Unsere Neustarts ab Do 24. September

Das geträumte Abenteuer:
Veska ist gezwungen, sich ihren eigenen Erinnerungen zu stellen. Unterstützt von ihren Freundinnen und Freunden aus Svilengrad, beginnt sie, ihre eigene Geschichte zu schreiben.

Von Scham und Geld:
Nachdem ein Verrat sie um ihre Existenzgrundlage bringt, zieht ein Ehepaar aus dem ländlichen Kosovobringt in die Hauptstadt Pristina und kämpft um das Einzige, was ihnen noch bleibt: ihre Würde.

Primetime:
Wie weit darf eine TV-Show gehen? Mit PRIMETIME kommt ein fesselnder Thriller in die Kinos. Inspiriert von wahren Begebenheiten greift der Film einen Fall auf, der Fernsehgeschichte schrieb und gesellschaftliche Debatten auslöste.

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Das geträumte Abenteuer: 
»Nach „Western“ ist Valeska Grisebach Bulgarien treu geblieben und hat dort in persönlichen Gesprächen immer weiter gegraben nach authentischen, spannenden und erschütternden Geschichten. Dabei ist sie erneut auf cineastisches Gold gestoßen, selbst wenn sie die Geduld des Publikums mit 167 Minuten diesmal mehr als noch in „Western“ herausfordert.« (filmstarts.de) // »„Das geträumte Abenteuer“ erzählt von einer Archäologin, die in der Grenzregion zwischen Bulgarien, der Türkei und Griechenland eine Ausgrabung leitet. Regisseurin Valeska Grisebach nimmt uns in betörend sogartigen Bildern mit auf eine Reise, auf der wir nicht nur die Ränder Europas, sondern auch uns selbst neu entdecken können.« (film-rezension.de) // »Fast eine sadistische Programmierung, einen 167 Minuten langen Film ganz ans Ende eines langen, anstrengenden Wettbewerbs zu stellen, doch trotz seiner Überlänge entwickelt „Das geträumte Abenteuer“ eine große Leichtigkeit, in der sich Grisebachs Gespür für genau beobachtete, authentische Momente zeigt.« (tip-berlin.de) // »Show, don’t tell lautet ein viel zitierter Grundsatz des Filmemachens und irgendwie vollbringt Valeska Grisebach das Kunststück, das bei ihr Zeigen und Erzählen ein und das selbe ist. In dieser Hinsicht ist Das geträumte Abenteuer der perfekte Film. Keine Szene in den knapp unter drei Stunden Laufzeit ist überfüssig, es gibt keine Einstellung oder Dialogzeile, die nicht behutsam immer mehr Nuancen des Lebens bei Svilengrad und von Veskas eigener Vergangenheit freilegt, ohne dabei je gewollt oder überladen zu wirken. Manchmal geht das mit Veskas Angriffslust einher, manchmal mit hintergründigem Humor, aber immer mit ungebremster Neugier auf die Geschichten, die an diesem Ort nicht einmal vergraben, sondern für jeden, der hinsehen will, offen sichtbar auf der Erde liegen.« (kino-zeit.de) // »« () //   

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Von Scham und Geld: 
»»Von Scham und Geld« ist ein sehenswerter Film über das Ringen um menschliche Würde inmitten sozialer Ungerechtigkeit.« (epd-film.de) // »Shame and Money ist kein leichter Film, denn er bietet kaum emotionale Erleichterung, sein Ton bleibt streng und bedrückend, und dennoch entfaltet er eine intensive, fast hypnotische Wirkung. Die filmische Präzision, die sorgfältige Beobachtung menschlicher Verhaltensweisen und die herausragenden Leistungen von Kabashi und Kodheli machen den Film zu einem eindrucksvollen Porträt von Menschen, die zwischen Würde und Verzweiflung balancieren.« (kino-zeit.de) // »Packend wie ein Thriller inszeniert und überwältigend gespielt präsentiert sich ein Lehrstück mit den Klassiker-Qualitäten eines Bertolt Brecht: Arthaus-Kino, das unter die Haut geht! Zwei Oscar-Nominierungen hat das Regie-Talent bereits auf dem Buckel. Ein dritter Streich wäre absolut verdient – und vermutlich von Erfolg gekrönt!« (programmkino.de) // »Fixierende Einstellungen, fahles Licht und formale Reduktion zeigen ein demaskierendes Bild kapitalistischer Versprechen, die in Zynismus umschlagen.« (moviebreak.de) // »« () //

