Unsere Neustarts ab Do 24. Oktober

Born in Evin:
In ihrem Debütfilm macht sich Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree auf die Suche nach den gewaltvollen Umständen ihrer Geburt in einem der berüchtigtsten politischen Gefängnisse der Welt

Parasite:
Goldenen Palme, Cannes 2019: Bong Joon-hos scharfe gesellschaftskritische Satire mit viel bösem Humor und voller überraschender Wendungen

Midsommar:
»Neuer Smart Horror vom "Hereditary"-Regisseur: In Ari Asters "Midsommar" mutiert ein Trip ins sonnendurchflutete Schweden zum filmischen Fieberalptraum«. (critic.de)

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Born in Evin: »Ein berührender, lebendiger und wahrhaftiger Film über die Suche einer jungen Frau nach der eigenen Geschichte.« (fbw-filmbewertung.de) // »Die Reise in die Vergangenheit ist trotz dramaturgischer Schwächen vor allem deshalb sehenswert, weil sie die Spätfolgen von Verfolgung und Flucht thematisiert, die sich nicht nur auf die Betroffenen selbst auswirken, sondern bis in die nächsten Generationen reichen.« (programmkino.de) // »ebenso spannend wie berührend« (filmloewin.de) // »ein mutiger, intimer Film, der allgemeingültige Ansprüche formuliert: gegen die Verdrängung und für das Fragenstellen.« (epd-film.de) // »Die emotionale Intensität dieser Recherche wird von der exzellenten Kamera Siri Klugs mit dem richtigen Maß an Nähe und Distanz fest gehalten. Und Zaree ­gelingt es als Regisseurin wie Darstellerin ihrer selbst, an die Grenze dessen zu gehen, was sich filmisch ausloten und abbilden lässt.« (taz.de) // »ein sehenswerter Film« (indiekino.de) //

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Parasite: »Bong Jong-ho hat wieder zugeschlagen und liefert eine gewohnt brillant inszenierte, ebenso saulustige wie bitterböse Tragikomödie mit einer gewaltigen sozialen Sprengkraft.« (filmstarts.de) // »Regisseur Bong Joon-ho kann seine Vorliebe, Genres zu durchmischen, voll auskosten. Streckenweise bewegen wir uns auf dem Parkett der Komödie, in ernsteren Momenten blitzt schon fast die Sozialstudie auf, dann wieder, wenn die parasitäre Familie aufzufliegen droht, wird Parasite zum Thriller, der das Wissensgefälle zwischen Figuren und Zuschauer_in aufreibend zu nutzen weiss. So ist man hin- und hergerissen, mal lacht man laut, mal darf man sich entspannt zurücklehnen, um dann durch eine unerwartet exzessive Szene wieder aufgerüttelt zu werden.« (filmbulletin.ch) // »Einer der besten Filme des diesjährigen Wettbewerbs von Cannes, der verdient mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.« (programmkino.de) // ». Mit herausragenden Darstellern, brillanter Kameraarbeit und einem irrwitzigen und smarten Drehbuch wird auf meisterhafte Weise eine einzigartige Filmkomposition geschaffen. Das Hantieren mit den unterschiedlichen Genres geht vollends auf und kulmuniert in einem homogenen Ganzen, dass den Zuschauer auf eine unvergessliche Reise mitnimmt. Ganz großes Kino und definitiv eines der Highlights des Jahres 2019.« (filmtoast.de) // »Mit „Parasite“ kehrt Joon-ho Bong zu seinen Wurzeln zurück und zeigt mit einer Mischung aus Satire, Drama und Thriller eine ungerechte Gesellschaft. Langjährige Fans wissen schon ungefähr, was einen hier erwartet, trotz diverser Wendungen. Dem Spaß tut dies aber keinen Abbruch, die Geschichte um eine Familie, die sich bei einer anderen einschleicht, ist ebenso unterhaltsam wie nachdenklich.« (film-rezension.de) // »« () // »« () //

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Architektur und Film: Die gute Form – 100 Jahre Bauhaus

So 20. Oktober · 18:30 Uhr: Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus
Mit anschl. Get together im neben*an

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Architektur und Film: Die gute Form – 100 Jahre Bauhaus

1919 gründete Walter Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus als Ausbildungsstätte für Architekten, Künstler, Designer und Handwerker. Der Leitgedanke war die „gute Form“, eine Synthese von individueller, künstlerischer Gestaltung und industrieller Moderne, als Konsequenz sollte der Unterschied zwischen Künstler und Handwerker aufgehoben werden. Dabei war das Bauhaus nicht nur Ausbildungsstätte, sondern ein Ort der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Fragen: „Es verfolgte die Idee, mit Gestaltung Gesellschaft transformieren zu können: Gestaltung also nicht als Affirmation der Gegenwart, sondern als Kritik der Gegenwart, als Imagination eines anderen Möglichkeitsraumes; Gestaltung als emanzipatorisches Versprechen.“ (Ph. Oswalt). Nach Stationen in Dessau und Berlin wurde das Bauhaus 1933 nach Repressalien durch die NSDAP geschlossen, Vorwurf war „Kulturbolschewismus“. Allerdings wirken die innovativen Ideen des Bauhauses bis heute fort in Architektur, Design und Form.

