Unsere Neustarts ab Do 19. Januar

Luca tanzt leise:
Wo gibt es den Beipackzettel zum Dasein? Und wann gelingt es eigentlich, dieses „Leben“?

Personal Shopper:
Olivier Assayas überraschender Genre-Hybrid aus Geisterfilm, Psychothriller und Drama, in Cannes ausgezeichnet mit dem Preis für die Beste Regie

Junction 48:
Publikumspreis Berlinale Panorama-Sektion 2016: die mitreißende Lebens- und Liebesgeschichte eines palästinensischen Hip Hoppers

Nicht ohne uns!:
15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme – so unterschiedlich ihr Lebensumfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Ängste, Hoffnungen und Träume

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Ab Do 19. Januar im Wochenprogramm:

Luca tanzt leise: »Die sympathische, kleine Indie-Tragikomödie „Luca tanzt leise“, begeistert mit liebenswürdigen Charakteren, einer starken Hauptfigur sowie der stimmungsvollen akustischen Untermalung« (programmkino.de) // »Regisseur Philipp Eichholtz hat einen leichten und humorvollen Berlin-Film gedreht, mit viel Improvisation und einer herausragenden Hauptdarstellerin (Martina Schöne-Radunski). Entstanden nach dem "Sehr gute Filme"-Manifest ist "Luca Tanz leise" ein weiterer Beweis dafür, wie wenig es braucht, um einen überzeugenden, charmanten Film zu drehen.« (Deutschlandradio Kultur) // »Die Szenen sind präzise, der Ton ist perfekt, und dem Schnitt sieht man Philipp Eichholtz' Ausbildung als Cutter an. Und doch bezieht der Film einen Teil seiner Wahrhaftigkeit aus der Mumblecore-Tradition« (epd-film.de

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Personal Shopper: » Charakterstudie, Geisterfilm, Ausflug in die Mode- und Kunstwelt, Trauerbewältigung und Mordkomplott – all das steckt drin in den mysteriösen 105 Minuten.« (programmkino.de) // »Einer der cleversten Filme des Festivaljahres 2016: Es gelingt Assayas eine komplett unironisch inszenierte, einfühlsame »Ghost Story« sinnvoll mit klugen gesellschaftlichen Beobachtungen zu verweben – und diesem Amalgam eine vielschichtige Protagonistin voranzustellen« (epd-film.de) // »« ()

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Junction 48: »In Junction 48 bieten Udi Aloni und Tamer Nafar einen präzisen und berührenden Blick in das Herz des israelischen-arabischen Konflikts« (Titel Thesen Temperamente) // »ein mitreißender Film. Dafür sorgen die temperamentvoll aufspielende junge Besetzung und jede Menge ins Ohr gehender Hip-Hop« (filmstarts.de) // »« () //

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Nicht ohne uns!: »Herbe Themen schneidet Klausmann an, beschönigt nichts, zeichnet kein verklärtes Bild der Kindheit, driftet aber auch nicht in Miserabilismus ab. Die ganze Bandbreite menschlicher, kindlicher Erfahrungen deutet sie an, tut aber nicht so, als wären Kinder aus so unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen wie etwa Laos und Deutschland, wirklich vergleichbar. Gerade dieser undogmatische Blick, der die Kontraste nicht im Sinne eines: „Seht, wie viel besser es uns in Westeuropa geht“ gegeneinander schneidet, macht „Nicht Ohne Uns!“ so sehenswert.« (programmkino.de) // » Ein wichtiger Dokumentarfilm mit einer noch wichtigeren Botschaft – empfehlenswert, nicht nur für kleine Helden! « (FBW Filmbewertung) // »« ()

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Mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. und Besuch des Regisseurs

So 22. Januar · 17:00 Uhr: Wir sind Juden aus Breslau
Anschl. Gespräch mit Regisseur Dirk Szuszies

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Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Ihre Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroc?aw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen.

Zu Gast im Cinema: Regisseur Dirk Szuszies (geboren 1956 in Dortmund) gründete Mitte der 80iger zusammen mit Karin Kaper das ZATA Theater und war als Schauspielerin, Regisseur und Autor bis Ende der 90iger Jahre im freien Theaterbereich tätig. Seit 2000 widmet er sich mit Karin Kaper hauptberuflich der Produktion und dem Eigenverleih von Dokumentarfilmen. „Die letzte Mahadevi“ war ihre erste gemeinsame Regiearbeit, es folgten u.a. preisgekrönte und weltweit auf Festivals eingeladene Dokumentationen wie „Resist!“ und „Another Glorious Day“ über das New Yorker Living Theatre und dessen jüdischer Gründerin Judith Malina sowie der Kinofilm „Aber das Leben geht weiter“, der sehr persönlich aus der Sicht von polnischen und deutschen Frauen das Thema Flucht und Vertreibung behandelt.

