Servicemitarbeiter*innen im Garbo gesucht!

Für unser Service-Team des Café Garbo suchen wir Verstärkung. Du hast Lust an einem besonderen Ort Teil eines freundlichen Service-Teams zu werden und hast bestenfalls bereits Vorerfahrung im Service? Dann sind wir die richtige Arbeitgeberin für dich.

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Cinema & Garbo suchen dich! (m/w/d)

Für unser Service-Team des Café Garbo suchen wir Verstärkung. Du hast Lust an einem besonderen Ort Teil eines freundlichen Service-Teams zu werden und hast bestenfalls bereits Vorerfahrung im Service? Dann sind wir die richtige Arbeitgeberin für dich. Wir bieten:

  • Beschäftigung für Werkstudierende und Teilzeitkräfte.
  • Auch in Festanstellung möglich.
  • Faires Arbeiten. Wir achten selbstverständlich auf deine Arbeitnehmer*innenrechte: Ruhezeiten, bezahlter Urlaub, wenn du krank bist, bekommst du weiter Lohn. Keine 2-Stunden-Minischichten, kein Arbeiten am Abruf, keine überlangen Schichten.
  • Digitale Dienstplanung/Lohnabrechnung per App, sodass du alle deine Daten immer transparent einsehen kannst und jederzeit weißt, wann und wie viel du arbeitest.
  • Nach deiner Probezeit kannst du in allen Kinos Münsters kostenlose Filme schauen
  • Personalverzehr zum Selbstkostenpreis

Wir arbeiten aktiv an der Gewährleistung eines rassismuskritischen und diskriminierungssensiblen Arbeitsumfeldes. Bewerbungen von strukturell nicht privilegierten Menschen und kritischen Verbündeten sind ausdrücklich erwünscht!

Bei Interesse wende dich bitte an lueke@cinema-muenster.de, gerne mit Angabe der von dir bevorzugten Pronomen. (Ein Foto ist nicht notwendig!)

Wir freuen uns auf dich!

Stellenbeschreibung als pdf

 

Unsere Neustarts ab Do 23. Mai

Das leere Grab:
DAS LEERE GRAB wirft Licht auf ein (auch filmisch) bisher kaum beleuchtetes Kapitel deutscher Geschichte und liefert damit einen wichtigen Beitrag zu der längst überfälligen Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen.

Mit einem Tiger schlafen:
Begabtes Kind, verlassene Tochter, entschlossene Frau, einsame Künstlerin, Erforscherin innerer Welten, gefeierte Malerin: Ein poetisches Portrait der österreichischen Malerin Maria Lassnig (Birgit Minichmayr).

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Das leere Grab: » Gebeine ermordeter Afrikaner aus der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika lagern seit über 100 Jahren in deutschen Museen und Sammlungen. Auf dieses Unrecht und das Leid, das es den Nachkommen bis heute zufügt, macht der spannende Dokumentarfilm von Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay aufmerksam.« (spielfilm.de) // »In ihrem klar komponierten Regie-Debüt mahnen Cece Mlay und Agnes Lisa Wegner an die überfällige Aufarbeitung der Verbrechen der Kolonialzeit, die in die Gegenwart fortbestehen. Mit Pietät, Empathie und faktischer Transparenz erinnert ihr engagiertes Dokument an die Komplizenschaft der Institutionen, die buchstäblich Leichen im Keller haben.« (moviebreak.de) // »Das junge deutsch-tansanische Regieduo aus Cece Mlay und Agnes Lisa Wegner verknüpft unterschiedliche Schauplätze zu einem dichten Mosaik, das offene Stellen zum Weiterdenken lässt. « (epd-film.de) // »Dass die beeindruckende und wichtige Aufarbeitung trotz dieser beiden geographischen Pole und der deutlichen Unterschiede in der Tonalität wie aus einem Guss erscheint, ist auch der sehr präsenten Filmmusik von Hannah von Hübbenet und dem umsichtigen Schnitt von Donni Schoenemond zu verdanken. « (kino-zeit.de) // »« () //