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Primetime: 
»« () // »als rauschhafter Fiebertrip mit einem – wieder mal! – überragenden Robert Pattinson ist „Primetime“ dennoch eine absolut mitreißende Kinoerfahrung!« (filmstarts.de) // »In einem funkelnden Farb- und Bilderrausch lässt Oppenheim die überstimulierende Ästhetik der Y2K-Jahre wiederaufleben, ohne diese Ära nostalgisch zu verklären. Stilistische Eigenheiten dieser Zeit werden in die Inszenierung eingebettet: pixelbehaftete Aufnahmen wie von der VHS-Kassette, aufmerksamkeitheischende Schnittfolgen, Konversationen in schäbigen Chat-Foren. Oppenheim nutzt diese Mittel ausgetüftelt, um die Geschichte in passende Bilder zu verpacken.« (uncut.at) // »Pattinson ist großartig als Mann, der allmählich in der Mythologie verschwindet, die er selbst um sich herum erschaffen hat. Doch Gisondo verleiht Primetime seine verletzliche Menschlichkeit, indem er jemanden spielt, der das, was in diesem Haus passiert ist, anschließend mit zurück in die reale Welt nehmen muss.« (kino-zeit.de) // »« () //   

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CINEMA FLASHLIGHT

The Beauty of Ballroom

Fr 25. September • 18:00 Uhr
So 27. September • 17:40 Uhr
Di 29. September • 20:30 Uhr

Inspiriert von der schwarzen und lateinamerikanischen Underground- Ballroom-Kultur New Yorks gründen Sun, Teddy und Xyza Ballroom- Communities in Südostasien – als sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transfeindlichkeit, Colorism und HIV-Stigmatisierung.

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In Malaysia flieht Teddy vor der Gewalt seines Vaters und kämpft in einem homofeindlichen Land darum, er selbst zu sein. Im Ballroom findet er nicht nur Selbstbestätigung, sondern auch die väterliche Nähe, nach der er sich so sehr sehnt. Die Filipina Xyza träumt davon, Model zu werden – doch man sagt ihr, mit ihrer dunklen Haut sei das unmöglich. In den internationalen Ballroom-Communities findet sie schließlich zu ihrem Selbstvertrauen. Mit neu entfachtem Feuer kehrt sie auf die Philippinen zurück, um dort eine Community aufzubauen, in der sich alle schön und geliebt fühlen können – unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität. In Thailand nutzt Sun Ballroom, um seine vielschichtige Geschichte zu verstehen: als queere Person, als Kind einer Sexarbeiterin und eines Norwegers und zwischen seiner zerrissenen Herkunfts- und Pflegefamilie in Thailand und Norwegen. In seiner künstlerischen Sprache als Performancekünstler verschmelzen Buddhismus und Ballroom, während er seine Stimme erhebt, um das Leben seiner Mutter, von Transfrauen und anderen zu würdigen – Menschen, deren Stimmen oft ungehört bleiben.

