Unser Neustart ab Do 23. Mai

All My Loving:
Ein leises Drama, das mit starken Charakteren und einem feinen Gespür für die menschlichen Untiefen die Geschichte von drei Geschwistern erzählt

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»Mit der handwerklich genauen Gestaltung und sehr zurückhaltenden Inszenierung, die auf leise Töne, auf Seitenblicke und gut beobachtete Details setzt, wirkt das Geschehen dann doch erstaunlich schlüssig, getragen natürlich auch vom wunderbar spielenden Cast. Christine Schorn und Manfred Zapatka beispielsweise verleihen den Eltern in ihren nicht sehr zahlreichen Leinwandminuten eine Präsenz, die auch lange nach dem Filmende immer noch ihren vieldeutigen Schatten über die Geschichten der Sprösslinge wirft.« (epd-film.de) // »kein kitschiges Märchen, sondern ein realitätsnahes, wunderbar gespieltes und sehr präzise beobachtetes Drama« (cinemaforever.net) // »Bevor Edward Berger dem Ruf Hollywoods folgt, beschert er uns mit „All My Loving“ zunächst noch ein ebenso stark gespieltes wie herausragend beobachtendes Drama über drei Geschwister.« (filmstarts.de) // »ein ehrliches und unbeschönigtes Porträt einer Generation voller versteckter Selbstzweifel geworden, das eine feine Grenze zwischen Tragik und Komik zieht und dazu aufruft, seine eigenen Unzulänglichkeiten zu reflektieren und stets nach vorwärts zu blicken, um mehr Zufriedenheit im Leben zu erlangen. « (uncut.at) //

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Die Linse präsentiert

Mo 27. Mai · 19:00 Uhr: kurz.film.tour.2019 - 1. Teil
Neun für den Deutschen Kurzfilmpreis 2018 nominierte und prämierte Kurzfilme präsentieren wir in zwei Programmen aus der diesjährigen Auswahl von insgesamt 13 Filmen.

Mi 29. Mai · 19:00 Uhr: kurz.film.tour.2019 - 2. Teil

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Die Linse präsentiert neun für den Deutschen Kurzfilmpreis 2018 nominierte und prämierte Kurzfilme in zwei Programmen aus der diesjährigen Auswahl von insgesamt 13 Filmen. Die Mischung aus fünf Filmen des heutigen Abend ist bunt, zwei Portraits ungewöhnlicher Menschen, ein Telefon-Horrorfilm, ein experimenteller Dokumentarfilm und ein Animationsfilm versprechen spannende 90 Minute

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Teilhabe und Film mit Lebens t raum Teilhabe Beratung Münster – EUTB

Di 28. Mai · 19:00 Uhr: Elling
Im neben*an // Der Film wird an dem Abend begleitet von Norbert Arndt, Lebens t raum Münster und EX-IN Genesungsbegleiter.

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Zwei Jahre teilten sich Elling und Kjell Bjarne ein Zimmer in der Psychiatrie, dann werden sie in den normalen Alltag entlassen, bekommen eine Sozialwohnung und einen Sozialarbeiter. Jetzt sollen sie zeigen, dass sie damit klarkommen. Gar nicht so einfach für jemanden, für den das Durchqueren eines Restaurants fast genauso schwierig ist wie eine Wanderung zum Südpol. Als Kjell Bjarne die Frau seines Lebens trifft und Elling die Erkenntnis ereilt, dass er zum Poeten geboren ist, müssen die beiden alles geben, was sie haben - und sogar noch etwas mehr. ELLING, ein Film über eine ungewöhnliche Freundschaft zweier ‚Blutsbrüder’ (nach der Romanvorlage von Ingvar Ambjörnsen), für die die Normalität ein großes Abenteuer ist, war in Norwegen der Kinoerfolg dieses Jahres. Über 800.000 Norweger – von insgesamt 4 Mio – haben sich von Elling und Kjell Bjarne bei ihrem Versuch, im ‚richtigen Leben’ klarzukommen, mitreißen lassen.

