Unsere Neustarts ab Do 19. Februar
Sie glauben an Engel, Herr Drowak?:
Mit Luna Wedler und Karl Markovics in den Hauptrollen sowie u.a. Lars Eidinger, Dominique Pinon, Saga Sarkola, Thelma Buabeng, Nikolai Gemel, Bettina Stucky und Jan Bülow in weiteren Rollen versammelt sich für SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? ein eindrucksvolles Ensemble.
Souleymans Geschichte:
Boris Lojkine schafft mit Souleymans Geschichte ein hochspannendes und bewegendes Drama über Migration, und die migrantische Selbstausbeutungsökonomie die unsere Großstädte am Leben hält (Gig- Economy).
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Sie glauben an Engel, Herr Drowak?:
»„Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ handelt von einer lebensfrohen Studentin, die einen schweren Alkoholiker mit einem Training für kreatives Schreiben aus seiner Verzweiflung locken will. In den Hauptrollen liefern sich Luna Wedler und Karl Markovics ein hingebungsvolles Duell. Regisseur Nicolas Steiner und sein Kameramann Markus Nestroy übersetzen seelische Zustände in wuchtige Schwarz-Weiß-Bilder voller surrealer Einfälle.« (
film-rezension.de) //»so ist Nicolas Steiner mit seinem Film eine echte Wundertüte gelungen voller entzückender Ideen, anrührender Charaktere und einer Botschaft, die bei aller Weltfremdheit des filmischen Kosmos direkten Bezug auf unsere Zeit und Gesellschaft zu nehmen scheint: Sie glauben an Engel, Herr Drowak? ist ein flammendes Plädoyer für Empathie und eine energische Aufforderung, die Ausgestoßenen, die Menschen, die aus dem System gefallen sind, nicht einfach zu vergessen. Sie alle haben eine Geschichte, ihre Geschichte. Und sie sind es wert, angehört zu werden.« (
kino-zeit.de) // »Kontrastreiches Schwarz-Weiß sorgt für atmosphärisch dichte Bilder. Die schwer angesagte Luna Wedler (Venedig-Gewinnerin für „Silent Friend“) erweist sich einmal mehr als eines der aktuell großartigsten Schauspieltalente hierzulande. Die Auftritte des Lars Eidinger sind kurz und clownesk« (
programmkino.de) // »Steiner versteht es in seinem tragikomischen Debüt, das visuelle Repertoire effektvoll einzusetzen. Die Kontrastierung der beiden zentralen Figuren mit dem Rest des Geschehens hat dadurch jedoch bis zuletzt auch etwas Forciertes.« (
indiekino.de) //
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Souleymans Geschichte:
»Ein weiterer Film zum Thema Migration – aber was für einer: „Souleymans Geschichte“ macht den täglichen Überlebenskampf eines papierlosen Migranten als perfekt in Szene gesetztes und auf den Punkt gespieltes Sozialdrama, das sich über weite Strecken anfühlt wie ein Thriller, intensiv nachfühlbar.« (
filmstarts.de) // »Ein Sozialdrama als atemloser Thriller, der einen ebenso fesselnden wie bewegenden, quasidokumentarischen Einblick in den täglichen Überlebenskampf von Flüchtlingen bietet.« (
film-netz.com) // »Der Laiendarsteller Abou Sangare schlägt sich bravourös bei der Herausforderung, Souleymane in teilweise abrupt wechselnden Gemütslagen zu verkörpern. Der Darsteller und das Drehbuch von Lojkine und Delphine Agut legen es nicht auf einen glatten Sympathieträger an, sondern machen die zwiespältige Lage der Asylbewerber deutlich.« (
filmdienst.de) // »Der Regisseur Boris Lojkine setzt dabei auf Authentizität. Er hat für diesen Film grösstenteils mit Laiendarstellerinnen und -darstellern gearbeitet, auch in der Hauptrolle. Souleymane-Darsteller Abou Sangare kam sieben Jahre vor Filmdreh selbst als Immigrant nach Frankreich. So ist denn auch seine Performance durch und durch glaubwürdig. Stark ist insbesondere das Interview am Ende des Filmes. Wie Nina Meurisse - eine der wenigen professionellen Darstellerinnen in diesem Film - als Beamtin langsam Souleymanes echte Geschichte aus ihm herauskitzelt, das ist ein emotionaler Moment in dem ansonsten durch und durch kühlen Umfeld des Immigrationsbüros. Dort sind solche Szenen wohl alltäglich. L'histoire de Souleymane schafft es, der Immigrations-Bürokratie menschliche Gesichter zu geben - auf beiden Seiten.« (
outnow.ch) // »« () //
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Die Linse: Leinwandbegegnungen
Mi 18. Februar · 18:00 Uhr:
Das Deutsche Volk
In Kooperation mit Odak e.V.
