // »„Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens“ ist ein großer Film über Liebe und Verbundenheit, das Sehen und das Sichtbarmachen, über Zugehörigkeit und Familie, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein Film, in dem das Alltägliche magisch sein kann und die Welt ihren Zauber zurückerhält, in dem ein Meer geteilt und schöne Erinnerungen in Gläsern verstaut werden können. Und der darüber erzählt, wie egozentrische Weltbilder aufgebrochen werden und Menschen – und zwar nicht nur Amélie – den Weg von der Isolation in die Gemeinschaft gehen. « (
filmdienst.de) // »Verlust, Trauer, Tod, die Macht von Zuneigung und Sehnsucht, Gemeinsamkeit und Unterschied, der Zusammenhang von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die fundamentale Bedeutung von Erinnerungen. All diese seine Weisheit(en) vermittelt »Die kleine Amélie…« auf einfache und klare Art, ohne zu simplifizieren. Die Kunst des Animationsfilms erweist sich als ideales Gefäß für ein Bewusstsein, das noch über die Transformationskräfte des Spielerischen verfügt, also über die Fähigkeit, der Naturgesetze zu spotten und Wunder zu stiften. Was Kinder halt so treiben.« (
epd-film.de) // »« () //
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CINEMA FLASHLIGHT
Fr 12. Juni • 19:30 Uhr
So 14. Juni • 17:30 Uhr
Di 16. Juni • 18:30 Uhr
„Eine faszinierende Mischung aus Natürlichkeit und Künstlichkeit, die dort Spannung erzeugt, wo man sie gar nicht vermutet hätte.“ taz
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Ein gewöhnlicher Arbeitstag auf einer Baustelle. Thomas, ein 40-jähriger Kranführer, erhält einen Anruf von seiner Frau, die ihn bittet, sie vom Krankenhaus abzuholen. Er trifft sie weinend an. Nach MUSIC gelingt Angela Schanelec ein so direkter wie poetischer Film, der sich auf unterschiedlichen Ebenen mit Sprache auseinandersetzt. Eine Momentaufnahme des Lebens in der Großstadt voller Schönheit und Trauer. Der Film feierte seine Premiere im Wettbewerb der 76. Berlinale. Der Film erzählt drei Tage, über die Regisseurin Schanelecagt: "Drei Tage in der Geschichte von Thomas und Carla, ja. Es ist die Geschichte dieser Tage, die Zeit geht weiter, aber der Zustand des Schmerzes verändert sich nicht."
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Vorpremiere + Gast
Mo 15. Juni · 19:00 Uhr:
Sechswochenamt
Vorpremiere mit Jacqueline Jansen (Regie) // In Kooperation mit Johannes Hospiz Münster
Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über eine rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen.
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»In reduzierten Bildern und langen Einstellungen erzählt Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin Jacqueline Jansen vom Ringen um Trauer in einer Welt, die sich durch die Corona-Pandemie immer weiter verschließt. Dabei richtet er den Blick auf zwischenmenschliche Risse und auf die von Magdalena Laubisch großartig verkörperte Hauptfigur, die versucht, sich ihren eigenen Weg durch eine emotional fordernde Zeit zu bahnen.« (
filmstarts.de) // »Ihr fokussiertes sozialrealistisches Spielfilmdebüt (mit No Way Home realisierte sie 2019 bereits einen langen Dokumentarfilm) erinnert daran, was das junge Filmemachen jenseits aller Förderstrukturen und Produktionskonventionen im Grunde ausmacht: Beschränkung auf das Wesentliche, Zutrauen in die eigenen Erfahrungen, Wahrhaftigkeit, radikale Zärtlichkeit – und ein offener, genauer Blick.« (
kino-zeit.de) // »Ohne Förderung zum Erfolg: Jacqueline Jansens Filmwunder« (
ndr.de) // »Ein berührend ehrliches Spielfilmdebüt über den Umgang mit Verlust und Traue« (
tvtoday.de) // »« () // »« () //
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Film + Party
Sa 13. Juni · 21:30 Uhr:
Blood Incantation: All Gates Open (In Search of Absolute Elsewhere)
Mit anschließender Listening Party des offiziellen Soundtracks mit Band-Visuals auf der großen Leinwand.
