Das Beste vom Kölner Festival »Neue Filme aus Afrika«

Erstmals werden wir zusammen mit Checkpoint Afrika e.V. fünf Filme und ein Kurzfilmprogramm des Kölner Festivale »Neue Filme aus Afrika« zeigen.

Achtung, Terminänderung! Leider konnte der Film „The Forgotten Kingdom“ nicht rechtzeitig angeliefert werden. Die geplante Vorstellung am So. 28.9. muss daher ausfallen! Wir zeigen den Film nun am So. 5.10., 13:00 Uhr! Am So. 28.9, 17:00 wiederholen wir noch einmal das Kurzfilmprogramm „african metropolis“

Die Termine im Überblick:

Do 25. September · 19:00 Uhr: Kurzfilme: african metropolis

Fr 26. September · 17:00 Uhr: Miners Shot Down

Sa 27. September · 17:00 Uhr: C'est eux les chiens …

So 28. September · 17:00 Uhr: Kurzfilme: african metropolis

Mo 29. September · 19:00 Uhr: Yema

Di 30. September · 19:00 Uhr: Soleils

Neuer Termin: So 5. Oktober · 13:00 Uhr: The Forgotten Kingdom

Rückblick: In dieser Filmreihe lief bereits ...

Das Beste vom Kölner Festival »Neue Filme aus Afrika«

Kurzfilme: african metropolis

Do 25. September · 19:00 Uhr
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Die 6 Gewinner-Filme des Wettbewerbs des Goethe-Instituts in Südafrika mit dem Titel

Aus 40 eingereichten Drehbüchern wurden sechs ausgewählt und mit Hilfe des südafrikanischen Produzenten Steven Markovitz in Abidjan, Kairo, Dakar, Johannesburg, Lagos und Nairobi realisiert. So entstand eine inhaltlich wie formal facettenreiche Kompilation. Sie erlebte ihre Uraufführung beim Durban International Film Festival 2013 und ihre Europapremiere beim Internationalen Film Festival Rotterdam 2014.

HOMECOMING erzählt in augenzwinkernd ironischer Manier von dem Computernerd Max, der von seiner Nachbarin Alina so hingerissen ist, dass er sie bei jeder Gelegenheit durch das Objektiv seiner Kamera verfolgt. Denn er traut sich nicht, sie anzusprechen. Erst als der Stadt Nairobi eine Katastrophe droht, sieht er seine Chance kommen …
Kenia 2013 • R: Jim Chuchu • engl./kiswah.OmU • 11'

THE CAVE träumt der Bassist Adham von einer Karriere als Musiker und reist zu einem Vorspiel nach Kairo. Er erlebt die ausufernde Metropole als Kampfplatz, auf dem nur Starke überleben. Auch ein Freund, den er hier wieder trifft, hat sich in dieser Umgebung verändert.
Ägypten 2013 • R: Ahmed Ghoneimy arab.OmU • 23'

THE LINE-UP ist ein verstörender Film aus Lagos, in dem Männer an einen geheimen Ort gebracht werden, an dem sie sich nackt und mit verbundenen Augen aufstellen müssen. Die meisten von ihnen kehren gut bezahlt wieder in die Stadt zurück, aber einige Auserwählte müssen bleiben und niemand weiß, was mit ihnen geschieht – eine Allegorie der Ausbeutung.
Nigeria 2013 • R: Folasakin Iwajomo • engl./pidgin./yoruba.OmU • 13'

L’AUTRE FEMME ist ein mutiger Film aus der verborgenen Welt polygamer Ehen in der senegalesischen Metropole Dakar. Madeleine, eine Hausfrau um die 50, entdeckt eines Tages ihr wahres Selbst, als sie sich gezwungen sieht, die zweite Frau ihres Ehemanns in ihrem Zuhause aufzunehmen.
Senegal 2013
• R: Marie KA • franz.OmU • 12'