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Die Linse: Helden – eine Spurensuche

Mo 21. September • 18:00 Uhr: Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit

Mit einer kurzen Einführung und interaktiven Filmgespräch

Einprägsame, selten erzählte Geschichte

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Helden – eine Spurensuche

Und wieder laden wir zur mittlerweile 4. Auflage einer Männerfilmreihe ein. Kaum ein Thema wird so eng mit „Männlichkeit“ verknüpft wie der Heldenmythos. Unzählige Filme zeichnen ein Bild von kampferprobten Kriegshelden oder Weltenrettern, die nicht selten einem übermächtigen Feind trotzen, sich dabei bisweilen heroisch selbst opfern, für das „Gute“ ihr Leben lassen und für die Nachwelt als ikonografische Schatten weiter existieren. In ihrer Überzeichnung werden dabei im- mer wieder männliche Ideale produziert – bis hin zu toxischen Männlichkeitsstereotypen, die es zu hinterfragen gilt.

Jens Schneiderheinze und Sebastian Aperdannier haben sich als Kuratoren der Reihe deshalb auf die Suche nach filmischen Antihelden gemacht, die auf ihre ganz eigene Art und Weise den gängi- gen Heldenmythos unterlaufen.

Wie gewohnt geben sie vor jedem Film einen kurzen Einblick in ihre Auswahlentscheidung und runden den Abend mit einem 10-minütigen interaktiven Filmgespräch ab. Auch diesmal gibt es wie- der eine Kombination aus Literatur und deren Verfilmung.

Die Kuratoren lesen am Freitag, 13. November, aus „Kleine Dinge wie diese“ von Claire Keegan. Die filmische Umsetzung des Buches wird am Montag, 30. November, präsentiert

 

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Die Linse: Rendezvous Québec – Maple Movies


Di 22. September • 18:00 Uhr:
Universal Language 

Leichtfüßige Satire über den kanadischen Sprachenstreit

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Für Jahrzehnte war das Bild der „deux solitudes“ ein umstrittenes und dennoch populäres Motiv in der Selbstbetrachtung der kanadischen Gesellschaft: „Zwei Einsamkeiten“ beschrieb dabei nicht nur das (Nicht)-Verhältnis zwischen dem frankophonen Québec und den anglophonen Provinzen des Landes, sondern vermittelte willkürlich auch eine diffuse Vorstellung von zwei in sich geschlossenen, kulturell, sozial und ethnisch weitgehend homogenen Entitäten.

Doch ab Ende des 20. Jahrhunderts wurden zunehmend andere, neue Selbstbilder sichtbarer, die dieser monolithischen, noch von der kolonialen Gründungsgeschichte Kanadas geprägten Weltsicht widersprachen. Vormals marginalisierte Stimmen verschafften sich nicht nur politisch Gehör, sie artikulierten sich ausdruckstark in Literatur, bildender Kunst und insbesondere im Kino. Heute berichten Filmerzählungen von den oft traumatischen Erfahrungen der indigenen Bevölkerung ebenso wie von der aktuellen Lebenswirklichkeit von Migrant:innen im historischen Einwanderungsland Kanada; sie schildern den Alltag queerer Menschen, das Ringen um Emanzipation und Wahrnehmung in komplexen sozialen Strukturen und die Identitätssuche vermeintlicher Außenseiter. Das macht das zeitgenössische Cinéma Québecois und seine Filmschaffenden so vielfältig und vielstimmig wie die Gesellschaft, aus der er es kommt und deren Realität seine Filme reflektieren. Unter dem Titel „La Face de la diversité“ widmet sich die zweite Retrospektive Rendez-vous Québec dieser künstlerischen Vielfalt mit einer Auswahl herausragender Filme aus den letzten drei Jahren sowie moderner Klassiker des Cinema Québecois. Die Themen und Genres sind dabei so divers wie die Persönlichkeiten vor und hinter der Kamera, was die Filme indes verbindet, ist ihr mitreißendes Plädoyer an das Publikum, sich selbst neue Perspektiven zu eröffnen, die unsere gemeinsame Welt reicher machen.

