Liebes Publikum, unsere Kinosäle sind klimatisiert und angenehm kühl.

Unsere Neustarts ab Do 27. August

Der Heimatlose: 
Wer hat nicht schon einmal auf eine frühere Version seiner selbst zurückgeblickt und war überrascht, wie sehr man sich verändert hat? Eine intime Auseinandersetzung mit Identität und Zugehörigkeit.

Staatsschutz
Nach einem rassistischen Anschlag auf ihr Leben zieht Staatsanwältin Seyo Kim in eigener Sache vor Gericht – und nimmt es mit einem System auf, das Rechtsextremismus verharmlost.

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Der Heimatlose: 
»Ambitioniert im Ansatz, getragen von einer präzisen Sprache, der es gelingt wie aus ferner Vergangenheit zu wirken und zu moderne Formulierungen zu vermeiden: Ein bemerkenswertes Debüt, das gespannt auf die nächsten Filme von Kai Stänicke macht.« (programmkino.de) // »Mit seiner deutschen Antwort auf „Dogville“ gelingt Kai Stänicke ein vielversprechendes Debüt mit einer starken Vision und einem herausragenden Cast« (filmstarts.de) // »Mit kargen Kulissen und formaler Strenge verwandelt Kai Stänickes Debüt die rätselhafte Heimkehr eines jungen Mannes in eine kluge Parabel über Erinnerung, Zugehörigkeit und Selbstbehauptung.« (epd-film.de) // » „Der Heimatlose“ ist ein besonderes Kinodebüt.« (filmdienst.de) // »Ein Film, der mit offensichtlich geringen Mitteln sehr viel erreicht, der sich von einem Mangel an finanziellen Möglichkeiten sogar zu kreativen Entscheidungen inspirieren lässt, eröffnet in diesem Jahr die Reihe „Perspectives“ der Berlinale. Debütfilme werden hier gezeigt, Filme vom Nachwuchs also, was manchmal anstrengend sein kann, manchmal aber auch überraschend und verheißungsvoll, neugierig machend auf das, was da in Zukunft kommen mag. So ein Film ist Kai Stänicke mit „Der Heimatlose“ gelungen, der vom ersten Moment an mitreißt, eine besondere, ganz bewusst mysteriöse Atmosphäre entstehen lässt und es vor allem schafft, woran selbst Filme von viel erfahreneren FilmemacherInnen oft scheitern: seine Geschichte zu einem starken, runden Ende zu führen.« (taz.de) // 

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Staatsschutz: 
»„Staatsschutz“ ist packend und dicht inszeniert« (taz.de) // »ein wichtiger, sehenswerter Film, der einem angesichts der aktuellen politischen Situation so manchen Schauer über den Rücken laufen lässt.« (epd-film.de) n// »Auch schauspielerisch hat der Film einiges zu bieten. Chen Emilie Yan überzeugt als zuweilen übermotivierte Seyo zwischen privaten und beruflichen Sorgen, während Arnd Klawitter mit Bravour einen undurchsichtigen Juristen gibt.« (filmdienst.de) // »Shariat erlaubt es sich, mit Genreelementen zu spielen, die bei falscher Dosierung auch zu einer Banalisierung des Sujets hätten führen können. Es gelingt ihm aber, exakt die richtige Mischung aus realer Betrachtung und von Wut und Gerechtigkeitssinn erfülltem Thriller zu finden. « (kino-zeit.de) // »Ein kraftvolles Gerichtsdrama oder doch eher die Origin-Story für eine antifaschistische Heldinnenenerzählung? Staatsschutz von Faraz Shariat fühlt sich am Ende wie beides an und hinterlässt nicht zuletzt deswegen einen bleibenden – und mahnenden! – Eindruck.« (filmloewin.de) // 

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CINEMA FLASHLIGHT

All my Sisters

Mo 31. August 2026 · 18:00 Uhr In Kooperation mit Persisch-Deutsche Kulturbrücke „Poll“ e.V. 
Mi 2. September 2026 · 18:00 Uhr

Teheran, Iran. Zwischen 2007 und 2025 begleiten wir drei Schwestern von früher Kindheit bis zum Alltag als junge Frauen auf der Suche nach Freiheit. Wie sieht ihre Zukunft in der heutigen iranischen Gesellschaft aus?