TO REPEL GHOSTS erinnert an den Besuch des international bekannten Künstlers Jean-Michel Basquiat in der Elfenbeinküste, kurz vor seinem Tod am 12. August 1988. Für Basquiat ist es die erste Begegnung mit Afrika, in die er seine ganze Hoffnung setzt, da er bereits von Vorahnungen seines bevorstehenden Todes gequält wird.
Elfenbeinküste 2013
• R: Philippe Lacôte • nouchi./franz.OmU • 20'

BEREA ist der Name eines Stadtviertels in Johannesburg, das sich im Laufe der Jahre sehr verändert hat. Der jüdische Rentner Aaron Zuckerman lebt hier allein in einer Hochhauswohnung und seine letzte Verbindung zum Hier und Jetzt sind die wöchentlichen Besuche einer schönen Fremden. Doch eines Tages erscheint unerwartet jemand anderes …
Südafrika 2013
• R: Vincent Moloi • engl.OmU • 13'

gesamt • 92'

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Das Beste vom Kölner Festival »Neue Filme aus Afrika«

Miners Shot Down

Fr 26. September · 17:10 Uhr
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Ein beeindruckendes Dokument über einen bitteren Tiefpunkt der jungen südafrikanischen Demokratie

Am 16. August 2012 erschoss die südafrikanische Polizei 34 Minenarbeiter einer Platin-Mine in Marikana im Nordosten Südafrikas. Erinnerungen an Sharpeville und Soweto, Orte der blutigsten Verbrechen des Apartheidregimes, kehrten zurück in das kollektive Bewusstsein der Bevölkerung.

Regisseur Rehad Desai rekonstruiert in seinem Dokumentarfilm MINERS SHOT DOWN die Chronologie der Ereignisse von Marikana. Er montiert filmisches Material aus unterschiedlichen Quellen, darunter auch Videoaufnahmen von Polizei und Militär, und hinterfragt damit die offiziell verbreitete Version des Konfliktverlaufs. Dabei wird auch klar, warum die Arbeit des regierungsamtlichen Untersuchungsausschusses zu dem Massaker stockt.

Marikana gilt heute in Südafrika als ein Symbol für die Unzufriedenheit der schwarzen Bevölkerungsmehrheit mit ihren miserablen Lebensbedingungen und für die zynisch-brutale Antwort korrupter ANC-Regierungsvertreter darauf. 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid fordern Tausende Menschen in Südafrika in Streiks und Protesten deshalb politische Korrekturen.

Südafrika 2014Regie und Drehbuch: Rehad Desai • Kamera: Nic Hofmeyr, Shadley Lombard, Jonathan Kovel • ab 12 J. • engl./xhosa/zulu/fanakalo.OmU • 86'

Trailer in Originalfassung, im Cinema in engl./xhosa/zulu/fanakalo.OmU

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C'est eux les chiens …

Sa 27. September · 17:00 Uhr
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Ein Film über einen Mann und ein Land im Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein Fernsehteam dreht eine Reportage über die sozialen Bewegungen in Marokko im Zuge des „Arabischen Frühlings“. Die Journalisten filmen Demonstranten, die gegen Preissteigerungen protestieren. Die Lage auf den Straßen in Casablanca ist unübersichtlich, teils anarchisch und die TV-Crew muss sich gegen Polizisten und Kleinkriminelle behaupten. Doch dann fällt ihr ein Mann namens Majhoul auf, der inmitten des Chaos’ verwirrt und verloren zu sein scheint. Die Fernsehleute wittern eine Story und heften sich an seine Fersen.

Die dramatische Geschichte, die sie von ihm erfahren, führt zurück ins Jahr 1981, als Marokko schon einmal von einer „Brotrevolte“ und einer brutalen Verhaftungswelle erschüttert wurde. Ein surreal anmutender Film über einen Mann im Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft (großartig und dafür mehrfach ausgezeichnet: Hassan Badida als Majhoul), gedreht aus der Kameraperspektive der TV-Reporter.

