Unser Neustart ab Do 11. Dezember
Hysteria:
Mehmet Akif Büyükatalays doppelbödiger, provokanter Verschwörungsthriller spielt mit dem Film-im-Film-Motiv und steckt voller unerwarteter Wendungen.
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Hysteria:
» In seiner Dramaturgie führt das Drehbuch die Zuschauenden immer wieder raffiniert auf falsche Fährten und hält uns als Publikum den Spiegel vor, wie sehr wir alle Vorurteile und Klischees, von denen wir uns frei glauben, doch schon längst verinnerlicht haben. Dass der Film mit einem Feuer sowohl beginnt als auch endet, funktioniert als reinigende Katharsis und bitterböse Abrechnung mit der Gesellschaft gleichermaßen. Dazwischen liegt eine spannende Geschichte, ein intensives, von einem starken Ensemble getragenes Drama – und eine Menge zwischenmenschliche, entlarvende und demaskierende Hysterie. « (
fbw-filmbewertung.de) // »Ein bisschen Diskurskino, ein bisschen schwarzhumorige Filmbetriebssatire, und eine ganze Menge filmische Strategien aus dem Spannungs- und Paranoiakino« (
filmstarts.de) // »Fesselnder Thriller mit ernstem Hintergrund« (
ndr.de) // » „Hysteria“ teilt gegen alle und jeden aus, betont lustvoll, bissig und assoziativ. « (
filmdienst.de) // »Keine der Figuren von »Hysteria« ist bloß Träger einer These oder eindeutig positiv oder negativ. So vielschichtig wie der Film sind die Menschen, von denen er erzählt. So trägt der Film auch keine Moral vor sich her und verurteilt nicht, vielmehr beleuchtet er illusionslos die Dynamik des Misstrauens und der Unterstellungen bis in sein genüsslich überzeichnetes, furioses Finale.« (
epd-film.de)
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Film + Gespräch
Do 11. Dezember · 19:30 Uhr:
Hysteria
Mit Produzent Claus Herzog-Reichel Mehmet
Akif Büyükatalays doppelbödiger, provokanter Verschwörungsthriller spielt mit dem Film-im-Film-Motiv und steckt voller unerwarteter Wendungen.
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» In seiner Dramaturgie führt das Drehbuch die Zuschauenden immer wieder raffiniert auf falsche Fährten und hält uns als Publikum den Spiegel vor, wie sehr wir alle Vorurteile und Klischees, von denen wir uns frei glauben, doch schon längst verinnerlicht haben. Dass der Film mit einem Feuer sowohl beginnt als auch endet, funktioniert als reinigende Katharsis und bitterböse Abrechnung mit der Gesellschaft gleichermaßen. Dazwischen liegt eine spannende Geschichte, ein intensives, von einem starken Ensemble getragenes Drama – und eine Menge zwischenmenschliche, entlarvende und demaskierende Hysterie. « (
fbw-filmbewertung.de) // »Ein bisschen Diskurskino, ein bisschen schwarzhumorige Filmbetriebssatire, und eine ganze Menge filmische Strategien aus dem Spannungs- und Paranoiakino« (
filmstarts.de) // »Fesselnder Thriller mit ernstem Hintergrund« (
ndr.de) // » „Hysteria“ teilt gegen alle und jeden aus, betont lustvoll, bissig und assoziativ. « (
filmdienst.de) // »Keine der Figuren von »Hysteria« ist bloß Träger einer These oder eindeutig positiv oder negativ. So vielschichtig wie der Film sind die Menschen, von denen er erzählt. So trägt der Film auch keine Moral vor sich her und verurteilt nicht, vielmehr beleuchtet er illusionslos die Dynamik des Misstrauens und der Unterstellungen bis in sein genüsslich überzeichnetes, furioses Finale.« (
epd-film.de)
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Zum Tag der Menschenrechte
Do 11. Dezember · 17:15 Uhr:
Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes
Der aufrüttelnde Dokumentarfilm beleuchtet die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle Deutschlands in diesem Paradigmenwechsel.
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Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.
KEIN LAND FÜR NIEMAND begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, dokumentiert die katastrophale Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz Gewalt und tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben.