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Kurzfilmsalon im neben*an

Di 24. Januar · 20:30 Uhr: Und Action!
Eintritt: 6 € inkl. Getränk

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Der Kurzfilmsalon im neben*an bietet im Programm "Und Action!" alles vom Tierthriller zur Killerkomödie, von Nachrichtenfluten über Tanzekstase zum opulenten Abenteuerfilm mit Wunderlampe. Der Januar bietet Action in vielen Genres, mal schlägt die Geschichte zurück, mal drehen Helden vom Land voll auf. Wie immer mit Moderation und Getränk.

Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk.

Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

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Politik im Film

Mi 25. Januar · 19:00 Uhr: Rocker
Mit einer Einführung von Hendrik Meyer

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Eine Filmreihe mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft

Die Linse und der Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft setzen im Wintersemester ihre Reihe „Politik und Film“ fort. An fünf Abenden wird eine Dozentin oder ein Dozent des Instituts einen ausgesuchten Beitrag einführen und dabei diskutieren, inwiefern der Film auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann.

Mi 25.1.17 · 19:00 Uhr: Rocker
Einführung: Hendrik Meyer

„Ich mach was ich will!“ Dass der 15-jährige Protagonist Mark Modschiedler diesem emanzipatorischen Anspruch nicht (immer) gerecht werden kann, zeigt der Film Rocker in einer vielschichtigen Milieustudie. Diverse, auch gewaltsam ausgetragene Interessengegensätze zwischen der bürgerlichen Gesellschaft und den Rockern fungieren als zentrale Hintergrundfolie. Das durch die Rocker in Frage gestellte staatliche Gewaltmonopol und die daraus resultierenden politische Implikationen sind Gegenstand eines Vortrages von Dr. Hendrik Meyer über den „Hamburg-Kultfilm des Jahrtausends“ (Dominik Graf)

Weitere Informationen zur Filmreihe

 

Kino Kaffeeklatsch

Do 26. Januar · 14:30 Uhr: Jackie
Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro St. Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

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Jeden vierten Donnerstag im Monat laden wir Menschen in den "besten Jahren" zu einem ausgewählten Film sowie hausgemachten Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Seniorinnen und Senioren zahlen für den Film 5,20 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und Kuchen 8,00 Euro.

Es stehen Rollstuhl-Plätze zur Verfügung, die Hörbehindertenanlage kann mit Hörgerät oder einem hauseigenen Kopfhörer genutzt werden.

Im November: JACKIE
Jacqueline Kennedy war ebenso berühmt wie mysteriös, eine Frau, die als Inkarnation von Stil und Chic in die Geschichte einging. Regisseur Pablo Larraín nähert sich mit seiner Hauptdarstellerin Natalie Portman dieser Kultfigur aus unterschiedlichen Perspektiven. Raffiniert verwebt er Vergangenheit und Gegenwart zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk, das nie behauptet, sämtliche Geheimnisse lüften zu können. »Eine emotionale Tour de force zwischen Fassungslosigkeit, Trauer, Wut und Kampf um die Kontrolle im absoluten Ausnahmezustand.« (programmkino.de)

Weitere Informationen :: Karten online reservieren

 

Zu Gast: Godehard Giese und Jules Hermann

Fr 27. Januar · 18:00 Uhr : Die Geschichte vom Astronauten
Fr 27. Januar · 20:30 Uhr
: Liebmann

Anschl. Gespräch mit Regisseurin, Ko-Produzentin & Cutterin Jules Hermann und Hauptdarsteller & Filmemacher Godehard Giese

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Die Geschichte vom Astronauten: »Toller Film von Godehard Giese, weil eigenproduziert, weil an Antonioni erinnernd und weil die Figuren Ausländer des Daseins in einer außerweltlichen, archaischen Gegend werden. Im deutschen Film wirkt das wie von einem anderen Planeten« (Süddeutsche) // »In traumhaften Bildern fängt der atmosphärisch bestechende Film die Verlorenheit seiner Figuren ein.« (cinema.de)

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Liebmann: »In ihrem verhalten erzählten Langfilmdebüt spielt Jules Herrmann geschickt mit dem Kopfkino des Zuschauers und hält so die Neugier bis zur finalen Auflösung wach.« (spiegel.de) // »Jules Herrmann hat in ihrem Langfilmdebüt ein Experiment gewagt: Liebmann wurde auf die Schnelle gedreht in einem Dorf in Nordfrankreich, auf Grundlage von 27 Seiten Handlungsskizze, in enger Zusammenarbeit mit Titeldarsteller Godehard Giese. Eine Erbschaft hat das ermöglicht, eine Freiheit im Dreh und im filmischen Ausdruck, der bemerkenswert ist. Denn Liebmann ist nicht zuletzt eine ästhetische Erfahrung.« (kino-zeit.de)

