Unsere Neustarts ab Do 5. Dezember

Die glitzernden Garnelen:
Komödien-Hit aus Frankreich: Eine schwule Wasserball-Mannschaft will zu den Gay Games

My Days of Mercy:
»Die emotionale Lovestory zwischen zwei Frauen aus unterschiedlichen Lebenswelten – mit Tiefgang und ohne Kitsch« (L-Mag)

Was gewesen wäre:
Hätte ein kurzer Moment im Leben, eine einzige Entscheidung, alles verändern können?

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Die glitzernden Garnelen: »Die Charaktere ergeben eine buntes komödiantisches Ensemble, sind aber auch einzeln betrachtet ganz interessant... Es gelingt der Komödie jedenfalls scheinbar mühelos, die Zuschauer*innen in gelöste Stimmung zu versetzen.« (kino-zeit.de) // » quirlig-flotte, einfallsreich inszenierte Roadmovie-Komödie, die das altbekannte Motiv des sich läuternden Griesgrams wunderbar variiert und beiläufig auch Queer-Klassikern wie„Priscilla - Queen of the Desert“ mit flatternden Gewändern ihren Tribut zollt.« (programmkino.de) // »« () // »« () //

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My Days of Mercy: »Faszinierende Melange aus Familiendrama, Krimi und Liebesgeschichte, die behutsam mit diskussionswürdigen Themen wie Todesstrafe und Homosexualität umgeht und insbesondere von der nuancierten Performance ihrer Protagonistinnen Kate Mara und Ellen Page lebt. « (filmstarts.de) // »Strukturiert wird My Days of Mercy durch top shots, die die letzten Mahlzeiten der zum Tode Verurteilten vor der Hinrichtung einfangen, sowie durch die Einblendung eines Countdowns bis zum Hinrichtungstermin von Lucys Vater. Der Film könnte bei all diesen schweren Themen und Konflikten überfrachtet wirken; Shalom-Ezer sorgt allerdings für eine Zurückhaltung, die stets verhindert, dass ihre Arbeit zu einem Tränenzieher wird. Sie will uns nicht belehren, sie will uns nicht quälen – sie bringt uns einfach ganz nah an zwei Menschen heran und lässt uns mit ihnen mitfühlen. Das tut natürlich weh, und das muss es auch.« (kino-zeit.de) // »My Days Of Mercy widmet sich mit der Todesstrafe und der Homosexualität im mittleren Westen der USA gleich zwei großen Themen. Regisseurin Tali Shalom Ezer gelingt das Drama, indem sie leise Töne und ruhige Bilder verwendet.  Zu Recht hat sie dafür viel Lob erhalten« (ze.tt) // »Tali Shalom-Ezer fügt die verschiedenen Einzelteile des Dramas zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Parallel zur Problematisierung der Todesstrafe erblüht die Liebe zwischen Lucy und Mercy in romantischen und erotischen Bildern und Momenten, die einen Kontrast zur nüchternen Darstellung der Protest-Camps bilden und die der Kameramann Radoslaw Ladczuk („Der Babadook“) zwar auf intime, aber nie aufdringliche Weise einfängt. Die knisternde Chemie zwischen Ellen Page und Kate Mara, die beide auch als Produzentinnen in das Projekt involviert waren, verleiht dem Drama eine unmittelbare emotionale Schlüssigkeit.« (programmkino.de) //