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Film + Gäste
Fr 12. Dezember • 17:00 Uhr:
Ich spürs
Die jungen Regisseure Amechi Oji & Jakob Bey aus Münster und ihre Filmcrew präsentieren ihren Spielfilm über den jungen impulsiven Titus, der sich mit Entscheidungen für seine Freunde auseinander setzten muss.
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ICH SPÜRS erzählt von Titus, einem jungen impulsiven Mann, welcher sich mit seinen Entscheidungen für seine Freunde auseinander setzten muss. Die Handlung beginnt auf einem Parkhausdach, wo Titus mit seinem besten Freund Luca und den beiden Mädchen Amelie und Kathi Gras raucht. Was zunächst wie ein unbeschwerter Abend wirkt, entwickelt sich schnell zu einer Reise durch die inneren Konflikte der Charaktere. Titus versucht, sich durch Lügen und eine aufgesetzte Coolness zu profilieren, doch seine Unsicherheit und Unreife werden immer wieder deutlich. Kathi, die sich lange von der Gruppe distanziert hat, trägt eine schwere Last aus ihrer Vergangenheit, die sie jedoch nicht offen teilt. Amelie hingegen ist zunehmend genervt von Titus impulsiven Verhalten. Die Geschichte nimmt eine düstere Wendung, als Ferdi, ein bedrohlicher Dealer, welcher Titus das Gras verkauft hatte ins Spiel kommt. Er konfrontiert Titus mit der Tatsache, dass das Gras, das er verkauft hat, das Falsche war. Ein Stoff, der mit der Zeit spielt und die Wahrnehmung verzerrt. Titus ignoriert die Warnung und raucht es trotzdem zusammen mit Kathi, was ihn in eine gefährliche Spirale aus surrealen Trips und Konsequenzen führt. Der Film nutzt diese Trips, um die inneren Ängste und Konflikte von Titus und Kathi visuelle darzustellen. Während die Bedrohung durch Ferdi zunimmt, entwickeln sich die Beziehungen innerhalb der Gruppe weiter. Amelie und Luca kommen sich näher, Kathi und Titus nähern sich langsam wieder an. Doch Kathis tragische Vergangenheit, der Verlust ihrer kleinen Schwester Lia und die wachsende Gefahr durch Ferdi werfen dunkle Schatten über die Gruppe. Für Titus beschleunigt sich alles, als er sich den Konsequenzen seiner Entscheidungen stellen muss. Am Anfang wollte er Ferdi noch umgehen sieht aber nach und nach ein, dass er sich ihm stellen muss. Dadurch formt sich sein Charakter. Von früherer Ignoranz gegenüber seinen Problemen hin zur aktiven Konfrontation mit ihnen. Im Finale kommt es zur Konfrontation zwischen Titus und Ferdi auf dem Parkhausdach. Ferdi zwingt Titus, sich seiner Konsequenz zu stellen, während die Zeit erneut eine zentrale Rolle spielt. Titus erlebt Momente aus der Vergangenheit, sieht sich selbst und seine Freunde in anderen Zeitlinien und erkennt, dass er nicht länger vor seinen Problemen weglaufen kann. Die Situation eskaliert, als Kathi und Luca eingreifen, um Titus zu retten. Ferdi wird schließlich überwältigt und Kathi beginnt ihr Trauma verarbeiten zu können.
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Perspektivwechsel. Journalismus im Cinema.
So 14. Dezember · 11:00 Uhr:
Die Fotografin
Anschl. Gespräch mit Daniel Pilar und Prof. Dr. Markus Köster, moderiert von Brigitte Lieb // In Kooperation mit Presseverein Münster-Münsterland
Das ehemalige Fotomodell Lee Miller (Kate Winslet) ist es leid, Objekt ihrer männlichen Kollegen zu sein und konzentriert sich auf ihre eigene Arbeit als Fotografin. Mitten im Krieg geht sie als Fotoreporterin an die Front nach Frankreich und dokumentiert gemeinsam mit ihrem Kollegen David E. Scherman (Andy Samberg) über Monate die Schrecken des Zweiten Weltkriegs.
