Father Mother Sister Brother
So 22. Februar 2026 · 16:30 Uhr: Preview
Do 26. Februar 2026 · 14:30 Uhr: Kino Kaffeeklatsch
Ab Do 26. Februar 2026 im Wochenprogramm
FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.
In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten.
Tom Waits (als Vater) wurde in einer Karriere, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt, mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter eine Oscar®- Nominierung für die beste Filmmusik, ein Golden Globe® für das beste Ensemble, der PEN Award und mehrere Grammy Awards und Nominierungen. Adam Driver (als Jeff) war zuletzt in Francis Ford Coppolas MEGALOPOLIS und Michael Manns FERRARI zu sehen. Für seine Rollen in Noah Baumbachs MARRIAGE STORY und Spike Lees BLACKKKLANSMAN wurde er für den Oscar® nominiert. Weltweit bekannt wurde er für seine Rolle als Kylo Ren in der STAR WARS-Sequel-Trilogie. Mayim Bialik (als Emily) ist vor allem bekannt für ihre Hauptrolle als Blossom Russo in der NBC-Sitcom „Blossom“ aus den frühen 1990er Jahren und für die Rolle der Amy Farrah Fowler in der von Kritikern gefeierten CBS-Comedy-Serie „The Big Bang Theory“, für die sie zwei Critics' Choice Awards, vier Emmy®-Nominierungen und eine SAG-Award-Nominierung erhielt. Charlotte Rampling (als Mutter) begann ihre Filmkarriere 1964 mit Richard Lesters DER GEWISSE KNIFF. 1966 übernahm sie die Rolle der Meredith in GEORGY GIRL, woraufhin ihre Schauspielkarriere sowohl im englischen, französischen als auch im italienischen Kino Fahrt aufnahm.
Jim Jarmusch beschreibt seinen Film als „eine Art Anti-Actionfilm; sein subtiler und ruhiger Stil ist sorgfältig aufgebaut, um kleinen Details Raum zu geben, sich zu entfalten – fast so, als würden Blumen behutsam in drei zarten Arrangements platziert. Die Zusammenarbeit mit den meisterhaften Kameraleuten Frederick Elmes und Yorick Le Saux, dem brillanten Editor Affonso Gonçalves sowie weiteren regelmäßigen Weggefährten erhebt das, was mit Worten auf einer Seite begann, zu einer Form von reinem Kino."
Jim Jarmusch beschreibt seinen Film als „eine Art Anti-Actionfilm; sein subtiler und ruhiger Stil ist sorgfältig aufgebaut, um kleinen Details Raum zu geben, sich zu entfalten – fast so, als würden Blumen behutsam in drei zarten Arrangements platziert. Die Zusammenarbeit mit den meisterhaften Kameraleuten Frederick Elmes und Yorick Le Saux, dem brillanten Editor Affonso Gonçalves sowie weiteren regelmäßigen Weggefährten erhebt das, was mit Worten auf einer Seite begann, zu einer Form von reinem Kino."
Irland/USA/Frankreich 2025 · R: Jim Jarmusch · Db: Jim Jarmusch · K: Frederick Elmes, Yorick Le Saux · Musik: Jim Jarmusch & Anika • Mit om Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Sarah Greene, Indya Moore, Luka Sabbat, Françoise Lebrun · ab 12 J. · engl.OmU + dF · 110'
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