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Was gewesen wäre: »eine berührende und sensible Erzählung deutsch-deutscher Lebenswege« (mdr.de) // »Mit schönen Aufnahmen und guten Schauspielern bringt „Was gewesen wäre“ eine starke Ausgangslage für ein überzeugendes Drama mit.« (leinwandreporter.com) // »Reinhold Vorschneiders immer aufmerksame, aber nie aufdringliche Kamera fängt die sanften Nuancen eines unzweifelhaften dramatischen Geschehens ein, das von Gustorf so empathisch wie souverän, vor allem aber mit nicht nachlassender Aufmerksamkeit für die Details in Szene setzt.« (epd-film.de) // »In unterkühlten grün-grauen Bildern fließt die Gegenwart nahtlos in die Vergangenheit, wo die siebzehnjährige Astrid um die Liebe kämpft. Genau wie jetzt wieder, in der Gegenwart. Die Zeitebenen in Fluss zu bringen ist ein Grundmotiv der Filme von Petzold, nicht zufällig fühlt man sich an „Phoenix“ oder „Transit“ erinnert -, Wiedergängerfilmen, in der die Vergangenheit die Gegenwart berührt.« (tagesspiegel.de) //

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Queer Monday der Linse

Mo 9. Dezember 2019 · 20:45 Uhr: Jonathan Agassi Saved My Life
Ein tiefer Einblick in die Welt schwuler Pornos und Escorts

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Ein tiefer Einblick in die Welt schwuler Pornos und Escorts – und ein aufrichtiges Porträt eines getriebenen jungen Mannes. Unter dem Künstlernamen Jonathan Agassi ist Yonatan aus Tel Aviv der Star Dutzender schwuler Hardcore-Pornos und hat Fans auf der ganzen Welt. Zwischen den Drehs tritt er in seinem neuen Zuhause Berlin in Live-Sex-Shows auf und arbeitet als Escort. Der israelische Regisseur Tomer Heymann hat ihn über einen Zeitraum von acht Jahren mit der Kamera begleitet, auf Pornosets, zu Familientreffen und zum Hustler Ball.

»Er habe den besten Job der Welt, sagt Jonathan Agassi. Vielschichtiges, ungeschminktes Porträt einer komplexen Persönlichkeit. ... Bald wird klar: Agassi mag äusserst erfolgreich sein, glücklich ist er nicht. Kindheitstraumata verfolgen ihn. Sein Verhältnis zum Vater ist schlecht, das zur Mutter liebevoll, aber schwierig. Den zahllosen Sex absolviert er scheinbar unbe

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So oder so ist das Leben – Filmreihe über das Thema seelische Gesundheit

Di 10. Dezember · 18:00 Uhr: Türöffner
Danach Gespräch im neben*an

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So oder so ist das Leben – Filmreihe über das Thema seelische Gesundheit

Der FSP – Für Soziale Teilhabe und Psychische Gesundheit e.V. und LebensART veranstalten seit 2010 eine Gesprächsrunde. Unter dem Titel Trialog-Psychoseforum tauschten sich dort von psychischen Erkrankungen Betroffene, Angehörige und Fachpersonen aus, auch am Thema interessierte Bürger*innen waren eingeladen. Bisher fanden die Abende im Gesundheitshaus statt.

Um das Thema seelische Gesundheit noch näher zu bringen, haben sich die Veranstalter zusammen mit dem ApK – Verein der Angehörigen psychisch Kranker Münster e.V. der seit 2012 regelmäßig Filmreihen im Cinema organisiert, überlegt ins neben*an zu gehen um sich dort durch Filme angeregt, zu einem offenen Austausch mit allen Interessierten zu treffen. Mit von der Partie ist auch der EX-IN NRW e.V. in dem zahlreiche Expert*innen aus Erfahrung organisiert sind. Die Linse e.V. ist Mitveranstalter und sorgt für lupenreine Filmrechte. Alle zusammen nehmen den Internationalen Tag der seelischen Gesundheit, den 10. Oktober, zum Anlass und zeigen zwei Filme.

Alle Teilnehmer*innen können die „Grüne Schleife“ bekommen: Fast jede*r Dritte erkrankt an einer psychischen Erkrankung. Dass Menschen in psychischen Krisen sich trauen, ihre Probleme offen anzusprechen, setzt Akzeptanz in der Gesellschaft voraus. Jede*r, der die grüne Schleife trägt, setzt ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.