Teilhabe und Film
Mit dieser Filmreihe möchte sich die Beratungsstelle Lebens t raum -Teilhabe Beratung Münster – (EUTB) der Öffentlichkeit vorstellen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Vor zehn Jahren wurde in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Spätestens seitdem gilt: Inklusion ist ein Menschenrecht. Wieviel Utopie steckt heute noch in dieser Haltung? Auf welche Weise und in welcher Qualität sind Menschen mit Behinderung Teil des gesellschaftlichen Lebens? Können wir bestimmen, wie wir lernen, arbeiten oder wohnen möchten? In welchem Spannungsfeld findet Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung statt? Wie stark wird das öffentliche Leben durch Vielfalt geprägt? Dieses sind mögliche Fragen, die die gezeigten Filme in sich tragen. Zu jedem Film wird es eine kleine Einführung geben und danach gibt es Zeit für Austausch. Die Beratungsstelle - Lebens t raum - bietet im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes seit Mai 2018 „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)“ an. „Als Ansprechpartner*innen für alle Anfragen und für alle Beeinträchtigungsformen möchten wir die Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung stärken.“ So Dina Hamza, Beraterin bei der EUTB, „ Wir verstehen uns als Ergänzung zum bestehenden Beratungsangebot. Unsere Methode ist das Peer Counceling, Betroffene beraten Betroffene.“

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Preview in engl. OmU

Di 28. Mai · 21:00 Uhr: Roads
Sebastian Schipper (Absolute Giganten, Victoria) erzählt von einer bedingungslosen Freundschaft zweier Jugendlicher, angesiedelt in einer Welt, die sich im radikalen Umbruch befindet // Ab Do 30. Mai im Wochenprogramm

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»Der Titel lässt ein klassisches Roadmovie vermuten, aber „Roads“ ist nicht nur eine berührende Geschichte über Jugend, Freundschaft und Selbstfindung. Ganz ungeplant ist Sebastian Schipper nebenbei auch noch ein wertvoller Beitrag zur Bedeutung Europas gelungen. « (filmstarts.de) // »der britische Shootingstar Fionn Whitehead („Dunkirk“) als auch der französische Schauspieler und Stand-Up-Comedian Stéphane Bak („Elle“) machen ihre Sache gut. Ihre Figuren werden zu Freunden in einer Welt, die sich durch die Flüchtlingskrise verändert hat. Da hilft nur Zusammenhalt.« (programmkino.de) // »« () // »« () //

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CINEMA FLASHLIGHT

Do 30. Mai · 18:30 Uhr: The Artist & The Pervert
Der Film begleitet ein Jahr lang zwei Menschen, die sich selbst und einander gefunden haben, auf ihrem Weg radikaler Selbstbestimmung // Weitere Vorstellungen: So 2. Juni · 13:00 Uhr + Di 4. Juni · 18:30 Uhr

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„Georg Friedrich Haas ist einer der wichtigsten Komponisten seiner Generation und der Sohn von Nazi-Eltern. Seine Frau Mollena Williams ist BDSM-Coach und Nachfahrin afrikanischer Sklaven. Gemeinsam leben sie in einer öffentlichen BDSM-Beziehung: Mollena ist seine Muse und „Sklavin“, er ist ihr Master – eine Verbindung, über die zahlreiche Kolleg*innen und Journalist*innen in der traditionell konservativen Welt der klassischen Musik die Nase rümpfen, und eine Liebe, die an so hochsensible Themen wie Ethnie, Sexualität, Politik und Macht rührt. THE ARTIST & THE PERVERT dokumentiert ihre Leben zwischen Kunst, Sex, und radikaler Selbstbestimmtheit. Beatrice Behn und René Gebhardt haben einen berührenden Dokumentarfilm über eine sadomasochistische Liebe inszeniert, die alle Grenzen überschreitet.“ (Pornfilmfestival Berlin) THE ARTIST & THE PERVERT erhielt beim vergangenen Pornfilmfestival Berlin – auch wenn er ohne explizite Sexszenen auskommt – den Preis für den besten Dokumentarfilm.