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Mit einem Tiger schlafen: »Es gelingt der Regisseurin und der Hauptdarstellerin, eindringlich zu demonstrieren, wie zäh und frustrierend es für Lassnig gewesen sein muss, als Künstlerin meist unterschätzt zu werden. Die späte Anerkennung, die ihr dann doch noch widerfährt, kann sie letztlich kaum noch an sich heranlassen – zu tief sitzt der bittere Schmerz. Dennoch ist Mit einem Tiger schlafen kein finsterer Film, sondern durchwirkt von der eigenwilligen Kraft, die Lassnigs Werke ausstrahlen.« (kino-zeit.de) // »Durch biografische Schnipsel – das düstere Holzhäuschen im Kärntner Hinterland, die Wiener Kunsthochschule, Paris, New York, wo ihre Bilder als »morbide« abgestempelt werden, der Tod der distanzierten Mutter, der sie aufrührt und inspiriert – schlurft Minichmayr souverän mit Brille und meist verstimmter Laune hindurch.« (epd-film.de) // »speziell, besonders und sehenswert« (progammkino.de) // »ein wirklich gelungener Einblick in die Gefühlswelt von Maria Lassnig« (cineman.ch) // »« () //

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CINEMA FLASHLIGHT

So 26. Mai · 11:00 Uhr: Auf trockenen Gräsern

In seinem neuen Film reist der türkische Autorenfilmer Nuri Bilge Ceylan wieder in die melancholischen Weiten Anatoliens und erweist sich einmal mehr als herausragender Porträtist und Poet des Weltkinos.

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Samet, ein junger Kunstlehrer aus Istanbul, leistet seit vier Jahren seinen Pflichtdienst in einem abgelegenen Dorf in Anatolien. Er verrichtet seine Arbeit gewissenhaft, wartet aber, trotz einer Affäre mit seiner Kollegin, nur darauf, die Trostlosigkeit des Landlebens so schnell wie möglich verlassen zu können. Doch als er von zwei Schülerinnen beschuldigt wird, sich unangemessen verhalten zu haben, schwindet diese Hoffnung immer mehr – und Samet lernt Seiten an sich kennen, die einen völlig anderen Menschen offenbaren. Erneut liefert Nuri Bilge Ceylan mit AUF TROCKENEN GRÄSERN visuell beeindruckendes Kino, provokant und voller durchdringender Ideen, die seine Meisterschaft als Autorenfilmer einmal mehr zementieren. Der Film hatte seine Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes 2023. Dort wurde Merve Dizdar zudem als beste Darstellerin ausgezeichnet

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Film + Gespräch

Do 23. Mai • 19:00 Uhr: Kulissen der Macht

Mit anschl. Gespräch mit Mirko Kruppa (Referatsleiter für Bürgerdialog und Öffentlichkeitsarbeit Inland: Außenpolitik in Deutschland), moderiert von Journalist und Autor Frank Biermann

In Kooperation mit Amnesty Hochschulgruppe Münster, Fachgruppe Medien, Journalismus und Film im verdi Bezirk Münsterland und Vamos e.V.

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»Eine fesselnde Untersuchung darüber, wie die amerikanischen Staats- und Regierungschefs seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion auf Berichte über Völkermord und Massentötungen von Zivilisten reagiert haben.« (br.de) // »Dieser berührende Film hat keine einfachen Botschaften. Und ist umso mehr ein Appell an uns – nicht wegzuschauen.  « (daserste.de) // »Mit einer Kombination von ausführlichen Interviews, seltenem Archivmaterial und beeindruckenden Rekonstitutionen beleuchtet der Film Verhaltensmuster, die zu Stillstand und Untätigkeit führen, selbst im Angesicht eines Völkermords.« (kino-zeit.de)

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Film + Gäste

Sa 25. Mai · 19:00 Uhr: Alle die du bist

Mit Regisseur Michael Fetter Nathansky und Hauptdarstellerin Aenne Schwarz

ALLE DIE DU BIST ist ein magisch, sozialrealistischer Liebesfilm vor der Kulisse eines der größten Braunkohleabbaugebiete in Europa, eine intime Beobachtung des Liebens und ein leidenschaftliches, wie verspieltes Plädoyer für einen liebenden Blick.