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CINEMA FLASHLIGHT

Di 10. Dezember ­· 18:30 Uhr: easy love
Krisen, Glücksmomente, Zweifel, Sex – Ein Ringen um Liebe, irgendwo zwischen Dokumentar- und Spielfilm

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Filmemacher Tamer Jandali begleitet in Köln sieben Menschen zwischen 25 und 45 in ihrem Ringen um Liebe. Freiheiten bedeuten Lust und Last zugleich. Individualismus und Ungebundenheit reiben sich an Einsamkeit und Desillusion. Doch die Abenteuerlust und Suche nach Selbstverwirklichung ist ungebrochen. Ihr Begehren führt sie oft auf Irrwege, manchmal zum Therapeuten, aber auch zur großen Liebe.

»Wie weit Akteur und Rolle übereinstimmen, ist letztlich irrelevant, viel entscheidender für den Erfolg des Ansatzes und damit die Qualität des Films ist, dass es Jandali gelungen ist, ein hohes Maß an Authentizität zu erzeugen und einzufangen. Moderne Lebensgefühle schildert er, eine Welt, in der in Beziehungs- und Liebesfragen viel mehr Möglichkeiten bestehen, als früher, in der aber auch eine viel größere Ungewissheit herrscht. Wie schwer es ist, idealistische Konzepte auch wirklich zu leben und dabei sich selbst treu zu bleiben, davon erzählt EASY LOVE auf ebenso ungewöhnliche, wie überzeugende Weise.« (Michael Meyns, programmkino.de)

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Politik im Film

Mi 11. Dezember · 19:00 Uhr: Full Metal Jacket
Mit einer Einführung von Ulrich Hamenstädt & Hendrik Meyer

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Politik im Film

Die Reihe Politik und Film der Linse und des Fördervereins des Instituts für Politikwissenschaft geht im Wintersemester 2019/20 in die sechste Runde: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Münster führen einen von ihnen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag ein und diskutieren dabei, inwiefern der Beitrag auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden gerade nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern vielmehr Beiträge kommentiert, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird.

Den Anfang macht der dystopische Science-Fiction Klassiker Blade Runner. Am 6.11. präsentieren Dana Atzpodien und Henrike Bloemen Die göttliche Ordnung, einen Film über den langen Weg zum Frauenwahlrecht im schweizerischen Kanton Appenzell, bevor am 27.11. Max Schulte Pride für das Plenum diskutiert. Ulrich Hamenstädt und Hendrik Meyer stellen am 11.12. das Anti-Kriegs Epos Full Metal Jacket vor. Den Abschlussbeitrag steuern Annette Zimmer und Roman Turczynski am 15.1. mit Gundermann bei.

Alle Filme beginnen um 19:00 Uhr. Im Anschluss an die Vorführungen stehen die Vortragenden für eine Diskussion des Filmes zur Verfügung. Die Reihe richtet sich ausdrücklich auch an Interessierte außerhalb der Universität.

Die Termine im Überblick:

Mi 23. Oktober 2019 · 19:00 Uhr: Blade Runner (DC)
Mi 6. November 2019 · 19:00 Uhr: Die göttliche Ordnung
Mi 27. November 2019 · 19:00 Uhr: Pride
Mi 11. Dezember 2019 · 19:00 Uhr: Full Metal Jacket
Mi 15. Januar 2020 · 19:00 Uhr: Gundermann

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Look&Listen

Mi 11. Dezember · 21:00 Uhr: Das Auge
Präsentiert von Filmclub Münster, cuba-cultur und Norbert Nowotsch