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CINEMA FLASHLIGHT

So 2. Juni · 13:00 Uhr: Oray
„Ein Film über Muslime ohne Terror, Kopftuch oder das Überlaufen zum heiligen Krieg in Syrien – geht das überhaupt? Ja, sagt Regisseur Mehmet Büyükatalay“ (Deutschlandfunk Kultur)… // Weitere Vorstellung: Di 4. Juni · 18:30 Uhr

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Und präsentiert mit seinem Abschlussfilm an der KHM einen Film für alle, die einen im muslimischen Milieu angesiedelten Liebesfilm sehen wollen. Oray, ein junger Muslim lebt bei seiner Ehefrau Burcu in Hagen. In einem Streit spricht er die islamische Scheidungsformel ‚talaq‘ aus. Der Imam seiner Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich für drei Monate von Burcu trennen. Er zieht nach Köln um einen Neustart zu wagen. Dort fängt er an zu predigen und ist beliebt bei allen, was bei dem Imam Bilal Neid auslöst. Als Burcu überraschen zu Besuch kommt, merken sie, dass sie sich nach wie vor lieben. Doch Bilal vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts, wonach ‚talaq‘ nicht Pause, sondern endgültige Scheidung bedeutet. „Es geht nicht ein einziges Mal um Anschläge oder den IS. Auch kommen keine nichtmuslimischen Menschen ohne Migrationsgeschichte vor, der Film bleibt ganz im Mikrokosmos seiner Figuren. Und trotzdem oder genau deswegen ist der Film „Oray“ ein ungeheuer präziser Blick auf den Islam, auf Muslime in Deutschland.“ (Kirsten Dietrich) 1121 Zeichen Bearbeiten

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Alles außer Tatort: Bleib einfach du selbst!

So 2. Juni · 20:15 Uhr: Burning
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile // Ab Do 6. Juni im Wochenprogramm

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Alles außer Tatort

Wieder zurück im Cinema! Für alle, die das wöchentliche Gemecker über den letzten Tatort satt haben: im Zwei-Wochen-Takt zeigen wir wieder sehenswerte Filme in der Originalversion. Die sorgfältig ausgewählten Produktionen werden in thematisch geordneten Staffeln präsentiert, die aus jeweils vier Filmen bestehen. In unserer aktuellen Staffel BLEIB EINFACH DU SELBST! tauchen wir in die kunterbunte Meta-Welt des unendlich zitierbaren High-School-Films ein.

Von den überdrehten 80ern mit HEATHERS, über die bunten 90er mit CLUELESS , die fiesen 00er mit MEAN GIRLS, bis in die schicken 10er mit THE BLING RING: in jedem Jahrzehnt gibt es die angesagte Girls-Clique. Ob man sich da jedoch um jeden Preis anpassen muss, stellen alle vier Filme auf charmant zynische Weise in Frage…

Die Termine im Überblick:

So 2. Juni 2019 · 20:15 Uhr: Burning
»Irgendwo zwischen Mystery-Thriller, Charakterdrama, Gesellschaftsstudie und Liebesdreieck angesiedelt, hat Lee Chang-dong mit "Burning" ein furioses Meisterwerk geschaffen, das sich über die zweieinhalb Stunden der Laufzeit hinweg langsam beim Zuschauer anschleicht und nach dem Abspann lange Zeit nicht mehr loslassen wird. Die mit dezent surrealen Entwicklungen gespickte Geschichte des Films ist mit schauspielerischen Nuancen und Bildern gespickt, die mitunter unvergesslich sind und ein Geflecht aus Eifersucht, Frustration, Einsamkeit und Begierde entfalten, das den Film passend zum Titel irgendwann in Flammen aufgehen lässt. « (moviebreak.de) // »In bester melodramatischer Tradition nutzt Burning immer wieder kleine Strategien der subjektiven Perspektivierung, um der latenten Ironie der ausweglosen Situationen etwas entgegenzustellen. Eindrücklich ist, wie Mysteryplot und Gesellschaftskritik ineinander greifen.« (critic.de) // »„Burning“ lässt sich viel Zeit beim Erzählen der Geschichte, beantwortet am Ende noch nicht einmal alle Fragen. Was sich wie das Rezept für gepflegte Langeweile anhört, ist trotz der stolzen Laufzeit von zweieinhalb Stunden aber ein durchweg spannender, audiovisuell bestechender Genremix zwischen Mystery, Thriller, Romanze und Gesellschaftsporträt, an dem man sich nicht sattsehen kann, obwohl es einen auf fast perfide Weise immer wieder in die falsche Richtung laufen lässt.« (film-rezension.de) // »Lee Chang-dongs herausragend gespieltes Mystery-Meisterwerk „Burning“ ist ein mitreißend zurückgenommen erzählter Psycho-Thriller über Neid, Klassenunterschiede und Rache, bei dem man erst nach gut zwei Stunden überhaupt durchschaut, was für eine Art von Film man sich eigentlich gerade anschaut - und einen schockierenden Schlag in die Magengrube als fulminantes Finale gibt’s dann noch als Zugabe obendrauf. « (filmstarts.de) // »« () //