Die Filme im Überblick:

Di 26. Mai 2026 • 18:00 Uhr: C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben

Di 23. Juni 2026 • 18:00 Uhr: Kurzfilme von Caroline Monnet

Di 28. Juli 2026 • 18:00 Uhr: Falcon Lake

Di 25. August 2026 • 18:00 Uhr: Paul

Di 22. September 2026 • 18:00 Uhr: Universal Language

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Film + Gast

Mi 23. September · 18:15 Uhr: Lovebox

Mit Einführung von Regisseur Alexander Kleider

LOVEBOX erzählt von Freundschaft, Experimentierfreude und der Suche nach Nähe in einer Welt, die oft von Misstrauen und Abgrenzung geprägt ist. Der Film zeigt, wie Kunst Räume schaffen kann, in denen Menschen sich wirklich begegnen – jenseits von Rollen, Meinungen und Grenzen. In einer Zeit zunehmender Spaltung ist LOVEBOX ein Film über Mut, Offenheit und die Hoffnung, dass Verbindung möglich bleibt.

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Das utopische AfrikaBurn Festival, der größte Ableger des weltbekannten Burning Man, wird zum Schauplatz eines einzigartigen Experiments. Mitten in der südafrikanischen Wüste stellt eine bunt zusammengewürfelte Freundesgruppe ihr LOVEBOX Raumschiff auf, das seine Besucher auf eine Reise zu den Sternen und ins Innere ihrer selbst mitnimmt. In der Leere des Raums begegnen sich zwei Fremde für wenige Minuten und beantworten sich eine Frage über die Liebe. Ihre Blicke und Gespräche eröffnen einen Weg in eine Gemeinschaft und führen zu transformativer Selbsterkenntnis. Als sich der Staub des Festivals legt, machen sich die Freunde auf, die Magie der LOVEBOX in den stressigen Alltag der Menschen zu bringen. Aber kann die erlebte Verbundenheit und Offenheit auch außerhalb der utopischen Fantasie bestehen? LOVEBOX erzählt von Freundschaft, Experimentierfreude und der Suche nach Nähe in einer Welt, die oft von Misstrauen und Abgrenzung geprägt ist. Der Film zeigt, wie Kunst Räume schaffen kann, in denen Menschen sich wirklich begegnen – jenseits von Rollen, Meinungen und Grenzen. In einer Zeit zunehmender Spaltung ist LOVEBOX ein Film über Mut, Offenheit und die Hoffnung, dass Verbindung möglich bleibt.

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Die Linse: Dokumentarfilm-Club


Mi 23. September • 18:00 Uhr:
Berlin: Sinfonie einer Großstadt

Remake des Berlin-Porträts im Stil des Filmklassikers von Walter Ruttmann

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Dokumentarfilm-Club

Dokumentarfilme unterbreiten uns das schöne Angebot, den Filmemacher*innen in die verschiedensten Winkel unserer Zivilisation zu folgen. Wir gewinnen einen Eindruck von den Lebensräumen unserer Zeit sowie von der Poesie und Logik sich darin entwickelnder Lebensgeschichten. Dadurch erhalten wir auch Anregungen für unseren eigenen Alltag. Der Dokumentarfilm-Club lädt von September bis April in der Regel am 4. Mittwoch des Monats um 18.00 Uhr ein.

Ab Januar 2026 bis zum Dezember werden acht Programme die Stadt Berlin ins Licht rücken. Mehr oder weniger gehen wir dabei chronologisch vor und beginnen mit einem Stummfilm von 1927 und enden im Dezember im Jahr 2023. Somit steht im ersten Halbjahr die geteilte Stadt im Fokus. Udo Wellerdieck und Jens Schneiderheinze

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Mit Zartbitter Münster e.V.

Mi 23. September · 19:00 Uhr: Gentle Monster

Eine Geschichte über Vertrauen und Täuschung, über Liebe und die Ehrlichkeit zu sich selbst.