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Eher ungewöhnlich für die Filmreihe „Look&Listen“ ist DAS AUGE - keine Doku über einen Jazzmusiker, kein Konzertmitschnitt, sondern eine schwarze Kriminalkomödie, für den Carla Bley ihre einzige Filmmusik geschrieben hat. Die Pianistin, Bandleaderin und Komponistin hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt, ein nach wie vor besonders beeindruckendes Werk ist „Escalator over the Hill“, 1971 veröffentlicht und eine der wenigen „Jazz-Opern“. Im hier gezeigten Spielfilm stellt Michel Serrault einen Privatdetektiv dar, der bei der Beschattung einer jungen Frau (Isabelle Adjani) – wider besseres Wissen – seine Tochter wiederzuerkennen glaubt. Um ihr nahe zu sein, macht er sich zu ihrem Komplizen, was sich wenig später als ziemlich schlechte Idee herausstellen soll. Dazu noch eine Meinung aus Münster: Der Filmhistoriker Hans Gerhold schrieb, DAS AUGE sei Claude Millers „Meisterwerk, der beste französische Kriminalfilm der 80er Jahre und eines der filmischen Meisterwerke des Jahrzehnt.“

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CINEMA FLASHLIGHT

Do 12. Dezember · 18:30 Uhr: Searching Eva
Katzenbesitzerin, Dichterin, Sexarbeiterin, Bisexuelle, Ex-Junkie, Feministin, Anarchistin, Model, Sternzeichen Jungfrau, … // Weitere Vorstellungen: Fr 13. Dezember · 22:15 Uhr + Di 17. Dezember · 18:30 Uhr

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Eva, 25, in Berlin lebende Italienerin, führt ein öffentliches Leben, mit allen Konsequenzen. Mit 14 Jahren gab sie sich einen neuen Namen, erklärte Privatsphäre zu einem überholten Konzept und veröffentlichte ihren ersten Tagebucheintrag online. Seither teilt sie ihr Leben bis ins intimste Detail mit aller Welt im Internet. Sie lebt vielfältige Identitäten und präsentiert uns ihre Selbstsuche. Ein Film jenseits aller Konventionen, herausfordernd in der Thematik und visuell und ästhetisch faszinierend.

»Eva ändert sich pausenlos, entzieht sich jeder Definition. Erst nach Abschluss der Montage habe ich so richtig verstanden, dass es mir bei dem Film darum geht, sich vom Blick der anderen freizumachen, von ihren Erwartungen, wer wir sein sollten – besonders als Frau.« (Filmemacherin Pia Hellenthal)

»SEARCHING EVA wirft also auch ein neues Licht auf die weibliche* Selbstdarstellung im Internet, holt sie aus der narzisstischen Schmuddelecke und hebt sie aufs Podest des zeitgenössischen Feminismus.« (Sophie Charlotte Rieger, filmloewin.de)

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Vorpremiere

So 15. Dezember · 13:00 Uhr: The Farewell
Quirlig-lebendige Familiengeschichte basierend auf einer wahren Lüge // Ab Do 19. Dezember im Wochenprogramm

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»Lulu Wangs „The Farewell“ ist einer der bewegendsten, schönsten und bestaussehendsten Filme des Jahres!« (filmstarts.de) // »The Farewell muss niemandem etwas beweisen, braucht keine reißerischen Wendungen und unerwarteten Enthüllungen, sondern verlässt sich komplett auf Lulu Wangs außerordentliche Beobachtungsfähigkeit und die Ausdrucksstärke von Awkwafinas verblüffendem Schauspiel. In Ocean’s 8 und Crazy Rich Asians avancierte sie dank frecher Auftritte zur perfekten Scene-Stealerin. Ihre berührende Performance in The Farewell findet jedoch in einer ganz anderen Liga statt, vereint sie gleichermaßen die nachdenklichen, die humorvollen sowie die unendlich traurigen Aspekte dieses hinreißenden Dramas.« (dasfilmfeuillton.de) // »in jeder Szene wunderbar ehrlich und auf bittersüße Weise schön« (epd-film.de) // »« () // »« () //