Die 14. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, geht mit zwei Filmprogrammen der Frage nach, welche Bedeutung die Ansätze des Bauhauses heute haben, ein Filmabend ist den Frauen des von Männern dominierten Bauhauses gewidmet, und ein Stummfilm aus dem Jahr 1923 zeigt formale Einflüsse der Bauhausästhetik auf das damals noch junge Medium Film.

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet. Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren.

Die Termine:

So 20. Oktober 2019 · 18:30 Uhr: Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus

Mi 30. Oktober 2019 · 18:30 Uhr: Bauhausfrauen + Das dritte Auge

So 3. November 2019 · 18:30 Uhr: Max Bill – Das absolute Augenmass

Mi 13. November 2019 · 18:30 Uhr: L’Inhumaine

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ALLES AUSSER TATORT – Du solltest lieber Schluss machen

So 20. Oktober · 20:15 Uhr: Antichrist
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

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ALLES AUSSER TATORT
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

Wieder zurück im Cinema! Für alle, die das wöchentliche Gemecker über den letzten Tatort satt haben: im Zwei-Wochen-Takt locken wir Euch mit oft ungewöhnlichen, thematisch verbundenen Filmen in die popkulturelle Welt des Films - natürlich immer in der Originalversion. Wer Sonntagabend lieber entspannt mit anderen verbringt als gelangweilt vor der Glotze zu hängen, ist bei Alles Ausser Tatort genau richtig! In unserer aktuellen Staffel DU SOLLTEST LIEBER SCHLUSS MACHEN! zeigen wir passend zum düsteren Herbst vier Filme, in denen die Protagonisten aufgrund traumatischer Umstände an die schrecklichen Grenzen ihrer Beziehung gelangen und in absolutem Horror enden. Ob im verdächtig hellen Schweden in unserer exklusiven Vorpremiere von Ari Asters MIDSOMMAR, den düsteren Gondeln von Venedig in der frisch restaurierten Fassung von Nicolas Roegs Meisterwerk DON’T LOOK NOW (WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN), dem diabolischen Wald in Lars von Triers Kultschocker ANTICHRIST oder den isolierten Hochhäusern von Tokyo in Takashi Miikes unbarmherzigen und absolut verstörendem AUDITION - bei diesen Filmen hilft keine Paartherapie mehr!

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Leinwandbegegnungen

Mo 21. Oktober · 18:30 Uhr: Psycho
Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit, bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Einer der Klassiker der Filmgeschichte schlechthin. Die Mord-Szene unter der Dusche ist genaus so bekannt, wie die Silhouette des Hauses, in der sich Unheimliches abzuspielen scheint. Der Meister des Suspence Alfred Hitchcock bewarb seine Filme gerne selbst: »Ich habe vorgeschlagen, dass man PSYCHO von Anfang an sieht. Tatsächlich ist das mehr als eine Empfehlung. Es ist verpflichtend. Wir werden Ihnen nicht gestatten, sich selbst zu betrügen. Sie müssen PSYCHO von Anfang an sehen. Erwarten Sie daher nicht, nach dem Beginn der Vorführung Einlass in das Kino zu erhalten. Wir werden niemanden verspätet einlassen – und damit meinen wir absolut niemanden – auch nicht den Bruder des Kinobetreibers, den Präsident der Vereinigten Staaten oder die Königin von England (Gott schütze sie)! Diese Vorschrift dient dazu, dass Sie PSYCHO besser genießen können. Wir haben wirklich nur Ihr Vergnügen im Sinn.«

Leinwandbegegnungen ist die Filmreihe der Linse von und für Geflüchtete und alle Interessierten, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit, bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen! Gefördert aus Mitteln des Landes NRW von KOMM-AN

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Cinema und Gleis 22 zeigen in einer NRW-Premiere

Mo 21. Oktober · 21:00 Uhr: Murder in the Front Row
Die Geschichte der San Francisco Bay Area Thrash Metal-Szene

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Im Kalifornien der frühen 1980er Jahre regierte der Glam Rock und Hair Metal aus Hollywood. Doch nicht allzuweit davon entfernt, in der Bay Area um San Francisco, regte sich Widerstand gegen das Posertum. Beeinflusst vom Punk und der kompromisslosen Härte von Metal Bands aus Großbritannien wie Motörhead legte man hier die Haarspraydose aus der Hand, fasste den Schminkkoff er gar nicht erst an und erlebte lieber das Erwachen der erfolgreichsten Spielart des Heavy Metal: Thrash Metal. Allen voran die Szene-Fotografen Brian Lew und Harald Oimoen, deren 2012 erschienenes Buch MURDER IN THE FRONT ROW Regisseur Adam Dubin zu sein em gleichnamigen Film inspirierte. Und für den er alle namhaften Bands des Thrash vor die Kamera geholt hat: Nicht nur „The Big Four" (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax) erinnern sich hier an ihre Anfänge, sondern auch die bis heute eher Lokalmatadore gebliebenen Bands wie Testament, Death Angel und die Keimzelle des Ganzen: Kirk Hammetts (Metallica) erste Band Exodus.