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Die Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann, den sie liebt, wirklich? Vier Jahre nach CORSAGE kehrt die österreichische Filmemacherin Marie Kreutzer zurück mit einem weiteren Kinofilm, über den man reden wird: GENTLE MONSTER ist ein sensibles Porträt über eine selbstbewusste Frau, die nach der Enthüllung eines erschütternden Geheimnisses den Boden unter den Füßen zu verlieren droht. Ein kluges und packendes Drama, das einen vielschichtigen, weiblichen und feministischen Blick wirft auf ein brisantes Thema, ohne jemals seine faszinierenden Hauptfiguren, gespielt von dem französischen Superstar Léa Seydoux und dem deutschen Leinwandstar Jella Haase, aus den Augen zu verlieren oder plakative Antworten zu geben. In weiteren Rollen spielen Laurence Rupp und die legendäre Catherine Deneuve. Die Bildgestaltung stammt wie bei CORSAGE wieder von Judith Kaufmann, die Montage von Marie Kreutzers langjähriger Weggefährtin Ulrike Kofler, die Musik von dem französischen Oscar©-prämierten Star Camille. Regisseurin Marie Kreutzner zur Entstehung des Filmes: "Im Sommer 2020 habe ich in „Die Zeit“ eine Reportage gelesen über eine große polizeiliche Ermittlung in Nordrhein-Westfalen, wo ein sehr großer Ring von Pädokriminellen aufgeflogen ist und in der Folge belangt wurde. Der Artikel war sehr explizit. Wie man es von der „Zeit“ gewohnt ist, handelte es sich um eine sehr gut recherchierte Arbeit, in der sich die Autor:innen auch darüber geäußert haben, warum sie sich entschieden haben, so explizit zu sein in der Beschreibung manchen Materials. Ich habe den Artikel nicht an einem Tag lesen können, weil mir körperlich übel wurde. Ich war mit meiner Tochter und meinen Stieftöchtern in einem Freibad, habe die Zeitung weggelegt und bin herumspaziert. Es war so, als könnte ich die Welt und die Familien, die da plantschen, nicht mehr so sehen wie davor. Weil der Artikel etwas geschafft hat, was mir davor so noch nie bewusst geworden war. Ich wusste natürlich wie jeder Mensch, dass es sexualisierte Gewalt an Kindern gibt. Ich kenne auch Menschen, denen so etwas widerfahren ist. Trotzdem hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht vor Augen geführt, dass es in den allermeisten Fällen um Täter geht, die den Kindern nahestehen und die man auch nicht als Täter erkennen würde. Es wurde mir mit einem Schlag schmerzlich bewusst: Ich kenne nicht nur Opfer, ich kenne ganz sicherlich auch Täter. Und das war der Anfang des Projekts."

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Film + Gespräch

Do 24. September • 19:30 Uhr: Disunited Nations

Mit Livestream vom Q&A mit Francesca Albanese und Regisseur Christophe Cotteret

„Disunited Nations – Die UNO und der Nahe Osten“ führt von New York über Genf bis nach Westasien und dokumentiert die humanitären und politischen Abgründe einer Region am Rande der Katastrophe – und einer Weltorganisation in ihrer tiefsten Krise.

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2025 feierte die UNO ihr 80-jähriges Bestehen – doch statt Jubel herrscht Ernüchterung. Seit Oktober 2023 war die internationale Gemeinschaft außerstande, den Massakern an palästinensischen Zivilist*innen in Gaza Einhalt zu gebieten. Der Krieg glich einer Bankrotterklärung des Völkerrechts. 80 Jahre nach ihrer Gründung im Zeichen des „Nie wieder“ stehen die grundlegenden Prinzipien der Weltorganisation auf dem Spiel. Die „palästinensische Frage“ – der am häufigsten behandelte Konflikt in der Geschichte der UNO – bleibt unlösbar und schürt weiter Spannungen in einer der explosivsten Regionen der Welt. UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese bezeichnete die Gewalt in Gaza bereits im März 2024 als Völkermord und löste damit einen Sturm aus, der bis zu Sanktionen durch die Trump-Administration reichte.

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Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Do 24. September · 14:30 Uhr: Hirten

Der Eintritt für den Film ohne Café- Besuch beträgt 7,00 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen 11,00 Euro. Die Platzanzahl für den Kaffeeklatsch ist begrenzt.