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Teheran, Iran. Mahya und Zahra sind noch Kinder, als ihr Onkel Massoud Bakhshi im Jahr 2007 in Teheran beginnt, sie mit der Kamera zu begleiten. Die Szenen wirken wie aus einem typischen Homemovie: Die Schwestern schaukeln, spielen Beauty-Salon und liegen einander lachend in den Armen, als im Hintergrund bereits gesellschaftliche Regeln zu greifen beginnen. Darf man tanzen? Darf man Haut zeigen, und warum eigentlich nicht? In der Schule und in der Familie lernen die Mädchen, wie der Hijab richtig gefaltet, beschriftet und getragen wird. Religiöse Erzählungen der Großmutter und beiläufige Ermahnungen schleichen sich in ihren Alltag, noch bevor sie selbst begreifen, was ihnen auferlegt wird. Die Schwestern sind sich selten einig, widersprechen Erwachsenen und einander. Später kommt eine dritte kleine Schwester, Maleka, hinzu. Aus den Kindern werden Teenager, deren Alltag zunehmend von Regeln, Verboten und Fragen nach Freiheit bestimmt ist. Aus der Gegenwart blicken sie auf ihre Kindheit zurück, die Fragen erscheinen größer und klarer denn je. Traditionell erzogen werden die jungen Frauen Zeuginnen und Protagonistinnen der Kämpfe einer Jugend in steter Bewegung. Heute sitzen die mittlerweile erwachsenen Frauen in einem dunklen Raum und blicken auf ihre Kindheit zurück. Sie lachen über die mädchenhaften Schreie beim Bürsten der Haare und über ihre damaligen Spiele. Der Onkel unterbricht eine Szene: Brillant findet er sie, aber leider unbrauchbar - wegen des Kleides. Während im Iran Proteste auflodern, wird auch innerhalb der Familie gestritten. Die Großmutter wirft Zahra vor, politisch geworden zu sein. Doch die widerspricht: Es gehe nicht um Religion. Achtzehn Jahre lang hat Massoud Bakhshi seine beiden Nichten mit der Kamera begleitet. All My Sisters verhandelt weibliche Selbstbestimmung und politischen Widerstand im Iran und zeigt, wie sich Widersprüche leise, schleichend und sehr persönlich formen.

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Arthouse Sneak

Mi 2. September · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #298
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!

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Immer Anders. Immer Kunsthaus.

Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Karten kaufen (cineplex.de)

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Arthouse Sneak #297

Mi 19. August um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #298

Mi 2. September um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #299

Mi 16. September um 22:15 Uhr

Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,7 + Die Göttliche Ordnung 1,7

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Kamp-Flimmern – Open-Air am Hawerkamp

Do 3. September 2026 · 20:00 Uhr (Einlass und Grillen) / Filmstart ca. 20:45 Uhr: Blood & Sinners

Ort: Am Hawerkamp 31

Wenn du ständig mit dem Teufel tanzt, dann folgt er dir eines Tages nach Hause...

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Kamp-Flimmern – Open Air Kino am Hawerkamp

Open Air Kino am Hawerkamp | Den ganzen Sommer lang | Jeden Donnerstag

Was gibt es Schöneres an einem lauen Sommerabend als Open Air Kino am Hawerkamp? Bereits zum 16. Mal präsentieren Cinema & Kurbelkiste und Hawerkamp 31 e.V. die beliebten Kinonächte mit exquisiten Arthouse-Perlen, feinster Unterhaltung und der einen oder anderen Überraschung in der charmanten Atmosphäre von Münsters schönster Industrie-Brache. Von Anfang Juli bis Anfang September jeden Donnerstag!