Weitere Informationen zum Film

 

Zu Gast im Cinema:

Jules Herrmann ist Absolventin des Studiengangs Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg und diplomierte Betriebswirtin. Zwischen dem BWL- und dem Regiestudium arbeitete sie als Produktionsleiterin, Postproduktionsleiterin und als DJ und Videoreporterin. An Die Geschichte vom Astronauten war sie als Koproduzentin, künstlerische Beraterin und Cutterin beteiligt. LIEBMANN ist ihr erster abendfüllender Spielfilm.

Godehard Giese studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste Berlin und Germanistik und Italianistik an der Humboldt-Universität Berlin. Als Theaterschauspieler arbeitete Giese unter anderem am Hamburger Thalia Theater, dem Staatstheater Stuttgart, am Schauspiel Köln, sowie in Berlin am Maxim Gorki Theater, dem HAU und den Sophiensaelen. Er ist regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, zuletzt im Cinema in Im Sommer wohnt er unten.

 

Rabatt auf alle DVDs

Wir stellen zum 31.1.17 den DVD-Verkauf ein. Bis dahin gibt es 20 % Rabatt auf unsere DVDs von good!movies, pro-fun, MECfilm, Asolut Medien u.a.

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Alles steht Kopf
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 10 Jahren
Sa 21.1 · 14:45 Uhr + So 22.1. · 14:45 Uhr

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Die Winzlinge – Operation Zuckerdose
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 5 Jahren
Sa 28.1 · 14:45 Uhr + So 29.1. · 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Das doppelte Lottchen Do 5. bis So 8. Januar / Mi 11. Januar (für Gruppen, nach Voranmeldung)

Wir Kinder aus Bullerbü Sa 14. (mit anschl. Malaktion im neben*an) + So 15. Januar / Mi 18. Januar (für Gruppen, nach Voranmeldung)

Alles steht Kopf Sa 21. + So 22. Januar / Mi 25. Januar (für Gruppen, nach Voranmeldung)

Die Winzlinge – Operation Zuckerdose Sa 28. + So 29. Januar / Mi 1. Februar (für Gruppen, nach Voranmeldung)

In der Regel beginnen die Filme am Samstag um ca. 14:45 Uhr, am Sonntag um 10:45 Uhr und ca. 14:45 Uhr und am Mittwoch um 16:15. Änderungen sind aber möglich, beachtet daher bitte einige Tage vor eurem Besuch die Anfangszeiten auf unserer Website.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Schulkinowochen NRW – 26. Januar bis 8. Februar 2017

Im Rahmen der Schulkinowochen zeigen wir sechs Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei.

3,50 € kostet der Eintritt.

Buchungen sind unbedingt notwendig und nur über www.schulkinowochen.nrw.de möglich.

Folgende Filme stehen Ihnen und Ihren SchülerInnen zur Auswahl:

Sebastian und die Feuerretter
Rico, Oskar und der Diebstahlstein
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Nebel im August
Jakob der Lügner

Weitere Informationen auf der Schulkino-CINEMA-Webseite

 

 

Cinéfête 17 – französischsprachige Filme

Großes frankophones Kino, Spaß und Emotion warten jedes Jahr auf die 100 000 SchülerInnen, die Cinéfête besuchen. Das Festival tourt seit 15 Jahren durch deutsche Kinos und wird inzwischen in über 100 Städten angeboten! Das Projekt ist so einfach wie wirkungsvoll: Das Klassenzimmer wird ins Kino verlegt. Ein Jahr lang tourt eine Auswahl von sechs bis acht französischen Filmen, die eine einzigartige Chance bieten, den französischen Nachbarn, seine Sprache sowie seine traditionsreiche (Kino-) Kultur besser kennen zu lernen. Alle Filme werden den SchülerInnen in Originalversion mit Untertiteln angeboten, sodass auch Schülerinnen, die nicht der französischen Sprache mächtig sind von diesen Vorführungen profitieren können. Die Lehrer können vorab an vom Institut Français angebotenen Fortbildungen teilnehmen und erhalten zu jedem Cinéfête- Film online ein pädagogisches Begleitheft, das die Vor- und Nachbereitung der Filme im Unterricht begleitet.

Cinéfête wurde im Oktober 2000 zum europäischen Jahr der Sprachen von der Französischen Botschaft und dem Institut Français ins Leben gerufen. Seit 2004 wird das Festival von der AG Kino - Gilde e.V., dem Verband der Programmkinos und Filmkunsttheater in Deutschland, mitveranstaltet.