So 16. Juni 2019 · 20:15 Uhr: Blue Velvet – verbotene Blicke

So 30. Juni 2019 · 20:15 Uhr: Brick

So 14. Juli 2019 · 20:15 Uhr: Drive

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Eine-Welt-Netz NRW e.V. zeigt

Mo 3. Juni · 19:00 Uhr: Newcomers
Anschl. Gespräch mit Regisseur Ma'an Mouslli // Ein Dokumentarfilm, in dem geflüchtete Menschen ihre Geschichte selbst erzählen. Eintritt frei!

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Junge und Alte, Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Orientierung; Menschen mit und ohne Behinderung. Menschen aus über acht verschiedenen Ländern. In 29 Interviews treten ihre Geschichten in einen Dialog miteinander. Aus insgesamt rund hundert geführten Interviews mit Menschen, die nun in Deutschland leben, schuf Regisseur Ma‘an Mouslli einen sehr bewegenden Film, der intensive Einblicke in das Leben geflüchteter Menschen gewährt.

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Die Linse und Gleis 22 zeigen

Mo 3. Juni · 21:00 Uhr: Walking in the Opposite Direction
NRW-Premiere mit Produzent Jean-Paul van Mierlo

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Die Geschichte der Londoner Post-Punk-Band "The Sound" (1979-1988) und ihres Frontmanns Adrian Borland (1957-1999) gehört zu den wohl tragischsten des Pop. In ihrer Heimat verkannt, spielten sie auf dem Kontinent in Stadien und feierten insbesondere in den Niederlanden Erfolge. Doch spätestens als Adrian 1986 im Wahn versucht, seinen Vater umzubringen, wird klar, dass Borland an einer schizoaffektiven Störung leidet. Von der Krankheit ihres Sängers und Gitarristen überfordert, ausgelaugt vom Touren und scheinbar zur Erfolglosigkeit verdammt, lösen sich The Sound 1988 auf. Borland versucht sich noch knapp ein Jahrzehnt lang als Solokünstler. Wiederum findet er nur in den Niederlanden wirklich Gehör, wo er inzwischen seinen Frieden gefunden zu haben scheint. Doch Borland, dem seine Musik ohnehin immer wichtiger war als seine Gesundheit, hat das Gefühl, dass seine Medikamente seine künstlerische Kreativität zerstören und setzt sie ab. 1999 wirft er sich in London vor einen Zug. Benannt nach einem von Borlands Songs, setzt dieser Dokumentarfilm dem Archetyp des gequälten Künstlers ein sehenswertes filmisches Denkmal.

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CINEMA FLASHLIGHT

Mi 5. Juni · 20:00 Uhr: Newcomers
Das Ringen um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und der wachsende öffentliche Widerstand - eine Chronik des Protests // Weitere Vorstellungen: Mi 12. Juni · 18:30 Uhr + Di 18. Juni · 18:30 Uhr + Mo 24. Juni · 18:30 Uhr

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DIE ROTE LINIE dokumentiert den Widerstand gegen den Braunkohleabbau und die Rodung des Waldes durch RWE aus Sicht verschiedener Aktivist*innen. Eine lokale Geschichte verknüpft mit den global relevanten Themen Klimawandel, Energiepolitik und ziviler Protestbewegung. Der Hambacher Forst ist zu einem Symbol des Widerstandes gegen die bisherige Energiepolitik geworden. Die Auseinandersetzungen um die Räumung des Waldes im Herbst 2018 haben gezeigt, wie dringend die Diskussion um einen früheren Braunkohleausstieg für viele Menschen ist. Seit 2015 begleitet die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf Menschen, die sich gegen den Braunkohletagebau im rheinischen Revier wehren. Sie wählt unterschiedliche Perspektiven aus, vom jungen Waldbesetzer und Aktivisten Clumsy über Antje Grothus, eine Anwohnerin aus Buir, die sich mit einer Bürgerinitiative für den Erhalt der Lebensqualität in ihrem Dorf einsetzt und später von der Bundesregierung in die Kohlekommission einberufen wird. DIE ROTE LINIE beobachtet, begleitet und mischt sich ein. Nebenbei erleben wir die Entstehung einer Bürgerbewegung, und diskutieren, wann die Rote Linie überschritten ist. Fragen werden gestellt und bleiben offen: Von wem geht Gewalt aus? Was ist in diesem Kontext überhaupt Gewalt? Und wie gestaltet sich das Konzept Heimat „Am Rande“?