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DIE FOTOGRAFIN ist die wahre Geschichte von Lee Miller, einer Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Mutig und entschlossen, trifft sie Entscheidungen nach ihren eigenen Vorstellungen. Als ehemaliges Fotomodell und Muse des Avantgarde-Fotografen Man Ray, ist Lee Miller es schließlich leid, das Fotosubjekt ihrer männlichen Kollegen zu sein und setzt fortan den Fokus auf ihre eigene Arbeit als Fotografin. Als der Krieg naht, ändert sich für sie über Nacht fast alles: Kurz vor dem Blitzkrieg folgt Lee Miller der Liebe ihres Lebens, dem Kunsthändler Roland Penrose (Alexander Skarsgård), in seine Heimatstadt London, wo sie schließlich einen Job als Fotografin für die britische Vogue bekommt. Frustriert von den Einschränkungen, denen sie sich als weibliche Fotografin ausgesetzt sieht, und müde von der Aussage, dass Frauen "ihre Pflicht tun" sollen, während Männer definieren, was das bedeutet, drängt Miller die Chefredakteurin der britischen Vogue, Audrey Withers (Andrea Riseborough), die Erlaubnis zu beantragen, dass sie als Fotografin an die Front gehen darf. Aufgrund ihres Geschlechts wird Miller jedoch abgewiesen. Als sie im britischen System nicht weiterkommt, erhält Miller schließlich eine Kriegsakkreditierung aus den USA und macht sich auf den Weg nach Europa. Alleine. Nachdem sie sich durch das belagerte Saint Malo gekämpft hat, schließt sich Miller mit ihrem Fotografenkollegen David E. Scherman (Andy Samberg) zusammen. Sie werden ein eingeschworenes Team und sind meist die Ersten, die exklusiven Meldungen und Fotos von der Front veröffentlichen. Miller und Scherman dokumentieren die Befreiung von Paris und sie schleichen sich in Hitlers verlassene Münchner Wohnung - wo das bekannteste und wichtigste Bild von Miller selbst entsteht: in der Badewanne des Führers. Sie gehören schließlich auch zu den ersten Fotograf*innen, die die Lager Buchenwald und Dachau betreten. Dort dokumentiert Miller in jenen erschreckenden und eindringlichen Bildern insbesondere die Not von Frauen und Mädchen, die sich in die Geschichte einbrennen werden - die aber auch Miller selbst bis an ihr Lebensende nicht mehr loslassen ...
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Film + Gespräch
So 14. Dezember · 14:15 Uhr:
Im Schatten, im Licht - Filme aus Münster
Mit anschließendem Gespräch mit den Filmemacher*innen
Drei Kurzfilme, drei Perspektiven, ein gemeinsames Thema: Menschlichkeit. Die gezeigten Filme erzählen von einem Obdachlosen, einem Demenzkranken und einem Töpfer – und werfen dabei einen sensiblen Blick auf die Dramatik, Tiefe und Schönheit des Lebens. Die Geschichten stammen von unabhängigen Filmschaffenden aus Münster und zeigen, wie nah große Themen manchmal liegen – mitten in der eigenen Stadt.
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Disposable
Münsteraner Produktionsfirma Butchers & Duchess 2025 – 14 Min
In einer emotionalen Achterbahnfahrt verfolgen wir den Obdachlosen Marco bei seiner nächtlichen Tour durch Münster. Vor einem Kiosk trifft er auf Michelle und Johannes, die ihm ein Bier ausgeben. Zwar sind sie anfangs noch interessiert, wegen seines unangemessenen Verhaltens schnell aber gegen ihn aufgebracht. Aus gutem Grund vertrieben, begegnet er auf dem Heimweg schließlich einer Gruppe Jugendlicher, die ihn grund- und sinnlos zu Tode treten. Doch wer am Ende Schuld an seinem Schicksal trägt, ist eine Frage, mit der dieser Film den Zuschauer allein lässt.
Der Nachbar
Deutschland 2023, R: Asbirg Naranjo – 17 Min
Der Rentner, Herr Kummer, will unbedingt zu einem Weihnachtsfest seiner entfremdeten Familie, die ihn überraschend eingeladen hat. Eine Geschichte über den Verlust der Illusion.