Ein bitter-sarkastischer Kommentar zur politischen Repression in Marokko wie zum sensationsheischenden Journalismus der zensierten Mainstream-Medien. Der Film wurde beim „Festival de Cine Africano“ in Cordoba 2013 als bester Spielfilm ausgezeichnet.

Frankreich/Marokko 2013Regie und Drehbuch: Hicham Lasri • Kamera: Ali Benjelloun • Mit Hassan Badida, Yahya El Fouandi, Imad Fijjaj u.a. • ab 12 J. • arab.OmeU • 85'

Trailer in OmfranzU, im Cinema in arab.OmeU

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Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Online-Kartenvorbestellung
Internet-Reservierung

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Das Beste vom Kölner Festival »Neue Filme aus Afrika« (Kopie 1)

Kurzfilme: african metropolis

So 28. September · 17:00 Uhr (Zusatzvorstellung!)
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Die 6 Gewinner-Filme des Wettbewerbs des Goethe-Instituts in Südafrika mit dem Titel

Aus 40 eingereichten Drehbüchern wurden sechs ausgewählt und mit Hilfe des südafrikanischen Produzenten Steven Markovitz in Abidjan, Kairo, Dakar, Johannesburg, Lagos und Nairobi realisiert. So entstand eine inhaltlich wie formal facettenreiche Kompilation. Sie erlebte ihre Uraufführung beim Durban International Film Festival 2013 und ihre Europapremiere beim Internationalen Film Festival Rotterdam 2014.

HOMECOMING erzählt in augenzwinkernd ironischer Manier von dem Computernerd Max, der von seiner Nachbarin Alina so hingerissen ist, dass er sie bei jeder Gelegenheit durch das Objektiv seiner Kamera verfolgt. Denn er traut sich nicht, sie anzusprechen. Erst als der Stadt Nairobi eine Katastrophe droht, sieht er seine Chance kommen …
Kenia 2013 • R: Jim Chuchu • engl./kiswah.OmU • 11'

THE CAVE träumt der Bassist Adham von einer Karriere als Musiker und reist zu einem Vorspiel nach Kairo. Er erlebt die ausufernde Metropole als Kampfplatz, auf dem nur Starke überleben. Auch ein Freund, den er hier wieder trifft, hat sich in dieser Umgebung verändert.
Ägypten 2013 • R: Ahmed Ghoneimy arab.OmU • 23'

THE LINE-UP ist ein verstörender Film aus Lagos, in dem Männer an einen geheimen Ort gebracht werden, an dem sie sich nackt und mit verbundenen Augen aufstellen müssen. Die meisten von ihnen kehren gut bezahlt wieder in die Stadt zurück, aber einige Auserwählte müssen bleiben und niemand weiß, was mit ihnen geschieht – eine Allegorie der Ausbeutung.
Nigeria 2013 • R: Folasakin Iwajomo • engl./pidgin./yoruba.OmU • 13'

L’AUTRE FEMME ist ein mutiger Film aus der verborgenen Welt polygamer Ehen in der senegalesischen Metropole Dakar. Madeleine, eine Hausfrau um die 50, entdeckt eines Tages ihr wahres Selbst, als sie sich gezwungen sieht, die zweite Frau ihres Ehemanns in ihrem Zuhause aufzunehmen.
Senegal 2013
• R: Marie KA • franz.OmU • 12'

TO REPEL GHOSTS erinnert an den Besuch des international bekannten Künstlers Jean-Michel Basquiat in der Elfenbeinküste, kurz vor seinem Tod am 12. August 1988. Für Basquiat ist es die erste Begegnung mit Afrika, in die er seine ganze Hoffnung setzt, da er bereits von Vorahnungen seines bevorstehenden Todes gequält wird.
Elfenbeinküste 2013
• R: Philippe Lacôte • nouchi./franz.OmU • 20'