 

Hier die wichtigsten Infos für euch:

  • Tickets bekommt ihr online, an der Cinema-Kinokasse und an der Abendkasse (an der AK nur Barzahlung möglich!)
  • Eintritt Kulturheld*in 11,50 / Basis-Ticket 10,00 Euro / ermäßigt 8,50 Euro - Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
  • Der Platz ist barrierefrei zugänglich. Leider gibt es keine barrierefreie Toilette.
  • Tickets sind nicht stornierbar, außer wir sagen die Veranstaltung ab. Wir spielen auch bei schlechtem Wetter und Regen. Der Platz ist nicht überdacht, zieht euch wettergerecht an.
  • Ab 20 Uhr Einlass und Grillmöglichkeit, Filmbeginn gegen Einbruch der Dunkelheit.
  • Bringt Grillgut und Geschirr mit. So können wir Pappteller und -besteck sparen und der Umwelt etwas Gutes tun. Heiße Grills und Saucen stellt das Kamp-Team. Es wird einen Grill für vegane & vegetarische Würstchen etc. und einen für fleischhaltiges Grillgut geben.
  • Die Sputnikhalle versorgt euch wie immer mit Getränken zu fairen Preisen (nur Barzahlung)

Infos und brandheiße News findet ihr auf unserer Instagram-Seite

 

Das Programm:

Do 2.7.2026 | Filmstart ca. 22:15 Uhr: Bugonia

Do 9.7.2026 | Filmstart ca. 22:00 Uhr: Perfect Blue (japan.OmU)

Do 16.7.2026 | Filmstart ca. 22:00 Uhr: DJ Ahmet
ab 20:00 musikalisches Warm-up mit DJ

Do 23.7.2026 | Filmstart ca. 22:00 Uhr: Lesbian Space Princess (engl.OmU)

Do 30.7.2026 | Filmstart ca. 21:30 Uhr: Dänische Delikatessen

Do 6.8.2026 | Filmstart ca. 21:30 Uhr: Sunny Dancer (engl.OmU)
Preview

Do 13.8.2026 | Filmstart ca. 21:00 Uhr: Sane Inside Insanity: The Phenomenon of Rocky Horror (engl.OmU) 
Pride Weeks mit Queerstreifen

Do 20.8.2026 | Filmstart ca. 21:00 Uhr: No Other Choice

Do 27.8.2026 | Filmstart ca. 21:00 Uhr: Ein Kuchen für den Präsidenten

Do 3.9.2026 | Filmstart ca. 20:45 Uhr: Blood & Sinners (engl.OmU)

Do 10.9.2026 | Filmstart ca. 20:45 Uhr: Donnie Darko

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Mit Ukrainische Sprache & Kultur in Münster e.V.

So 6. September • 14:00 Uhr: Kuzma: Erschreckend heiter

Erstmals auf der großen Leinwand: Dokumentarfilm über Kuzma Skryabin

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„Kuzma: Erschreckend heiter“ bringt die Geschichte einer der prägendsten Ikonen der ukrainischen Popkultur auf die Kinoleinwand. Der Film erzählt die Geschichte von Andriy Kuzmenko (Kuzma Skryabin) – Musiker, Frontmann der Band Skryabin und Kultfigur für Millionen Menschen. Doch obwohl ihn ein breites Publikum kannte und liebte, kannten nur wenige den Menschen hinter der öffentlichen Persona. Anhand exklusiver, bislang ungesehener Video-, Audio- und Fotoarchive zeichnet der Film Kuzmas persönliche Entwicklung nach: seine Selbstironie, seine innere Transformation und ein Leben voller Geschwindigkeit, Energie und kompromissloser Ehrlichkeit. Das Publikum begleitet Kuzma auf seinem Weg – vom Jungen aus Novoyavorivsk bis zur Ikone der ukrainischen Popkultur. Der Film thematisiert Freiheit, Schmerz und seine tiefe Verbundenheit zu den Menschen – Werte, die sich in jedem seiner Worte widerspiegelten