Die Entstehung der Aufnahme von „Absolute Elsewhere“ von Blood Incantation mit „All Gates Open (In Search of Absolute Elsewhere)“ – erstmals als Kinovorführung präsentiert.
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In der Dokumentation wird die death metal band Blood Incantation begleitet, während einer Zeit, in der sie in Berlin ihr aktuelles Album "Absolute Elsewhere" aufgenommen hat. Im Zentrum stehen die Sessions in den legendären Hansa Tonstudios, aber auch der Alltag der Musiker in der Stadt. Zwischen dem Komponieren, Proben, Aufnahmen und dem Eintauchen in die Berliner Umgang, schafft der Film einen persönlichen Eindruck davon, wie Kreativität unter dem Einfluss eines besonderen Ortes wächst. Blood Incantation - All Gates Open ist daher mehr als eine klassische Musikdokumentation, sondern ein intensiver Blick auf den Entstehungsprozess eines Albums. Im Anschluss an den Film findet eine Listening Party des offiziellen Soundtracks mit Band-Visuals auf der großen Leinwand statt, die den atmosphärischen Charakter der Dokumentation und die Menschen hinter der Band zusätzlich erlebbar macht.
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Preview
So 14. Juni · 17:45 Uhr:
The Love that Remains
Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet
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» Hlynur Pálmasons The Love That Remains bewegt sich mit spielerischer Leichtigkeit zwischen existenzieller Schwere und absurdem Humor und beweist mit seinen fragmentarischen, auf 35mm festgehaltenen Bildern die stille Kraft der Alltagsmomente, die in vielen anderen Filmen unter den Tisch fallen würden.« (moviebreak.de) // »... die Gesamtaussage des Films, der nie bitter wird, genau beobachtet und dabei die offensichtlichen und versteckten Emotionen seiner Figuren immer im Blick behält.« (
filmdienst.de) // »« () // »« () //
Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ führen Anna und Magnús ein unaufgeregtes Leben an der weiten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tagelang auf dem Meer, während Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wandern sie mit den Kindern in den Bergen, stechen Fische auf den Seen, laufen Schlittschuh, schießen Bogen, sammeln Heidelbeeren oder beobachten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer ganzen Weile getrennt. Doch irgendwie schaffen es die beiden nicht, auch ihre Leben voneinander zu trennen. Ist es nur der Kinder wegen oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe, die geblieben ist? Mit THE LOVE THAT REMAINS gelingt dem vielfach preisgekrönten Regisseur Hlynur Pálmason ein Kunststück an verspieltem Minimalismus, das den wundersamen Zauber alltäglicher Momente feiert – und dahinter tiefe Wahrheiten über das Leben findet. Die vielfältige Schönheit der isländischen Natur ist hier nicht bloße Kulisse, sondern auch Spiegel der Figuren, die rau und sanft, warm und kalt, lustig und ernst sein dürfen. Mit gewitztem Einfallsreichtum und in Bildern großer Sinnlichkeit erzählt, ist THE LOVE THAT REMAINS ein Film, der die Seele durchatmen lässt und noch lange im Gedächtnis bleibt.
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Ukrainischen Filmtage NRW | Mit Gast
Mo 15. Juni • 18:00 Uhr:
Cuba & Alaska
In Anwesenehit von Maximilian Gerdes (ehrenamtlicher Helfer in der Ukraine) // In Kooperation mit Ukrainische Sprache & Kultur in Münster e.V
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Zwei junge ukrainische Sanitäterinnen mit den Rufnamen Kuba und Alaska retten an der Front Verwundete und versuchen zugleich, ihre Freundschaft und Hoffnung zu bewahren. Der Dokumentarfilm verbindet Kriegsalltag mit Humor, Nähe und Sisterhood. Je länger sie an der Front bleiben, desto stärker entfremden sie sich von ihrem früheren Leben. Cuba & Alaska erzählt davon, wie Krieg Menschen verändert – und wie dennoch Menschlichkeit und Licht erhalten bleiben können.