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»Was anfangs noch ein wenig zu sehr in sein eigenes formales Konzept verliebt scheint, entwickelt sich zum intensiven, traurigen Endspiel einer Beziehung unter dem Druck von beruflicher Existenzangst und psychischer Krankheit – getragen von einer großartigen Hauptdarstellerin.« (filmstarts.de) // » ein mutiges Experiment und ein gelungener Film über die Liebe« (film-rezension.de) // »ein Überraschungshighlight in der Panorama-Schiene der Berlinale. Den Liebesfilm mit fantastischen Elementen zu kombinieren, erweist sich als vorzügliche Entdeckung, die sich der deutsche Film gerne mehr trauen könnte!« (uncut.at) // »Aenne Schwarz spielt Nadine mit grossartiger Intensität, man spürt, wie sie mit ihrer Beziehung hadert, um sie kämpft, an ihr verzweifelt – und doch versucht, die Hoffnung nicht zu verlieren. Dabei ist auch ihre Figur sehr ambivalent angelegt; immer wieder gibt es Momente, in denen sie sich seltsam verhält und die Sympathie des Publikums für sie Risse bekommt. Und genau deshalb funktioniert «Alle die du bist» so gut, denn der Film macht deutlich, wie komplex unsere Persönlichkeiten sind und wie schwer es in Beziehungen ist, die eigenen Bedürfnisse mit dem Gegenüber in Einklang zu bringen.« (cineman.ch) // »Und ganz nebenbei wird in „Alle die du bist“ auch noch die Welt der Arbeiterklasse sichtbar, wird eine Welt jenseits der bürgerlichen Existenz sichtbar. Auch das ein Grund, warum Michael Fetter Nathansky zu den interessantesten jungen deutschen Regisseuren zählt, die sich trauen, inhaltlich und stilistisch neue, ungewöhnliche Wege zu gehen.« (programmkino.de) // »Aenne Schwarz ist ein absoluter Coup für „Alle die du bist“.« (tagesspiegel.de) //

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Die Linse: Jüdisches Leben

So 26. Mai • 17:00 Uhr: Das Klezmer Projekt – In mir tanze ich

Quer durch Osteuropa auf der Suche nach verschollenen Klezmer-Melodien

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Der frustrierte jüdische Hochzeitsfilmer Leandro interessiert sich nicht für die Religion seiner Familie. Als er sich bei der Arbeit in die Klezmer-Klarinettistin Paloma verliebt, erfindet er ein Dokumentarfilmprojekt, damit er Zeit mit ihr verbringen kann. Der Film schickt beide auf eine Reise quer durch Osteuropa auf der Suche nach verschollenen Klezmer-Melodien, die in der Obhut der Roma überdauert haben, weil diese vor dem Zweiten Weltkrieg Tür an Tür mit den Juden zusammen lebten. Das semifiktionale Roadmovie von Paloma Schachmann und Leandro Koch ist alles andere als eine konventionelle Musikdokumentation. Auf den Spuren eines Kulturerbes, das zu verschwinden droht, führt es von Buenos Aires ins Dreiländereck Ukraine-Rumänien-Moldau. Denn nach einem Gespräch mit seiner Großmutter geht Leandro, den inzwischen die Neugier gepackt hat, allen finanziellen Schwierigkeiten zum Trotz bis zu den Ursprüngen seiner Familie in Bessarabien zurück. Geschickt verschränkt das Regieduo eine persönliche Geschichte mit der Erkundung der Klezmer-Tradition und übernimmt in der Metaerzählung die Hauptrollen selbst. Dieser Kniff lässt den erfrischenden Humor des Duos aufscheinen und setzt eine kraftvolle Welle der Emotionen in Bewegung, die uns mit der Musik davonträgt. Auch weil der Film, wo immer er sich im heutigen Grenzgebiet zwischen Ukraine, Rumänien und Moldau auch hinwendet nur die leeren Abdrücke der reichen jiddischen Kultur von vor dem Genozid findet.