Weitere Informationen zum Film

 

Kurzfilm

Mo 7. September • 18:00 Uhr: Deutscher Kurzfilmpreis 2026: Familiengeschichten

Vier nominierte und prämierte Kurzfilme beleuchten Herausforderungen und Verwerfungen in Familien – ein Erwachsen und Erinnern – poetisch und bildgewaltig erzählt.

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Uncanny Home 
Zwei Freund*innen begeben sich eines Nachts mit ihren neuen VR-Brillen von Berlin aus auf eine virtuelle Reise nach Brasilien, an den Ort einer Kindheit. Das Haus der Großeltern, der Baum mit den schönen Blüten, die Kreuzung, an dem der Fahrradunfall war – die Bilder wecken längst vergessene Erinnerungen. 
R: Eric Bitencourt · 12‘ · port.OmU

At Home I Feel like Leaving 
Eine junge Frau kehrt zurück in ihr Heimatdorf in den Voralpen, nachdem ihr Vater im Wald verschwunden war. Während dort das alljährliche Sonnwendfeuer vorbereitet wird, ist sie hin- und hergerissen zwischen der Verantwortung für ihren infantilen Vater und der Sehnsucht nach Nähe und Unbeschwertheit, die sie mit einer Jugendfreundin erlebt. 
R: Simon Maria Kubiena · 20‘

Majini 
Als sein Vater erkrankt, muss ein Junge, der Angst vor tiefem Wasser hat, mit seinem älteren Bruder aufs Meer hinausfahren, um Fische zu fangen, während er mit dem Druck kämpft, der auf ihm lastet. Es geht auch um die Angst vor den eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten. 
R: Joshua Neubert, Victor Muhagachi · 19‘ · OmU

Mama Micra
Meine Mutter lebte über zehn Jahre lang in ihrem kleinen Auto, bis sie nicht mehr laufen konnte und das Auto gleich danach den Geist aufgab.
R: Rebecca Blöcher · 24‘ · Dokumentarischer Animationsfilm

 

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Die Linse zeigt

Di 8. September • 18:00 Uhr: Eine Liebe für den Frieden

Zur Verleihung des Alternativen Westfälischen Friedenspreises

Bertha von Suttner und Alfred Nobel

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Zwei Wochen arbeitet Bertha als Alfred Nobels Privatsekretärin in Paris. Eine Begegnung, die prägend für die beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten ist. Alfred Nobel ist unsterblich in Bertha verliebt, doch obwohl auch sie von dem exzentrischen Erfinder fasziniert ist, entscheidet sie sich für den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Das Paar reist in den Kaukasus und erlebt den russisch-türkischen Krieg. In dieser Zeit führen Bertha und Alfred einen intensiven Briefwechsel, in dem Bertha ihr Entsetzen über die Grausamkeiten des Krieges zum Ausdruck bringt. Zurück in Österreich verarbeitet sie ihre Erlebnisse in ihrem ersten Roman „Die Waffen nieder“ – ein eindrucksvolles Plädoyer für den Frieden aus Sicht einer Frau. Die Publikation beschert ihr den internationalen Durchbruch. Gleichzeitig zieht es sie immer mehr zu Alfred. Die „Botschafterin für den Frieden“ und der Erfinder des Dynamits beeinflussen sich lebenslang gegenseitig in ihren Ansichten und Überzeugungen. Bertha von Suttners unermüdlicher Kampf für den Frieden inspiriert Alfred Nobel zu einem außergewöhnlichen Testament: Dem Nobelpreis, dessen Preisgelder bis heute aus seinem Vermögen bestritten werden.