Diese tief humanistische und universelle Dokumentation gibt den Opfern eine Stimme
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Wir sind Leinwandbegegnungen, eine Filmreihe, die Menschen zusammenbringt und Raum für Austausch schafft. Einmal im Monat zeigen wir im Cinema Münster einen Film, der sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt. Dabei legen wir Wert auf Perspektiven und Geschichten, die auf großen Leinwänden oft übersehen werden – von marginalisierten Stimmen bis hin zu Filmen aus weniger repräsentierten Ländern.
Vor und nach dem Film laden wir zum Austausch ein. Uns ist wichtig, Filme als Medium zu nutzen, um Begegnung zu ermöglichen, Themen erfahrbar zu machen und Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Wir kooperieren gerne mit verschiedenen Initiativen und freuen uns immer über neue Gesichter – sei es im Publikum oder als Teil unseres Teams. Lust, mitzugestalten? Schreib uns, schau vorbei oder melde dich bei der nächsten Vorstellung!
Wann? Meistens am 3. Mittwoch im Monat
Eintritt: 4 €
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Komm vorbei, lass dich inspirieren – und erlebe, wie Filme Menschen verbinden können!
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Arthouse Sneak
Mi 18. Februar · 22:15 Uhr:
Arthouse Sneak #285
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!
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Immer Anders. Immer Kunsthaus.
Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).
Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.
Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,70 + Die Göttliche Ordnung 1,7
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Zum Internationalen Tag der Muttersprache
Do 19. Februar · 18:00 Uhr:
Carol of the Bells
In Kooperation mit Ukrainische Sprache & Kultur in Münster e.V.
Klang der Hoffnung
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Erlebe eine mitreißende filmische Reise in das Jahr 1938, nach Iwano-Frankiwsk – damals Stanislaw – an einen Ort, an dem Geschichte nicht nur geschrieben, sondern erlebt wird. Ein Haus, vier Nationen: ukrainsche, polnische, deutsche und jüdische Menschen. Unterschiedliche Kulturen unter einem Dach, vereint durch Hoffnung – und bedroht von den zerreißenden Kräften eines Europas im Umbruch. Während Imperien fallen und Regime gegeneinander toben, bleibt niemand verschont. Die Erwachsenen kämpfen ums Überleben, die Welt gerät ins Wanken. Doch es gibt einen Ort, an dem die Schrecken des Krieges für einen Augenblick verstummen: das Zimmer der warmherzigen Gesangslehrerin Sofia. Mit ihrer Stimme schenkt sie den Kindern einen Zufluchtsort – einen Raum voller Lieder, Träume und Licht. Gemeinsam singen sie gegen die Angst an, gegen die Dunkelheit, und bewahren im Herzen die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft.
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Cinema Rewind mit Jim Jarmusch
Fr 20. Februar · 22:30 Uhr
Sa 21. Februar · 22:30 Uhr
So 22. Februar · 20:00 Uhr
Der Liebling des New Yorker Indiefilms lässt seine vom blauen Dunst umwehten Darsteller in elf skurrilen Begegnungen über die Vor- und Nachteile von Genussmitteln und andere Sinnfragen des Lebens plaudern.
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Roberto Benigni stürzt einen Espresso nach dem anderen herunter, Bill Murray trinkt den Kaffee gleich direkt aus der Kanne, Steve Buscemi glaubt an die Existenz von Elvis' Zwillingsbruder und Tom Waits qualmt eine Zigarette mit Iggy Pop, weil er es geschafft hat, das Rauchen aufzugeben. In Jim Jarmuschs lakonischem Episodenfilm geben sich die Stars die Klinke in die Hand. Der Liebling des New Yorker Indiefilms lässt seine vom blauen Dunst umwehten Darsteller in elf skurrilen Begegnungen über die Vor- und Nachteile von Genussmitteln und andere Sinnfragen des Lebens plaudern.