Rüdiger Kummer (74) lebt in einem Mehrfamilienhaus. Langsam schleicht sich eine Krankheit in sein Leben. Er selbst weiß lange Zeit nichts davon. Der ewige Junggeselle lebt zurückgezogen, unterhält sich aber gerne mit den jungen Nachbarn über historische Ereignisse. Der dunkle Monat November macht ihm schwer zu schaffen. Unerwartet ruft ihn sein Bruder an, den er schon lange nicht mehr gesehen hat, und lädt ihn ein, Weihnachten mit ihm und seiner Familie zu verbringen.
Inspiriert von einer wahren Geschichte aus Münster.
The Potter – Vessels of Exploration
Deutschland 2024, R und K: Florian Ropers – 22:30 Min
Dieser poetische Kurz-Dokumentarfilm begleitet den autodidaktischen Keramiker Wilko Korntheuer aus Münster bei seiner Erkundung von Langsamkeit, Intuition und Imperfektion im keramischen Prozess. Indem er das Unerwartete in seine Arbeit einfließen lässt, verwandelt er traditionelle Handwerkskunst in einen stillen Akt der Entdeckung. Ein feinfühliges Porträt über Form, Rhythmus und Hingabe – und über das Entstehen von Objekten, Gedanken und Beziehungen, wenn Kontrolle dem Instinkt weicht.
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Die besten Freeride- Filme des Jahres
So 14. Dezember · 20:15 Uhr:
Freeride Filmfestival 2025: Das Spiel mit dem Limit
Das Freeride Filmfestival 2025 zeigt sechs außergewöhnliche Filme, die das Spiel mit dem Limit ins Zentrum stellen – in den Bergen, in der Natur und im Leben selbst. Zwischen Arthouse-Poesie, dokumentarischer Authentizität und Big-Mountain-Action eröffnet das Festival neue Perspektiven auf das Leben in den Bergen.
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„2025 stellen wir die Frage: Wie nah bewegen wir uns am Limit – und wie viel Stärke erwächst aus dieser Grenzerfahrung? Unsere Filme zeigen, wie Athlet*innen in extremen Situationen Momente von Klarheit, Verbundenheit und Veränderung finden. Von der schwindenden Seele eines Gletschers bis zur übermenschlichen Kraft der Mutterschaft – es geht immer um die Balance zwischen Risiko und Sinn. Die Entwicklung des internationalen Ski- und Snowboardfilm Genres erreicht im Jahr 2025 definitiv eine neue Dimension.“ - Harry Putz, Programmdirektor FFF
Between Days
Neun Snowboarder*innen, vier Nationen, ein Sturm in den japanischen Alpen. Hüfttiefer Powder, Philosophie und stille Verbundenheit verbinden sich zu einem Schwarz-Weiß-Epos auf 16mm, produziert von Robyn van Gyn und Shin Campus – und gesegnet mit dem wohl unglaublichsten Tiefschnee, den man sich vorstellen kann.
Kanada 2025 - R: Alex Craig - 16 MIN
Fathom
Ein Flüstern im Weiß. Eine Abrechnung in Stille. Wo der Berg spricht – und du zuhörst. Die Weger Brothers teilen mit Fathom eine intime Reflexion über Angst, Vergebung und die leisen Antworten des Lebens.
Italien 2025 - R: Weger Brothers - 10 MIN
Into Altai
Drei Abenteurer, fünf heilige Gipfel, zwei Wochen in einer Jurte. Regisseur Yannick Boissenot begleitet Camille Armand, Pierre Hourticq und Victor Daviet ins mongolische Altai-Gebirge. Ein visuelles Zeugnis von Landschaft, Legenden und der Suche nach dem, was uns in den Bergen wirklich bewegt.
Frankreich 2025 - R: Yannick Boissenot - 36 MIN
Flipbook
In seinem ersten persönlichen Projekt zeigt Parkin Costain, warum er zu den außergewöhnlichsten Athleten seiner Generation zählt. Als Produzent, Regisseur und Cutter inszeniert er epische Bedingungen in seiner Heimat, unterstützt vom Team von Teton Gravity Research – und definiert damit das Skifahren neu.
USA 2025 - Db: Parkin Costain - 7 MIN
Evanescent
Ein Skifahrer auf schmelzendem Eis – gefangen zwischen Bewegung und Vergänglichkeit. Der Gletscher wird zur Bühne eines visuell-poetischen Zerfalls, der die Klimakrise in schimmernden Splittern spürbar macht. Ein Kunstfilm, der aufrüttelt und neue Wege im Skifilm-Genre beschreitet.