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OmU-Vorpremiere

So 15. Dezember · 20:15 Uhr: The Peanut Butter Falcon
Märchenhaftes Roadmovie und berührendes Plädoyer fürs Festhalten an den eigenen Träumen //Ab Do 19. Dezember im Wochenprogramm

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»Die Tragikomödie folgt dabei grundsätzlich den Gesetzen solcher Buddy-Roadmovies, gefällt aber durch das unkonventionelle Duo, den überraschenden Humor und schöne Bilder.« (film-rezension.de) // »Diese zwei muss man im Auge behalten: Für Tyler Nilson und Michael Schwartz ist „The Peanut Butter Falcon“ nicht nur der erste gemeinsame Spielfilm, die beiden schrieben dafür auch zusammen ihr erstes fiktionales Drehbuch. Das Ergebnis ist ein im besten Sinne an Filme wie „Swiss Army Man“ erinnernder Roadtrip, in dessen Mittelpunkt mal keine Lovestory, sondern eine tief zu Herzen gehende Freundschaft steht.« (programmkino.de) // »Das sympathische Roadmovie ist kurzweilig und witzig« (filmstarts.de) // »« () //

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Leinwandbegegnungen

Mo 16. Dezember · 18:30 Uhrr: C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben
Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit, bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Zachary Beaulieu hatte schon früh ein Problem: Nie bekam er zu Weihnachten, was er wirklich wollte. Wünschte er sich einen Kinderwagen, gab es ein Hockey-Spiel. Nun ist man schon geschlagen, wenn man seinen Geburtstag mit einem gewissen Jesus Christus teilen muss. Das Ganze dann noch in einer besonders religiösen franco-kanadischen Familie. Da kann nur ein Wunder helfen. Es kommt auch, hilft aber gar nicht: Als eine hellseherische Bekannte der Mutter, die Tupperware-Lady, erkennt: "Er hat eine Gabe!", steht das Telefon der Familie nicht mehr still. Bei jedem Schnitt in den Finger, bei jeder Verstauchung, soll Zac nun heilen. So viele wundersame Aufregungen, da gerät fast in den Hintergrund, dass Zacharys Vater und Held Gervais an diesen hohen Feiertagen regelmäßig Aznavour schmettert. Das nimmt mit, die Familie nervlich, das Kino hell begeistert. Karaoke gab es damals noch nicht, aber dank Mikro-Eingang wunderbare Duette mit der Vinyl-Platte. »Originelle Familiengeschichte und treffende Epochenbeschreibung zugleich, beschreibt der Film unterhaltsam und manchmal wehmütig die Achterbahnfahrten des Aufwachsens in einer Durchschnittsfamilie.« film-dienst

Leinwandbegegnungen
Leinwandbegegnungen ist die Filmreihe der Linse von und für Geflüchtete und alle Interessierten, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit, bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen! Gefördert aus Mitteln des Landes NRW von KOMM-AN

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Kurzfilmsalon im neben*an mit der Linse

Di 17. Dezember · 20:30 Uhr : Shorts Attack 2019: Golden Shorts
Mit Moderation, Getränk und Pause im neben*an // Die erfolgreichen Highlights des Interfilm-Festivals 2019

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Die erfolgreichen Highlights des Interfilm-Festivals 2019

Malerischer Wahnsinn trifft Märchenfilm und Kindergrusel: Golden Shorts versammelt 9 Kurzfilme, die dezembertauglich die Welt und das Leben reflektieren. Es wird ein Kind kommen und ein Ritter eine Influencerin vor dem Drachen retten. Animationsfiguren erleben Identitätserhellung und die Alten springen in den Jungbrunnen. – Die Filme liefen bei interfilm (5.-10. Nov) und sind erfolgreiche Highlights 2019.

