Im Fokus: Slowboat Films - Maverick Cinema since 1999

Seit nunmehr 15 Jahren widmet sich Slowboat Films dem authentischen und persönlichen Kino außerhalb des Einflussbereichs des Fernseh- und Studiosystems und wurde somit eine der letzten verbliebenen Bastionen des wirklich unabhängigen Films.

Im Laufe der Jahre erarbeitete Slowboat Films sich die Wertschätzung eines treuen, internationalen Publikums auf der Suche nach kompromissloser Ästhetik und der filmischen Darstellung von Underground-Kunst und -Musik, radikaler Ideen und unangepassten Charakteren wie Prof. Noam Chomsky, Reverent Beat-Man oder Miron Zownir. Die Filme sind kauzig, grantig, kantig - und immer 100% unabhängig!

Wir feiern den 15. Geburtstag und zeigen vier Slowboat-Filme vom 25. bis 27.5.2014 - am Sonntag in Anwesenheit von Regisseur M.A. Littler.

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Die Termine im Überblick:

So 25 Mai · 19:00 Uhr: Lost Coast in Anwesenheit von Regisseur M.A. Littler

So 25 Mai · 21:00 Uhr: Hard Soil in Anwesenheit von Regisseur M.A. Littler

Mo 26 Mai · 23:00 Uhr: The Folk Singer

Di 27 Mai · 23:00 Uhr: The Kingdom of Survival

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Rückblick: In dieser Filmreihe lief bereits ...

Im Fokus: Slowboat Films | NRW-Premiere

Lost Coast

So 25. Mai 2014 · 19:00 Uhr in Anwesenheit von Regisseur M.A. Littler
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Zu Gast im Cinema:
M.A. Littler (Jahrgang 1979) ist sowohl in der alten wie der neuen Welt aufgewachsen - auf Flughäfen, Schrottplätzen, in Motels und Restaurants. Er fand Anstellungen als Türsteher, Barkeeper, Taxifahrer, Übersetzer, Drehbuchautor, Journalist - und als Ambulanzfahrer. 1999 gründete Littler Slowboat Films - ein Refugium für authentisches, persönliches und wahrhaft unabhängiges Kino. In seinen Filmen zeigt sich seine unverhohlene Affinität für Outsider jeglicher Art - radikale Intellektuelle, Outlaw-Historiker, marginalisierte Künstler, obskure Musiker, heilige Betrüger und Lebenskünstler. Danach gefragt antwortet Littler lapidar: „Ich bin an Prototypen interessiert - Menschen die ihr Radio mit dem Schweißbrenner reparieren.”

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Der wahrscheinlich erste Backpacker Arthouse Film

Eine Wanderung von San Francisco an die verwunschene, menschenleere Küste Kaliforniens transzendiert zum Abgesang auf den Kapitalismus. Littlers erster „Naturfilm“ ist zugleich sein radikalster: Schwarzweiß, ohne ein gesprochenes Wort, dafür mit Zwischentiteln wie bei einem Stummfilm versehen, meditiert LOST COAST in überwältigenden, in sich ruhenden Bildern über den Menschen und sein verloren geglaubtes Verhältnis zur Natur.

Einer der ungewöhnlichsten und schönsten deutschen Filme der letzten Jahre, für gerade einmal 10.000 Dollar als Crowdfunding-Projekt entstanden.

Deutschland/USA 2014Regie: M.A. Littler • Kamera: Philip Koepsell • Musik: Squadra Omega • engl. Of • 82’

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Im Fokus: Slowboat Films | NRW-Premiere

Hard Soil: The Muddy Roots Of American Music

So 25. Mai 2014 · 21:00 Uhr in Anwesenheit von Regisseur M.A. Littler
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Roots, bloody roots: Ein Dokumentarfilm über Folkmusik im Geiste des Punk

Nirgendwo ist die kulturelle Evolution und Vielfalt Amerikas so greifbar wie in der Folk- oder Roots-Musik. In der jüngeren Gegenwart hat eine lebendige, vom Punk inspirierte Subkultur von jungen Musikern damit begonnen, die Musik ihrer Vorfahren mit den Klängen des 21. Jahrhunderts zu verbinden.

In poetischen Bildern, intimen Gesprächen, Akustik-Sessions und wilden Live Shows zeichnet HARD SOIL das Portrait einer Generation unangepasster Musiker in einem zerrissenen Land.

Hard Soil: The Muddy Roots of American Music • Deutschland/USA 2014Regie: M.A. Littler • Kamera: Philip Koepsell • Mit Reverend Beat-Man, Possessed By Paul James u.a. • engl. OmU • 114’

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Im Fokus: Slowboat Films

The Folk Singer

Mo 26. Mai 2014 · 23:00 Uhr
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Rohe menschliche Emotionen, Slapstick-Humor und wilde amerikanische Roots-Musik

Die Filmhandlung folgt Folk-Blues-Sänger Jon Konrad Wert alias Possessed by Paul James, der sich, um Geld für sein ungeborenes Kind zu verdienen, auf Tour von Texas nach Louisiana begibt.

Auf seiner Reise trifft er auf Gleichgesinnte, Honky Tonk-Besitzer und religiöse Außenseiter. Gemeinsam reflektieren sie über ihre Zweifel, Hoffnungen und Dämonen oder wie Jons Freund Scott Biram es ausdrückt: „Durch das Teilen unseres Schmerzes können wir Trost finden.“

The Folk Singer: A Tale of Men, Music & America • Deutschland 2008Regie & Drehbuch: M.A. Littler • Kamera: Philip Koepsell • Mit Jon Konrad Wert, Scott Biram, Reverend Deadeye, Cade Callahan, Tom VandenAvond, Ghostwriter, Drew Landry, Steve Dean, Jimmy Rocket • engl. OmU • 104‘

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Im Fokus: Slowboat Films

The Kingdom of Survival

Di 27. Mai 2014 · 23:00 Uhr
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Über die Schönheit der Andersdenkenden

Zu gleichen Teilen spekulativer Reisebericht, Filmessay und Dokumentarfilm hinterfragt der Film die Gültigkeit politischer, sozialer, ökonomischer und spiritueller Gesellschaftsdoktrinen. Seine Reise führt Littler zu dissidenten Akademikern wie Noam Chomsky vom MIT und dem Historiker Mark Mirabello, anarchistischen Schrifstellern wie Ramsey Kanaan und Joe Bageant, zu eremitischen Outlaws, unabhängigen Radiostationen und zum musikalischen Protagonisten seines Films, dem Folk-Musiker Will Taylor, dessen Songs den Geist Woody Guthries atmen.

“A beautiful film about an ugly world.” (Noam Chomsky)

USA 2011Regie & Drehbuch: M.A. Littler • Kamera: Philip Koepsell • Musik: Will Taylor u.a. • Mit Noam Chomsky, Joe Bageant, Will Taylor u.a. • engl. OmU • 92‘

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Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
14:45
Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
14:45
Sonntag, 21. Januar 2018
14:45
Samstag, 27. Januar 2018
14:45
Sonntag, 28. Januar 2018
14:45
Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00