Die Filme im Überblick:

  • Tout en haut du monde 1. bis 6. Klasse
  • Belle et Sébastien: L'aventure continue 4. bis 7. Klasse
  • Microbe et Gasoil 7. bis 10. Klasse
  • Demain 8. bis 13. Klasse
  • Les Héritiers 9. bis 13. Klasse 
  • Fatima 9. bis 13. Klasse
  • Les combattants 10. bis 13. Klasse

Weitere Informationen auf der CINEMA-Cinéfête-Webseite

 

Stand Up – Schulkino vom 26.1. – 8.2.2017

Schulkino für Gerechtigkeit und Toleranz Dieses Programm zeigt bewusst Filme für den Schulunterricht, die unterhaltsam und zukunftsorientiert sind. Humanistische Filme, Filme, die nachdenklich stimmen und den Horizont erweitern, zur Diskussion anregen und bewegen.

Der Eintritt kostet 4 €, Wunschtermine sind möglich. Für alle Filme ist eine Anmeldung erforderlich unter schulkino@cinema-muenster.de, 0251.37409592

Die Filme:
- Vorstadtkrokodile
- Raving Iran
- Ich, Daniel Blake
- Welcome to Norway
- Die Mitte der Welt
- Alle Farben des Lebens

Weitere Informationen zur Filmreihe und den einzelnen Filmen

 

Schuljahr 2016-2017

Hier ist er wieder, unser Schulkino-Halbjahresplan. 3.500 – 4.500 Schüler*innen besuchen jährlich unsere Schulkino-Vorstellungen. Natürlich hoffen wir, dass unser Angebot sich zunehmenden Zuspruches erfreut, da Film mittlerweile als Kunst- und Kulturform und als Medium zur Bildung zunehmend wahrgenommen und anerkannt ist.

Dank der Digitalisierung des Kinos und unserer Sammlung von zirka 300 schulkino-geeigneten Filmen können wir relativ schnell Filmwünsche zu bestimmten Themen oder einfach zur Unterhaltung für alle Altersgruppen und Schulformen erfüllen. Neben Filmen stehen auch immer wieder Workshops auf unserem Stundenplan.

Wir bieten im Schuljahr 2016/2017 folgende Schwerpunkte an:

  • 15./16. September 2016 Schüler- und Lehrer-Workshops zu „Tage des Provinzfilms“
  • 8. – 21. Dezember 2016 Stand up – Filmtage gegen Hass, Gewalt und Ausbeutung
  • 8. – 21. Dezember 2016 BrifIlms – englischsprachige Filme auf Tour
  • 8. – 21. Dezember 2016 Weihnachts-Wunschprogramm
  • 27. Oktober – 9. November 2016 Zukunft des Erinnerns
  • +- 3. – 6. November 2016 Filme zu „Queerstreifen – lesbisch-schwule Filmtage"
  • 26. Januar bis 8. Februar 2017 Schulkinowochen NRW + Stand Up
  • 9. – 22. Februar 2017 Cinéfête 17 – französischsprachige Filme auf Schulkinotournee

Das ganze Jahr über sind zudem Filmvorstellungen zum Themenkomplex „Flucht, Vertreibung, neue Heimat“ und zur „Shoah“ möglich. Auf unserer Website finden Sie Filmlisten zu diesen Themen.

In fast allen Programmen sowie in unserer Sammlung sind auch Filme für Grundschulen enthalten. Unsere aktuellen Filme sind mit Hinweisen für den Schulkino-Einsatz versehen, wenn entsprechendes Material vorhanden ist. Für die Kleinsten finden sich viele Filme in unserem Kinderprogramm. Ausführlichere Hinweise zum Schulkino finden Sie auf unserer Website, grundsätzlich ist immer eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Kommen sie doch mal mit Ihrer Klasse vorbei!
Jens Schneiderheinze

 

Programmverteiler
Set1
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Online Karten kaufen und reservieren
www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Montag, 6. Februar 2017
19:00
Dienstag, 7. Februar 2017
21:00
Sonntag, 12. Februar 2017
17:00
Montag, 13. Februar 2017
21:00
Dienstag, 14. Februar 2017
19:45
Mittwoch, 15. Februar 2017
22:45
Freitag, 17. Februar 2017
19:00
Sonntag, 19. Februar 2017
12:45
17:00
Montag, 20. Februar 2017
18:00
19:00
Dienstag, 21. Februar 2017
20:30
Sonntag, 26. Februar 2017
17:00
Mittwoch, 1. März 2017
22:45
Sonntag, 12. März 2017
17:00
Montag, 10. April 2017
18:00