Österreich 2025 - R: Anna Florentina Altmann, Stefan Wetzka, Otto Moser, Adrian Fuchs - 7 MIN
Dear Superhero
Die Freeride-Ikone Janina Kuzma wird Mutter – und begibt sich gemeinsam mit Leanne Pelosi und Evelina Nilsson tief in die Südalpen Neuseelands. Regisseurin Corinna Marie Halloran zeichnet ein berührendes Porträt über Mutterschaft im Profisport – eine Geschichte, die erzählt werden muss.
Neuseeland 2025 - R: Corinna Marie Halloran, Jase Hancox - 14 MIN
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Die Linse: Mütter-Söhne
Mo 15. Dezember · 18:00 Uhr:
Der Junge mit dem Fahrrad
Mit einer Einführung der Kuratoren Sebastian Aperdannier und Jens Schneiderheinze und moderierten kurzen Nachfilmgespräch
Warmherziges modernes Kinomärchen der Brüder Dardenne über einen Jungen, der seinen Vater sucht und eine Bonus-Mutter findet.
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Mütter-Söhne
In der 3. Auflage von „Männerfilmen“, widmen wir uns nach „Väter und Söhne“, sowie „Männerl(i)eben“ nun in einer weiteren siebenteiligen Filmreihe der Bedeutung und dem Einfluss von Müttern auf die Identitätsbildung und damit auf das Leben ihrer Söhne. Die naturgemäß „erste Frau“ im Leben eines jeden Mannes ist die eigene Mutter. Je nach ihren eigenen individuellen Erfahrungen, Entwicklungsprozessen sowie gesellschaftlichen und historischen Umständen kann sich ein Kaleidoskop unterschiedlichster Rollen in der Mutter-Sohn- Beziehung auffächern, welches die neue Filmreihe „Mütter-Söhne“ versucht abzubilden.
So geht es um die abwesende Mutter und die Schwester, die die Mutter-Rolle übernimmt. Die Aussprache mit der Mutter und die Suche nach einer Ersatzmutter stehen im Fokus. Es geht um bedingungslose Liebe und um die Suche nach Anerkennung und Unterstützung. Aber oft stecken noch viel mehr Themen in den Filmen, die es zu entdecken gilt.
Zu Beginn eines jeden Films geben die Kuratoren Sebastian Aperdannier und Jens Schneiderheinze wieder Einblicke in ihre Auswahlentscheidungen und moderieren ein kurzes Nachfilmgespräch.
Nach der erfolgreichen Verknüpfung von Literatur und Film im vergangenen Jahr wird es auch in der aktuellen Reihe wieder eine Lesung der literarischen Vorlage geben auf die dann die Verfilmung folgt. Diesmal „Sommer mit Fremden“ von Taichi Yamada gefolgt vom gleichnamigen Film „All of Us Strangers“ von Andrew Haigh.
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Kurzfilmsalon
Di 16. Dezember • 20:45 Uhr:
Shorts Attack 2025: Große Gefühle
Mit Moderation
Küssen will gekonnt sein, der Verzehr einer Auster erregt die Fantasie, generationenübergreifende Nähe beflügelt, und das Leben zieht vorüber „wie in einem Film“. Im Programm der 8 Kurzfilme gibt es auch psychische Fallen, Koma-Erfahrung, schwindelerregende Erinnerungsturbulenzen und einen Wutanfall.
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Thriller auf Klopapier
DAS WILD-TEMPERIERTE KLAVIER
Inspiriert von Bach entfaltet sich ein Spiel zwischen Klassik und Animation: auf Klopapier. Eine Hommage an den 35mm-Analogfilm!
Deutschland 2024 – R: Anna Samo – Animation – 7:30 min
Bar-Begegnung
OYSTER SHELL
Nasa entdeckt zufällig eine Bar, die denselben Namen wie ihre verstorbene Mutter trägt. Sie bestellt deren Lieblingsgericht: frittierte Austern.
Japan 2023 – R: Hajime Tsuda – Spielfilm – 14:30 min
Koma-Erfahrung
MY TEENAGE BLACKOUT
Ein Teenager liegt im Koma. Seine Gedanken kreisen um das Mädchen von der Party, die rauchende Krankenschwester und sein Facebook-Profilbild.