BEREA ist der Name eines Stadtviertels in Johannesburg, das sich im Laufe der Jahre sehr verändert hat. Der jüdische Rentner Aaron Zuckerman lebt hier allein in einer Hochhauswohnung und seine letzte Verbindung zum Hier und Jetzt sind die wöchentlichen Besuche einer schönen Fremden. Doch eines Tages erscheint unerwartet jemand anderes …
Südafrika 2013
• R: Vincent Moloi • engl.OmU • 13'

gesamt • 92'

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Yema

Mo 29. September · 19:00 Uhr
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Das Porträt einer Mutter, für die die Front im Kampf zwischen der algerischen Regierung und islamistischen Gruppen direkt in ihrer Familie verläuft

Ouardia zieht sich in ihr entlegenes Haus in den Bergen Algeriens zurück, um ihren Sohn Tarik zu begraben. Er war Mitglied einer islamistischen Gruppe, die sein älterer Bruder Ali angeführt hatte. Ouardia gibt Ali deshalb die Mitschuld an Tariks Tod und will von ihm nichts mehr wissen. Das ändert sich erst, als Ali mit dem Baby ihres verstorbenen Sohnes auftaucht …

Die in einer archaischen Berglandschaft inszenierte Geschichte verweist auf die Traumata, die der verlustreiche Bürgerkrieg zwischen religiösen Fundamentalisten und Regierungstruppen in vielen algerischen Familien hinterlassen hat.

Die Regisseurin Djamila Sahraoui stellte 2008 beim Kölner Afrika Film Festival ihren Debutfilm BARAKAT! vor. In YEMA übernahm sie selbst die Hauptrolle von Ouardia und ihr gelang ein tief bewegendes Portrait einer verzweifelten Mutter. Für ihre Leistung als Schauspielerin wie als Regisseurin wurde sie mit zahlreichen Preisen bedacht. So gewann YEMA z.B. im offiziellen Spielfilmwettbewerb des FESPACO 2013 den „Étalon de Yennenga“ in Silber.

Algerien/Frankreich 2012Regie und Drehbuch: Djamila Sahraoui • Kamera: Raphaël O'Byrne • Mit Djamila Sahraoui, Samir Yahia, Ali Zarif u.a. • ab 12 J. • arab.OmeU • 93'

Trailer in OmfranzU, im Cinema in arab.OmeU

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Soleils

Di 30. September · 19:00 Uhr
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Eine exzentrische und vergnügliche therapeutische Reise über Kapstadt, Berlin, Mali und Belgien bis nach Ouagadougou

Ein Griot, wie die Bewahrer von Geschichte und Geschichten in Westafrika genannt werden, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu heilen, die ihr Gedächtnis verloren hat. Der Alte nimmt sie mit auf eine ungewöhnliche Reise durch Zeit und Raum, durch historische Epochen und verschiedene Länder von Südafrika und Mali über Berlin und Belgien bis nach Burkina Faso. Die beiden folgen Spuren der afrikanischen Geschichte vom Großreich Mali im 13. Jahrhundert bis zum Anti-Apartheid-Kampf Mandelas in Südafrika.

In Europa begegnen sie vorgeblich „aufgeklärten“ Denkern wie Hegel und Voltaire, die Afrika als „geschichtslosen Kontinent“ denunzierten, ohne jemals dort gewesen zu sein. Warum, so die zentrale Frage des Films, wird bis heute nicht wahrgenommen, „dass uns Afrika etwas zu erzählen hat?“

Den beiden Regisseuren aus Burkina Faso und Frankreich, Dani Kouyaté und Olivier Delahaye, diente Sotigui Kouyaté, der 2010 verstorbene Vater Kouyatés, als Inspiration. Er war einer der bekanntesten Schauspieler Afrikas und stammte aus einer Griot-Familie. Nach ihm ist deshalb auch der Protagonist benannt und ihm ist der Film posthum gewidmet. Beim Festival CinemAfrica in Stockholm wurde der Film mit Ovationen gefeiert, beim Festival in Innsbruck im Juni 2014 mit dem Publikumspreis bedacht.