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Preview
So 22. Februar · 16:30 Uhr:
Father Mother Sister Brother
Ab Do 26. Februar 2026 im Wochenprogramm
Bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet
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»In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.« (
filmstarts.de) // »„Father Mother Sister Brother“ ist ein zutiefst Jarmusch-artiger Film, ein stilles, episodisches Triptychon über Väter, Mütter, Geschwister und all die unbeholfenen Rituale, die uns lächerlich machen und doch menschlich halten. Mit seiner Mischung aus trockener Komik, lähmender Peinlichkeit und schleichender Melancholie wirkt er zugleich exzentrisch und berührend.« (
kino-zeit.de) // »Father Mother Sister Brother ist in jeder Hinsicht ein echter Jarmusch, warmherzig sperrig, kratzig weich, mit seinen seriell gesetzten Elementen wie Autofahrten, ausweichenden Dialogen, gezielt poetischer Banalität und provokativ banaler Poesie in allen Spielarten, musikalisch reichhaltig und kontrapunktisch, und ein Fest für alle Darstellerinnen und Darsteller und ihr Publikum.« (
sennhausersfilmblog.ch) // »Ein von einem großartigen Ensemble und meisterhaften Dialogen getragenes und von sanftem Witz und Melancholie durchzogenes, lakonisches Triptychon über Entfremdung und die Unfähigkeit zu echter Kommunikation.« (
film-netz.com) // »„Father Mother Sister Brother“ erzählt in drei unabhängigen Geschichten von familiären Bindungen. Dabei verbindet er Kurioses mit Banalem, ist mal tragisch, dann wieder komisch. Zwischenzeitlich tritt der Film etwas auf der Stelle. Und doch gehört er zu den schönsten Werken der letzten Zeit über die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen.« (
film-rezension.de) // »« () //
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Perspektivwechsel. Journalismus im Cinema.
Mo 23. Februar · 18:00 Uhr:
Die letzten Reporter
Anschl. Podiumsdiskussion mit Jean Boué, Prof. Dr. Nina Springer und Klaus Wiedau, moderiert von Philipp Moser // In Kooperation mit Presseverein Münster-Münsterland
DIE LETZTEN REPORTER begleitet drei Reporter auf dem schwierigen Weg, das Neue zu wagen, ohne das Alte zu verlieren.
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DIE LETZTEN REPORTER erzählt die Geschichte von Lokaljournalisten. Von Leuten, die für Zeitungen schreiben, deren Leser in der Umgebung leben. Einer berichtet über Sport, eine über Soziales, einer über das bunte Leben. Drei sehr unterschiedliche Menschen, die eines verbindet: Dank ihrer persönlichen Eindrücke und Empfindungen liefern sie Informationen aus erster Hand. Sie schreiben exklusiv für die, die sich und ihre lokalen Belange im weltweiten Netz kaum finden. Doch die Zeiten sind im radikalen Wandel und das Berufsbild ändert sich. Der rasant wachsende Online-Journalismus stellt die Reporter vor neue Aufgaben – wenn ihr Berufsstand nicht aussterben soll, müssen sie sich neu erfinden. Jean Boués Dokumentarfilm wurde in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2021 aufgenommen.
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Mit DUH
Di 24. Februar · 18:00 Uhr:
Sie und der Krieg: Geschichten innerer Stärke
In Kooperation mit Deutsch-Ukrainische Hilfe (DUH) aus Drensteinfurt e.V.
Frauen im Krieg - vier ukrainische Lebensgeschichten
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Der Dokumentarfilm erzählt von vier außergewöhnlichen Frauen aus der Ukraine – Aktivistinnen, Helferinnen und Kämpferinnen des Alltags. Trotz des Krieges geben sie nicht auf, sondern setzen sich unermüdlich für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Menschlichkeit ein. Der Film begleitet sie in ihrem Engagement, zeigt ihre Ängste, ihre Kraft und ihre Hoffnung. Ohne Schockbilder, aber mit ehrlichen Momenten dokumentiert er auch die Folgen des russischen Angriffskrieges für die Zivilbevölkerung. Gedreht wurde in der Ukraine sowie in Deutschland.
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Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club
Mi 25. Februar · 18:00 Uhr:
Berlin – dokumentarische Kurzfilme
Mit anschl. Gesprächsmöglichkeit
Sechs Kurzfilme aus Ost und West geben einen Einblick in das Berlin der 60er und 70er Jahre.
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Pankoff
Der Ostberliner Stadtbezirk Pankow war ein unter Westdeutschen geläufiges Synonym für die politische Führung der DDR. Der Film kombiniert Straßenumfragen unter Bundesbürgern mit Szenen aus dem Bezirk.
DDR 1966 · R: Harry Hornig · 21‘
Widmung für ein Haus
Eine Frau besichtigt das vom Krieg gezeichnete, einstige „Haus Vaterland“ am Potsdamer Platz. Sie philosophiert über Geschichte, Bedeutung und Schicksal des Hauses, das an der Grenze zwischen West- und Ost-Berlin im Niemandsland steht. Was ist übriggeblieben von dem einstigen Vergnügungstempel der 20er Jahre?