Der Kurzfilmsalon im neben*an
Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk. Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann das Publikum seinen Lieblingsfilm bestimmen. Mehrfach-Nennungen (Zahlen in Klammern)

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Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club

Mi 18. Dezember · 19:00 Uhr: Above and Below
Mit anschl. Gespräch im neben*an. // u.a.: Deutscher Filmpreis 2016: Bester Dokumentarfilm, Beste Kamera/Bildgestaltung

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Fünf unterschiedliche Überlebenskünstler in ihren über- und unterirdischen Existenzräumen im Westen der USA. Sie sind „Outcasts“ so wie Rick und Cindy in den Flutkanälen tief unter den funkelnden Straßen von Las Vegas, Dave in einem verlassenen Bunker im ausgetrockneten kalifornischen Niemandsland oder Astronautin April in der steinigen Wüste Utahs auf ihrer Marsmission. Eine raue Achterbahnfahrt in einer Welt voller Herausforderungen und Schönheit.

u.a.: Deutscher Filmpreis 2016: Bester Dokumentarfilm, Beste Kamera/Bildgestaltung; München, DOK.fest München: Deutscher Dokumentarfilmmusikpreis 2015

Dokumentarfilm-Club
Dokumentarfilme unterbreiten uns das schöne Angebot, den Filmemachern/innen in die verschiedensten Winkel unserer Zivilisation zu folgen. Wir gewinnen einen Eindruck von den Lebensräumen unserer Zeit sowie von der Poesie und Logik sich darin entwickelnder Lebensgeschichten. Dadurch erhalten wir auch Anregungen für unseren eigenen Alltag. Der Dokumentarfilm-Club lädt immer am 3. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr zur Vorführung eines Dokumentarfilms ein. Anschließend wird in lockerer Atmosphäre im neben*an über den Film und Weiterführendes gesprochen. Nicht Filmkritik steht dabei im Vordergrund, sondern das Anliegen, die gewonnenen Eindrücke auszutauschen. Folgen wir daher ein Stück weit den Träumen junger Immigranten in einem Kölner Jugendclub, einem Liebespaar in die Kanalisation von L.A., einem Landart-Künstler bei seiner Arbeit in abgelegenen Landschaften oder den festlichen Keuschheitsritualen einer streng evangelikalen Familie. Beides – Filmvorführung und Gesprächsrunde – ist öffentlich zugänglich und kann auch unabhängig voneinander besucht werden.

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 18. Dezember · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #160
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#160 am Mi 18. Dezember 2019 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Top in 2019:
Flop in 2019

Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 19. Dezember · 14:30 Uhr: Gott existiert, ihr Name ist Petrunya
Im Dezember mit Marzipantorte und Pfirsich-Sahne-Schnitten im neben*an // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Öffnungszeiten in der Jahresendzeit

Mo 24.12. (Heiligabend)
Kino & Café geschlossen

Di 25.12.
(1. Weihnachtstag)
Kino ab ca. 16:00 Uhr
Garbo 15:30 bis 21:00 Uhr, nur Kleinigkeiten

Mi 26.12. (2. Weihnachtstag)
Kino ab ca. 14:45 Uhr
Garbo 14:15 bis 22:00 Uhr, große Karte ab 17.45 Uhr

Mo 31.12. (Silvester)
Kino bis 21:00 Uhr-Vorstellungen
Garbo bis 20:00 Uhr

Di 1.1. (Neujahr)
Kino ab ca. 14:45 Uhr
Garbo ab 13:00 Uhr mit großer Karte bis 22:00 Uhr

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Herbstzeit ist Programmpreiszeit!

Nach der bundesweiten Auszeichnung letzte Woche konnten wir uns über den NRW-Kinoprogrammpreis der Film und Medienstiftung freuen. Mit den Prämien für unser Hauptprogramm und unser Kinderprogramm 2018 landeten wir auf dem 4. Platz.