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Film + Podiumsdiskussion

Mo 27. Mai • 18:30 Uhr: Ales Bialiatski – der Friedensnobelpreisträger aus Belarus

Anschließende Podiumsdiskussion mit Maria Klein-Schmeink MdB, stv. Vorsitzende, Fraktion B90/Die Grünen (Moderation), Robin Wagener MdB, Berichterstatter Belarus, Auswärtiger Ausschuss, Fraktion B90/Die Grünen und Dmitry Chigrin, Vorstandsmitglied, Belarusische Gemeinschaft RAZAM e.V

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2022 wurde Ales Bialiatski für seinen Einsatz für Demokratie und Menschenrechte in Belarus mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Den Preis konnte er jedoch nicht persönlich entgegennehmen. Ales Bialiatski ist einer von über 1.400 politischen Gefangenen in Belarus. Ein kurzer Rückblick: Im Sommer 2020 gingen hunderttausende Belarus*innen aus Protest gegen die von Diktator Lukaschanka gefälschten Präsidentschaftswahlen auf die Straße. Sie forderten freie Wahlen und ein Ende der Diktatur. Die friedlichen Proteste ließ das Regime blutig niederschlagen. Zehntausende wurden verhaftet und gefoltert, tausende zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt. Einige bezahlten den Protest mit ihrem Leben. Viele flohen ins Exil. Bis heute sind schwere Menschenrechtsverletzungen in Belarus trauriger Alltag. Warum sollte uns die Situation in Belarus nicht egal sein? Was hat Belarus mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun? Wie unterstützen Bundestagsabgeordnete die politischen Gefangenen in Belarus? Wie unterstützt die Bundesregierung die belarusische Demokratiebewegung? Wie kannst Du die demokratischen Kräfte aus und in Belarus unterstützten?

Weitere Informationen zum Film


Die Linse: Leinwandbegegnungen

Mi 29. Mai · 18:00 Uhr: Rolê – Stories of Brazilian Protests in Malls

Der Film beschreibt die Schönheit, Poesie, die Kunst und Politik einer Generation, die neue Wege gefunden hat, mit der Gewalt umzugehen, die sie täglich erlebt, indem sie eine intensive Debatte im ganzen Land angestoßen hat.

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Leinwandbegegnungen

Leinwandbegegnungen ist eine Filmreihe der Linse, die einen Begegnungsort zwischen Münsteraner*innen mit und ohne Fluchterfahrung schaffen soll. Dazu zeigen wir monatlich einen ausgewählten Film in der Kurbelkiste in Münster.

Vor und nach dem jeweiligen Film versuchen wir auf freiwilliger Basis einen Austausch zwischen allen Besucher*innen möglich zu machen. Nach dem Film treffen sich alle Menschen, die Lust haben bei Snacks/Essen und Getränken im Café neben*an und können sich im Rahmen einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den Film austauschen.

Seit Juni 2017 zeigen wir monatlich einen Film und aufgrund der guten Besucher*innenzahlen unseres Projekts, werden wir bis mindestens Mitte 2018 weitermachen. Der Eintritt beträgt 3 €. Das Projekt wird ab 2018 von Linse e.V. finanziert. WelcomeMünster e.V. hat da Projekt von Anfang an mitorganisiert und spezialisiert sich momentan auf die Bewerbung der Veranstaltungen von Leinwandbegegnungen.

Wir freuen uns immer über neue Impulse im Orga-Team, also wenn Ihr Lust habt mitzugestalten meldet Euch bei Facebook oder per E-Mail oder kommt beim nächsten Film einfach auf uns zu.

Der regelmäßige Termin ist der 3. Montag im Monat.

Weitere Informationen zum Filmprogramm


Familienkino

Sieger sein
ab 6 J.
Der mitreißende Familienfilm über die aus Syrien geflüchtete Mona, die sich einem Berliner Fußballteam anschließt.

(6,00 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Familienkino + Workshop

Lou – Abenteuer auf Samtpfoten
Film ab 6 J., Workshop ab 8 J.
So 26. Mai 2024: mit Workshop " Basteln eines Wunderdrehers " ab 13:00 Uhr im neben*an

(6,00 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Regulär
9,00 EUR
erm. 7,50 EUR

Familienkino
6,00 EUR

Münster-Pass
6,00 EUR

Unter 16 Jahren
6,00 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,00 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste": Zuschlag von 2,00 EUR zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

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Neu!
Sonntag, 30. Juni 2024
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