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 5. Juni · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #147
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#147 am Mi 5. Juni 2019 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

#148 am Mi 19. Juni 2019 um 22:15 Uhr

 

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Top in 2019:
Flop in 2019

Philipp Eichholtz zu Gast im Cinema

Mi 19. Juni · 19:00 Uhr: Kim hat einen Penis
Vorpremiere mit Regisseur Philipp Eichholtz und weiteren Gästen // »Der beste Filmbeginn seit Jahren.« (kino-zeit.de)

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»KIM HAT EINEN PENIS ist oft ziemlich komisch und darüber hinaus macht es Spaß, den Dreien zuzusehen, wie sie ihre Vorstellungen vom Leben und von Beziehung, mal mehr mal weniger eloquent, miteinander verhandeln. Eichholtz erfindet Figuren, die irgendwie echt und kantig sind. Die Humor und Spaß haben, und auch mal blöd und stur sind. Die Freundschaften schätzen. Die auf eine unspektakuläre, energiegeladene Art normal sind, die selten im Kino zu finden ist.« (indiekino.de) // »Komische Situation behaltet stets eine Grundernsthaftigkeit, die Figuren, ihre Bedürfnisse, ihr Umgang mit der neuen Situation werden stets ernst genommen, nie bloßgestellt oder der Lächerlichkeit preisgegeben. Hier zeigt Eichholtz erneut die Sensibilität, die er schon bei seinen vorhergehenden Filmen „Luca tanzt Leise“, „Liebe mich!“ und „Rückenwind von vorn“ bewiesen hat, in denen er stets ungewöhnliche, unkonventionelle Situationen und Konstellationen benutzt hat, innerhalb derer er seine kleinen, genau beobachteten Geschichten erzählte. Und so ist auch „Kim hat einen Penis“ am Ende viel bodenständiger als der extreme Ansatz vermuten lässt, nämlich in erster Linie eine gelungene Beziehungskomödie.« (programmkino.de) // »Martina Schöne-Radunkski, burschikos und handlungsstark, ist perfekt in ihrer Rolle, sie hat auch am Drehbuch mitgewirkt « (kino-zeit.de) // »« () //

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Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Die rote Zora
freigegeben ab 6, empfohlen ab ca. 8 Jahren

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Die kommenden KinderKino-Termine

Der kleine Rabe Socke ab Do 18. April

Ein Pferd für Klara ab Do 25. April

Storm und der verbotene Brief ab Sa 4. Mai

Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch ab Sa 11. Mai

Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 18. Mai

Ella und der Superstar ab Sa 25. Mai

Die rote Zora ab Do 30. Mai

Kurzfilmprogramm ab Do 8. Juni

Janosch - Komm wir finden einen Schatz! ab Do 15. Juni

Folge meiner Stimme ab Do 20. Juni

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen ab Do 29. Juni

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
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Freitag, 7. Juni 2019
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Dienstag, 11. Juni 2019
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Freitag, 14. Juni 2019
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Montag, 17. Juni 2019
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Freitag, 21. Juni 2019
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Sonntag, 23. Juni 2019
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Mittwoch, 26. Juni 2019
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Sonntag, 30. Juni 2019
18:30
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Montag, 1. Juli 2019
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Donnerstag, 4. Juli 2019
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Donnerstag, 11. Juli 2019
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Sonntag, 14. Juli 2019
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Donnerstag, 25. Juli 2019
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Donnerstag, 1. August 2019
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Donnerstag, 15. August 2019
20:00
Donnerstag, 22. August 2019
20:00
Donnerstag, 29. August 2019
20:00
Donnerstag, 5. September 2019
20:00