BRD 1966 · Irena Vrkljan · 5‘
Memento
Ein Film über jüdische Friedhöfe in Ost-Berlin mit Texten des Rabbiners Martin Riesenburger. Die Kamera zeigt Grabsteine und -aufschriften: Verschleppt, ermordet, umgekommen, in Auschwitz oder Theresienstadt.
DDR 1966 · Karlheinz Mund · 17‘
Berlin-Kreuzberg
Der alte Arbeiterbezirk wurde zum bevorzugten Wohnsitz vieler Individualisten. Sie leben in den Mietshäusern mit ihren Souterrain-Behausungen, ihren Hinterhöfen und verschnörkelten Balkons
BRD 1968 · R: Heinz Kaskeline · 9‘
Schnelles Glück
Ein Tag auf der Pferderennbahn in Berlin-Karlshorst. Herta Rogau nimmt seit 15 Jahren Wetten entgegen und macht sich ihre Gedanken. Glück und Enttäuschung liegen eng beieinander.
DDR 1988 · R: Petra Tschörtner · 10‘
Berlinfieber - Wolf Vostell A)
Kommen Sie mit Ihrem Wagen zur Osdorfer Straße in Berlin Lichterfelde (Sackgasse), letztes Stück der Straße auf der rechten Seite. B) Nehmen Sie Aufstellung … Ein Happening in Berlin
BRD 1973 · R: Ulrike Ottinger · 11‘
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Premiere mit Verkostung
Do 26. Februar · 20:00 Uhr:
Crocodile Tears
Premiere mit Verkostung von Krokodilstränen-Likör
Der indonesisch Filmemacher Tumpal Tampubolon feiert mit dem Film ein Debüt, das sich einbetten lässt, irgendwo zwischen Coming-Age und Sozialdrama.
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Johan lebt zusammen mit seiner dominanten Mutter auf einer Krokodilfarm in Indonesien. Als er die junge Arumi kennenlernt und sich in sie verliebt, gerät sein bisheriges Leben aus den Fugen und es kommt zu einer bedrohlichen Entwicklung. Die schwüle und zugleich bedrohliche Atmosphäre der Farm mit den träge-schläfrigen Krokodilen, die täglich vor wenigen Zuschauern vorgeführt werden, bildet dabei den Hintergrund für das Geschehen. Der indonesisch Filmemacher Tumpal Tampubolon feiert mit dem Film ein Debüt, das sich einbeten lässt irgendwo zwischen Coming-Age und Sozialdrama.
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Familienkino mit Workshop
So 22. Februar · 12:00 bis 14:00 Uhr:
Familienkino: Workshop: Spurensuche im ErdreichIn Kooperation mit der Q-UNI – Kinder- und Jugend-Uni Münster
Empf. ab 7 Jahren | Beitrag 13€ | Im Anschluss: Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde (5,00€ für Workshop-Teilnehmer*innen)
„Gemeinsam entdecken wir, was in der Erde passiert und wer dort Spuren hinterlässt. Du kannst Boden untersuchen, spannende Dinge finden und selbst einen kleinen Sensor bauen, der zeigt, wie nass die Erde ist. Am Ende hast du eine Idee davon, wer im Boden die größten Spuren macht!“
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So 22. Februar 2026 · 14:15 Uhr im Familienkino
Vorher 12:00 bis 14:00 Uhr: Workshop: Spurensuche im Erdreich
In Kooperation mit der Q.UNI – Kinder- und Jugend-Uni Münster
„Gemeinsam entdecken wir, was in der Erde passiert und wer dort Spuren hinterlässt. Du kannst Boden untersuchen, spannende Dinge finden und selbst einen kleinen Sensor bauen, der zeigt, wie nass die Erde ist. Am Ende hast du eine Idee davon, wer im Boden die größten Spuren macht!“
Empfohlen ab 7 Jahren | Beitrag: 13,00€ | Film 5,00€
Anmeldungen an
jungeskino@cinema-muenster.de
[Der Workshop ist aktuell ausgebucht]
Nach dem Film (Ende ca. 16:05 Uhr) gibt es im neben*an Stationen mit Experimenten (hier keine Anmeldung nötig)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Familienkino
Der Letzte Walsänger
Empf. ab ca. 7 Jahren
DER LETZTE WALSÄNGER ist ein großes Animationsabenteuer für die ganze Familie und entführt Klein wie Groß auf eine spannende, bildgewaltige Reise durch die Tiefen der Meere – hinein in die faszinierende Welt der Wale.
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

