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Politik im Film

Mi 23. Oktober · 19:00 Uhr: Blade Runner (DC)
Mit einer Einführung von Matthias Freise

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Politik im Film

Die Reihe Politik und Film der Linse und des Fördervereins des Instituts für Politikwissenschaft geht im Wintersemester 2019/20 in die sechste Runde: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Münster führen einen von ihnen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag ein und diskutieren dabei, inwiefern der Beitrag auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden gerade nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern vielmehr Beiträge kommentiert, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird.

Den Anfang macht der dystopische Science-Fiction Klassiker Blade Runner. Am 6.11. präsentieren Dana Atzpodien und Henrike Bloemen Die göttliche Ordnung, einen Film über den langen Weg zum Frauenwahlrecht im schweizerischen Kanton Appenzell, bevor am 27.11. Max Schulte Pride für das Plenum diskutiert. Ulrich Hamenstädt und Hendrik Meyer stellen am 11.12. das Anti-Kriegs Epos Full Metal Jacket vor. Den Abschlussbeitrag steuern Annette Zimmer und Roman Turczynski am 15.1. mit Gundermann bei.

Alle Filme beginnen um 19:00 Uhr. Im Anschluss an die Vorführungen stehen die Vortragenden für eine Diskussion des Filmes zur Verfügung. Die Reihe richtet sich ausdrücklich auch an Interessierte außerhalb der Universität.

Die Termine im Überblick:

Mi 23. Oktober 2019 · 19:00 Uhr: Blade Runner (DC)
Mi 6. November 2019 · 19:00 Uhr: Die göttliche Ordnung
Mi 27. November 2019 · 19:00 Uhr: Pride
Mi 11. Dezember 2019 · 19:00 Uhr: Full Metal Jacket
Mi 15. Januar 2020 · 19:00 Uhr: Gundermann

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 24. Oktober · 14:30 Uhr: Der Glanz der Unsichtbaren
Im Oktober mit Joghurt-Marmorkuchen und Schwarzwälder Kirschschnittenim neben*an // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum



Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

Kino Kaffeklatsch immer am 4. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr!
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Café-Besuch kostet 5,20 Euro, der Eintritt für Film und Café, inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen, beträgt 8,- Euro. Die Getränke-Bestellung wird schon vor Filmbeginn am Einlass entgegengenommen, im Café stehen zwei Kuchen zur Auswahl.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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Filmprogramm im Rahmen der Ausstellung Katia Kameli: She Rekindled the Vividness of the Past

Do 24. Oktober · 18:30 Uhr: Avoir 20 ans dans les Aurès + J’ai huit ans

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Im Rahmenprogramm zur Ausstellung „Katia Kameli: She Rekindled the Vividness of the Past“ in der Kunsthalle Münster, der ersten institutionellen Einzelausstellung der französisch-algerischen Künstlerin Katia Kameli in einer deutschen Institution. Die Ausstellung handelt vom Erzählen von Geschichte(n) und lädt ihre Besucherinnen und Besucher ein, sich mit der Konstruktion und Dekonstruktion von Geschichte auseinanderzusetzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der komplexen Beziehung von Kolonialismus und Post-Kolonialismus sowie dem nachkolonialen Erinnern.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Ich – Einfach unverbesserlich
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 5 Jahren

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Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo!
freigegeben ab 0 Jahren

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Die kommenden KinderKino-Termine

Michel muss mehr Männchen machen ab Sa 14. August

Unheimlich perfekte Freunde ab Sa 21. September

KUKI – Kurze für Kids (ab 7 Jahren) ab Sa 29. September

Horton hört ein Hu! ab Do 3. Oktober

Ronja Räubertochter ab Sa 12. Oktober

Ich – Einfach unverbesserlich ab Do 17. Oktober

Bibi Blocksberg ab Do 24. Oktober

Tito, der Professor und die Aliens ab Fr 1. November

Alle sind anders 2019 ab So 10. November

Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland ab Sa 16. November

Amy und die Wildgänse ab Sa 23. November

Die kleinen Hexenjäger ab Sa 30. November

Die Unglaublichen 2 ab Sa 7. Dezember

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ab Sa 14. Dezember

Mo & Friese unterwegs mit Freunden ab Sa 21. Dezember

Morgen, Findus, wird‘s was geben ab So 22. Dezember

Die Muppets Weihnachtsgeschichte ab Mi 25. Dezember 2019

Ice Age ab Fr 27. Dezember

Momo ab Do 2. Januar

TKKG ab Sa 11. Januar

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
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Freitag, 25. Oktober 2019
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