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Nach der bundesweiten Auszeichnung letzte Woche konnten wir uns über den NRW-Kinoprogrammpreis der Film und Medienstiftung freuen. Mit den Prämien für unser Hauptprogramm und unser Kinderprogramm 2018 landeten wir auf dem 4. Platz, geteilt mit den lieben Kolleg*innen vom Schloßtheater Münster. Der Spitzenpreis ging in diesem Jahr nach Bonn, herzlichen Glückwunsch ans Kino in der Brotfabrik!

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Die kommenden KinderKino-Termine

Michel muss mehr Männchen machen ab Sa 14. August

Unheimlich perfekte Freunde ab Sa 21. September

KUKI – Kurze für Kids (ab 7 Jahren) ab Sa 29. September

Horton hört ein Hu! ab Do 3. Oktober

Ronja Räubertochter ab Sa 12. Oktober

Ich – Einfach unverbesserlich ab Do 17. Oktober

Bibi Blocksberg ab Do 24. Oktober

Tito, der Professor und die Aliens ab Fr 1. November

Alle sind anders 2019 ab So 10. November

Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland ab Sa 16. November

Amy und die Wildgänse ab Sa 23. November

Die kleinen Hexenjäger ab Sa 30. November

Die Unglaublichen 2 ab Sa 7. Dezember

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ab Sa 14. Dezember

Mo & Friese unterwegs mit Freunden ab Sa 21. Dezember

Morgen, Findus, wird‘s was geben ab So 22. Dezember

Die Muppets Weihnachtsgeschichte ab Mi 25. Dezember 2019

Ice Age ab Fr 27. Dezember

Momo ab Do 2. Januar

TKKG ab Sa 11. Januar

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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BritFilms #13

Do 5. bis Mi 18. Dezember 2019

BRITFILMS tourt im Schuljahr 2019/2020 bereits zum 13. Mal durch ca. 60 deutsche Kinos. Das Filmfestival zeigt eine Auswahl von Filmen aus dem englischsprachigen Raum, die allesamt von jungen Protagonist*innen und ihren Lebenswelten erzählen.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Der Eintritt pro Schüler*in kostet 4 € und das Geld muss im Vorfeld des Besuchs mindestens klassenweise eingesammelt werden. Mit Hilfe des Anmeldeformulars können Sie Ihre Klasse für die Filme anmelden. Das ausgefüllte Formular bitte per Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de. Es gibt konkrete Terminangebote, wir versuchen aber auch Vorführungen zu ihren Wunschterminen zu realisieren.

Zu allen Filmen gibt es Unterrichtsmaterial: Zur Offiziellen Homepage der Britfilms

In dem folgenden Kalender sehen Sie, in welchen Vorstellungen wie viel Plätze frei sind. Berücksichtigen Sie, dass drei Vorstellungen parallel möglich sind und sich eventuell durch eine weitere Vorstellung oder einen Saaltausch weitere Möglichkeiten eröffnen. Wenn Sie also keinen passenden Termin finden, fragen Sie gerne nach Alternativen. Die Ansicht des Kalenders lässt sich nach unten oder oben scrollen.

Die Filme im Überblick:

EARLY MAN ab 6 Jahren | KIDS IN LOVE ab 15 Jahren | GOD HELP THE GIRL ab 14 Jahren | THE KEEPER ab 12 Jahren | MID90S ab 12 Jahren | 52 TUESDAYS ab 15 Jahren

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

zum Ansehen Foto anklicken

Online Karten kaufen und reservieren
cineplex.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Freitag, 13. Dezember 2019
22:15
Sonntag, 15. Dezember 2019
13:00
20:15
Montag, 16. Dezember 2019
18:30
Dienstag, 17. Dezember 2019
18:30
20:30
Samstag, 21. Dezember 2019
19:45
Sonntag, 22. Dezember 2019
13:00
Montag, 23. Dezember 2019
21:00
Freitag, 3. Januar 2020
22:15
Sonntag, 12. Januar 2020
17:00
Mittwoch, 15. Januar 2020
19:00
Sonntag, 9. Februar 2020
17:00
Sonntag, 8. März 2020
17:00