Burkina Faso/Frankreich 2013Regie: Olivier Delahaye, Dani Kouyaté • Drehbuch: Olivier Delahaye • Kamera: Dominique Colin • Mit Binda Ngazolo, Nina Melo, Joseph Traoré u.a. • ab 12 J. • franz.OmU • 95'

Trailer in OF, im Cinema in franz.OmU

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The Forgotten Kingdom

So 5. Oktober · 13:00 Uhr
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In atemberaubenden Bildern erzählte Reise eines jungen Mannes in sein fast vergessenes Heimatland Lesotho

Atang lebt in der Großstadt Johannesburg und schlägt sich dort mehr schlecht als recht durchs Leben. Als sein Vater stirbt, sieht er sich gezwungen, dessen Leichnam in sein Heimatdorf in den Bergen von Lesotho zu überführen und dort zu beerdigen, um damit dessen letzten Wunsch zu erfüllen. Aber sein Geburtsort ist Atang fremd geworden und er fühlt sich dort verloren. Nur mit seiner früheren Schulfreundin Dineo versteht er sich noch. Aber deren Familie versucht, diese Freundschaft zu unterbinden und zwingt Dineo, das Dorf zu verlassen. Atang macht sich begleitet von einem Jungen auf die Suche nach ihr und lernt dabei die mystische Schönheit seines Landes wie die harten Lebensbedingungen der Bevölkerung kennen.

»Der Film erzählt eine universelle Geschichte, aber aus einer einzigartigen Perspektive. Meine Produzenten und ich mochten die Herausforderungen, einen Spielfilm in einem Land mit überwiegend schmutzigen Straßen, ohne professionelle Schauspieler und Filmindustrie zu drehen.« (Regisseur Andrew Mudge)

Dieser erste in Lesotho produziert Spielfilm gewann 2013 bei den African Movies Academy Awards in Nigeria gleich drei Preise.

Lesotho/Südafrika, USA 2013Regie und Drehbuch: Andrew Mudge • Kamera: Carlos Carvalho • Mit Moshoeshoe Chabeli, Lillian Dube, Jerry Mofokeng u.a. • ab 12 J. • sesotho.OmeU • 97'

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Spielplan

Freitag, 1. Dezember 2017
22:30
Sonntag, 3. Dezember 2017
11:00
14:45
Montag, 4. Dezember 2017
20:00
Mittwoch, 6. Dezember 2017
22:45
Samstag, 9. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 10. Dezember 2017
14:45
17:00
Mittwoch, 13. Dezember 2017
19:00
19:00
Freitag, 15. Dezember 2017
14:45
18:00
Samstag, 16. Dezember 2017
14:45
18:00
Dienstag, 19. Dezember 2017
20:30
Mittwoch, 20. Dezember 2017
22:45
Freitag, 29. Dezember 2017
14:45
Samstag, 30. Dezember 2017
14:45
Sonntag, 31. Dezember 2017
14:45
Montag, 1. Januar 2018
14:45
Dienstag, 2. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 3. Januar 2018
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Donnerstag, 4. Januar 2018
14:45
Freitag, 5. Januar 2018
14:45
Samstag, 6. Januar 2018
14:45
Sonntag, 7. Januar 2018
14:45
Mittwoch, 10. Januar 2018
19:00
Samstag, 20. Januar 2018
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Sonntag, 21. Januar 2018
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Samstag, 27. Januar 2018
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Sonntag, 28. Januar 2018
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Sonntag, 11. Februar 2018
17:00
Montag, 19. Februar 2018
18:00
Montag, 16. April 2018
18:00