Im September mit Mandelbienenstich und Apfelstreuselkuchen neben*an

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum


Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen ein.

Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 30307.

An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 7,00 Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 11,00 Euro.

Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der Cinema-Homepage .

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.

Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei ebenso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch.

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In Kooperation mit Ukrainische Sprache & Kultur in Münster e.V.


Sa 26. September • 14:30 Uhr: Kuzma: Erschreckend heiter

Erstmals auf der großen Leinwand: Dokumentarfilm über Kuzma Skryabin

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„Kuzma: Erschreckend heiter“ bringt die Geschichte einer der prägendsten Ikonen der ukrainischen Popkultur auf die Kinoleinwand. Der Film erzählt die Geschichte von Andriy Kuzmenko (Kuzma Skryabin) – Musiker, Frontmann der Band Skryabin und Kultfigur für Millionen Menschen. Doch obwohl ihn ein breites Publikum kannte und liebte, kannten nur wenige den Menschen hinter der öffentlichen Persona. Anhand exklusiver, bislang ungesehener Video-, Audio- und Fotoarchive zeichnet der Film Kuzmas persönliche Entwicklung nach: seine Selbstironie, seine innere Transformation und ein Leben voller Geschwindigkeit, Energie und kompromissloser Ehrlichkeit. Das Publikum begleitet Kuzma auf seinem Weg – vom Jungen aus Novoyavorivsk bis zur Ikone der ukrainischen Popkultur. Der Film thematisiert Freiheit, Schmerz und seine tiefe Verbundenheit zu den Menschen – Werte, die sich in jedem seiner Worte widerspiegelten

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Die Linse: 90 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

So 27. September · 17:00 Uhr: Libertarias

Mit einem Vortrag von Vera Bianchi über die „Mujeres Libres“ (Freie Frauen), danach Büchertisch im neben*an. In Kooperation mit der FAU Münsterland, Graswurzelrevolution und Gruppe B.A.S.T.A.

Historiendrama über die anarchistischen Frauenorganisationen im Spanischen Bürgerkrieg

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Juli 1936: Mit Niederschlagung des franquistischen Militärputsches in Barcelona streben antifaschistische Gruppen danach, die bereits erkämpften Errungenschaften der Sozialen Revolution zu verteidigen und auszubauen. Die junge Nonne Maria landet auf der Flucht vor antiklerikalen Gruppen in einem Bordell, wo sie von anarchistischen Milizionärinnen mitgenommen wird. Feministinnen, ehemalige Sexarbeiterinnen und die junge Nonne tun sich in einer Einheit zusammen. In den Wirren des Bürgerkriegs müssen sie sich gegen den Machismus der Männer wehren und werden kaleidoskopartig mit moralischen Fragen um Gewalt, Gegengewalt und dem Drang nach Freiheit konfrontiert. Aranda, erklärter Gegner der Franco-Diktatur, flüchtete 1952 nach Venezuela. Sechzig Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs setzte er den Anarchist*innen mit Libertarias ein filmisches Denkmal. Noch nie in einem deutschen Verleih aufgenommen zeigen wir das in Spanien hochgefeierte Epos mit deutschen Untertiteln.

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Die Linse: Female Gaze – Frauen schreiben Männer

So 27. September • 20:00 Uhr: The Rider

Mit einer kurzen Einführung

Ein berührender, zärtlicher Blick auf den Verlust von Männlichkeit und Lebenstraum

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Female Gaze – Frauen schreiben Männer

Wie wird die Männerwelt aus weiblicher Perspektive dargestellt? In der Reihe „Female Gaze: Frauen schreiben Männer“ zeigt die Linse die Werke von fünf Regisseurinnen: Kathryn Bigelow, Mary Harron, Claire Denis, Charlotte Wells und Chloé Zhao.