Frankreich 2024 – R: Basile Khatir – Animation – 10 min
Kampf der Depression
ECHTER MANN
Der junge afrodeutsche Samuel kämpft mit Depressionen. Bis ein Freund ihm zur Therapie rät. Dort lernt er, sich seinen Schwächen zu stellen.
Deutschland 2023 – R: Vinsley – Spielfilm – 8:30 min
Psycho-Trip
THE FUTURE CAN BE YOURS
Was liegt denn da unterm Teppich? Ein Paar entdeckt eine Falltür in die Vergangenheit und die eigene Psyche: Eine triggernde Zeitreise beginnt.
England 2024 – R: Simon Ball – Experimental, Spielfilm – 8:30 min
Kuss-Groteske
IGITT!
Igitt! Paare, die sich auf den Mund küssen, sind eklig! Wenn die Leute sich küssen wollen, werden ihre Lippen ganz rosa und glänzen.
Frankreich 2024 – R: Loïc Espuche – Animation – 13 min
Hebamme mit Mutter
MENSCH
Nach ihrer Nachtschicht verbringt eine Hebamme den Tag mit ihrer Großmutter. Und es gibt eine beunruhigende Begegnung mit einer Patientin.
Frankreich 2024 – R: Luca Lellouche – Spielfilm – 17 min
Wutanfall
NO ROOM
Autos sind überall. Brutal, aggressiv, laut. Jetzt bekommen sie auch noch Beine und erobern die Gehwege. Ein Rachefeldzug!
Kroatien 2024 – R: Jelena Oroz – Animation –6:30 min
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Die Linse: Leinwandbegegnungen
Mi 17. Dezember · 18:00 Uhr:
Tokyo Godfathers
Unterhaltsam, Augen öffnend und erfrischend japanisch!
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Wir sind Leinwandbegegnungen, eine Filmreihe, die Menschen zusammenbringt und Raum für Austausch schafft. Einmal im Monat zeigen wir im Cinema Münster einen Film, der sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt. Dabei legen wir Wert auf Perspektiven und Geschichten, die auf großen Leinwänden oft übersehen werden – von marginalisierten Stimmen bis hin zu Filmen aus weniger repräsentierten Ländern.
Vor und nach dem Film laden wir zum Austausch ein. Uns ist wichtig, Filme als Medium zu nutzen, um Begegnung zu ermöglichen, Themen erfahrbar zu machen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Wir kooperieren gerne mit verschiedenen Initiativen und freuen uns immer über neue Gesichter – sei es im Publikum oder als Teil unseres Teams. Lust, mitzugestalten? Schreib uns, schau vorbei oder melde dich bei der nächsten Vorstellung!
Wann? Meistens am 3. Mittwoch im Monat
Eintritt: 4 €
Folge uns auf
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Komm vorbei, lass dich inspirieren – und erlebe, wie Filme Menschen verbinden können!
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Arthouse Sneak
Mi 17. Dezember · 22:15 Uhr:
Arthouse Sneak #281
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!
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Immer Anders. Immer Kunsthaus.
Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).
Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.
Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Arthouse Sneak #280
Mi 3. Dezember um 22:15 Uhr
Arthouse Sneak #281
Mi 17. Dezember um 22:15 Uhr
Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. The Party 1,63
7. Close 1,70 + Die Göttliche Ordnung 1,70
8. In meinem Kopf ein Universum 1,76
9. Die Wütenden – Les Misérables 1,78
10. Come on, Come on 1,79
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Geänderte Öffnungszeiten im Cinema
Mi 24.12. · 10:45 - 13:45 Uhr
Do 25.12. · ca. 14:00 - 20:30 Uhr
Fr 26.12. · ca. 13:00 - 22:00 Uhr
Mi 31.12. · ca. 14:30 - 19:30 Uhr
Do 1.1. · ca. 13:00 - 20:00 Uhr
Familienkino
Ame & Yuki - Die Wolfskinder
empf. ab 12 J.
Halb Mensch, halb Wolf, volles Herz: Kunstvoller und verzaubernder Anime-Klassiker
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.