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Zum Afrika Festival 2026
Di 16. Juni · 18:00 Uhr:
Borga
In Kooperation mit der MISSIO-Diözesanstelle im Bistum Münster zum Afrika Festival 2026
Eine Geschichte über Brüderlichkeit, Freiheit und den Wunsch nach einer besseren Zukunft beginnt.
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Die beiden Brüder Kojo und Kofi wachsen auf der Elektroschrott-Müllhalde Agbogbloshie in Ghanas Hauptstadt Accra auf. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie im Betrieb ihres Vaters mit dem Sammeln von Metallen, die sie aus westlichem Müll gewinnen. Eines Tages hat Kojo eine Begegnung mit einem Borga aus Deutschland, die sein Leben für immer verändern wird. Als sich 10 Jahre später die Chance ergibt, selber nach Deutschland zu gehen, zerreißt das Familienband und für Kojo beginnt eine fünfjährige Irrfahrt über die Kontinente. In Deutschland angekommen bemerkt er schnell, dass sein Traum nur ein Mythos ist. Er wird nicht mit offenen Armen empfangen. Aber eine Rückkehr kommt nicht in Frage! »In meiner Gemeinde hier in Deutschland kennen wir bisher keinen deutschen Film, der eine afrikanische Geschichte aus der Perspektive eines Schwarzen erzählt. BORGA ist die Geschichte meines Vaters, meines Onkels, die Geschichte der meisten Schwarzen, die nach Deutschland kamen und die Geschichte aller, die ihre Heimat in der Hoffnung verlassen haben, ein besseres Leben für ihre Familien und sich selbst zu schaffen. Es ist die Geschichte eines schwarzen Mannes, erzählt ohne Mitleid, einfach schlicht und roh.« (Eugene Boateng)
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Die Linse: Leinwandbegegnungen
Mi 17. Juni · 18:00 Uhr:
Slingshot Hip Hopy
Welten zusammenführen und verknüpfen
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Wir sind Leinwandbegegnungen, eine Filmreihe, die Menschen zusammenbringt und Raum für Austausch schafft. Einmal im Monat zeigen wir im Cinema Münster einen Film, der sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt. Dabei legen wir Wert auf Perspektiven und Geschichten, die auf großen Leinwänden oft übersehen werden – von marginalisierten Stimmen bis hin zu Filmen aus weniger repräsentierten Ländern.
Vor und nach dem Film laden wir zum Austausch ein. Uns ist wichtig, Filme als Medium zu nutzen, um Begegnung zu ermöglichen, Themen erfahrbar zu machen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Wir kooperieren gerne mit verschiedenen Initiativen und freuen uns immer über neue Gesichter – sei es im Publikum oder als Teil unseres Teams. Lust, mitzugestalten? Schreib uns, schau vorbei oder melde dich bei der nächsten Vorstellung!
Wann? Meistens am 3. Mittwoch im Monat
Eintritt: 4 €
Folge uns auf
Instagram für Updates und Termine!
Komm vorbei, lass dich inspirieren – und erlebe, wie Filme Menschen verbinden können!
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Arthouse Sneak
Mi 17. Juni · 22:15 Uhr:
Arthouse Sneak #293
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!
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Immer Anders. Immer Kunsthaus.
Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).
Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.
Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,7 + Die Göttliche Ordnung 1,7
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Familienkino
Geschichten vom Franz
empf. ab ca. 8 J.
Sympathische Komödie nach der Bestsellerreihe von Christine Nöstlinger.
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Familienkino
Aisha und das verlorene Buch
empf. ab 9 J.
Eine Geschichte von Mut, Träumen ... und Feuerwerk!
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.
