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Film + Gäste

Di 8. September · 18:15 Uhr: Jeder Acker, jede Fabrik

In Anwesenheit von Regisseurin Johanna Schellhagen (Labournet TV) + Drehbuchautor Marco Bauer (AngryWorkers) / In Kooperation mit FAU, Ende Gelände, Treibhausdefekt

Wir stecken in einer Systemkrise und die Frage ‘Sozialismus oder Barbarei’ ist aktueller denn je. Was können wir von den Bewegungen der 1970er lernen? Was haben Arbeiter*innen zu sagen, die sich aktuell auf Gemüseäckern, Umspannwerken, Krankenhäusern oder in U- Bahnschächten wehren?

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Zwei Wochen arbeitet Bertha als Alfred Nobels Privatsekretärin in Paris. Eine Begegnung, die prägend für die beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten ist. Alfred Nobel ist unsterblich in Bertha verliebt, doch obwohl auch sie von dem exzentrischen Erfinder fasziniert ist, entscheidet sie sich für den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Das Paar reist in den Kaukasus und erlebt den russisch-türkischen Krieg. In dieser Zeit führen Bertha und Alfred einen intensiven Briefwechsel, in dem Bertha ihr Entsetzen über die Grausamkeiten des Krieges zum Ausdruck bringt. Zurück in Österreich verarbeitet sie ihre Erlebnisse in ihrem ersten Roman „Die Waffen nieder“ – ein eindrucksvolles Plädoyer für den Frieden aus Sicht einer Frau. Die Publikation beschert ihr den internationalen Durchbruch. Gleichzeitig zieht es sie immer mehr zu Alfred. Die „Botschafterin für den Frieden“ und der Erfinder des Dynamits beeinflussen sich lebenslang gegenseitig in ihren Ansichten und Überzeugungen. Bertha von Suttners unermüdlicher Kampf für den Frieden inspiriert Alfred Nobel zu einem außergewöhnlichen Testament: Dem Nobelpreis, dessen Preisgelder bis heute aus seinem Vermögen bestritten werden.

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Ready, Steady, Go Ladies! - Die Frauensport-Filmreihe im Cinema

Mi 9. September • 18:00 Uhr: Battle of the Sexes - Gegen jede Regel

Das Regieduo des Überraschungskinohits "Little Miss Sunshine" bringt ein legendäres Sportevent aus dem Jahr 1973 auf die Leinwand.

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Ready, Steady, Go Ladies!

Teil 2 der Filmreihe mit außergewöhnlichen und berührenden Spiel-und Dokumentarfilme aus aller Welt. Auch dieses Mal stehen Sportlerinnnen aus verschiedenen Generationen, mit ihren Geschichten, Schicksalen und Lebenswegen im Mittelpunkt. 

Ready, Steady, Go Ladies! - Die Frauensport-Filmreihe im Cinema entstand 2025 anlässlich der Frauenfußball-Europameisterschaft. Die Sportreihe verfolgt die Idee, auch andere Sportarten, in denen Mädchen und Frauen die Hauptrolle spielen, auf die große Leinwand zu bringen.

Die Filme im Überblick:

Mi 9. September 2026 • 18:00 Uhr: Battle of the Sexes - Gegen jede Regel

Mi 14. Oktober 2026 • 18:00 Uhr: Pink Power 
Mit Gästen der Krebsberatungsstelle Münster

Mi 11. November 2026 • 18:00 Uhr: Patty Is Such a Girly Name

Mi 9. Dezember 2026 • 18:00 Uhr: Still Waters Run Deep 
Zu Gast: Freitaucherin Carolin Ballweg | Eintritt frei - Karten an der Abendkasse

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Familienkino

Die Melodie des Meeres
Empfohlen ab 7 Jahren

»Ein wunderschönes poetisches Filmmärchen für die ganze Familie.« (FBW Prädikat Besonders wertvoll)

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.

Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR

Familienkino
6,90 EUR

Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)

Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

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Samstag, 5. September 2026
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