In ihren Filmen werden Männer durch Gesten, Routinen, Körper und Fantasien beschrieben. Der Blick richtet sich auf Männerfiguren und männliche Umgebungen, deren innere Konflikte sich nicht offen artikulieren, sondern in Wiederholungen, Körperlichkeit und Brüchen sichtbar werden.

Was die Filme verbindet, ist auch die Frage, wer schaut. Ist die Figur ein guter Vater, weil er seine Schwäche verbirgt, oder ein schlechter, weil er sie nicht teilt? Ist die obsessive Morgenroutine eine vertraute Ästhetik der Selbstoptimierung, oder das Porträt einer inneren Leere? Wie wird aus einer Satirefigur ein misogynes Vorbild? Die fünf Filme sind Porträts von Männlichkeit, distanziert beobachtet, manchmal verstörend und gerade dadurch umso interessanter. Jeder Film wird mit einer kurzen Einführung vor Filmbeginn präsentiert, die dazu einlädt, diese fünf großartigen Filme vielleicht mit einem anderen Blick zu sehen.

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Queer Monday Special | Vorpremiere

Mo 28. September · 20:30 Uhr: Jim Queen

Ab Do 1. Oktober 2026 im Wochenprogramm

Mit pointiertem Humor und einem Augenzwinkern zeigt die queere Satire, wie grau eine Welt ohne Regenbogen wäre.

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»Eine überdrehte, sexpositive, respektlos-derbe Animations-Komödie, die auf verspielte Weise Klischees und Stereotype persifliert.« (filmstarts.de) // »In „Jim Queen“ grassiert ein Virus, das alle Schwulen hetero werden lässt. Der Animationsfilm gefällt durch seine zahlreichen irrwitzigen Einfälle und seine kunterbunte Optik. « (film-rezension.de) // »Natürlich zuckt man anfangs, als die Epidemie zum ersten Mal Erwähnung findet, unweigerlich ein wenig zusammen und fragt sich angesichts der der Verheerungen der Aids-Welle der 1980er und 1990er Jahre erschrocken: „Dürfen die das?“ Zum Glück trauen sich Marco Nguyen und Nicolas Athane in ihrem film einiges und gewinnen damit auf der ganzen Linie. Zudem belässt es der Film nicht nur dabei, ungeheuer witzig und sexy und kinky zu sein, sondern hält noch eine eigentlich ganz einfache Botschaft bereit, die anscheinend nicht oft genug wiederholt werden kann« (kino-zeit.de) // »Die bissige Satire hinterfragt neben Heteronormativität auch die Codes und internen Ausgrenzungsmechanismen der schwulen Community. „Jim Queen“ wurde in der Sektion „Midnight Screenings“ auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2026 uraufgeführt und war dort für die Goldene Kamera und die Queer Palm nominiert.« (queerfilmfestival.net) // »« () //

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In Kooperation mit missio-Diözesanstelle im Bistum Münster

Di 29. September • 18:00 Uhr: Disco Afrika: une histoire malgache

»Eine Reise in das Herz des beständigen Geistes eines Kontinents« (Nancy Pappas)

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In Madagaskar kämpft der 20-jährige Kwame darum, in den illegalen Saphirminen seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ein unerwartetes Ereignis führt ihn zurück in seine Heimatstadt. Dort, als er mit seiner Mutter und alten Freunden wiedervereint wird, sieht er sich auch mit der weitverbreiteten Korruption konfrontiert, die sein Land plagt. Kwame muss sich entscheiden: zwischen schnellem Geld und Loyalität, zwischen Individualismus und politischem Erwachen. Kwame scheint die Last der Welt auf seinen Schultern zu tragen, aber er findet immer die Kraft, nach Antworten und einem Weg in eine bessere Zukunft zu suchen. In Kwames persönlicher Geschichte thematisiert der Film auch das Erbe des Kolonialismus und die Geschichte des Widerstands und wirft ein Schlaglicht auf die gegenwärtige Situation.

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Film + Gespräch

Mi 30. September · 18:00 Uhr: Was an Empfindsamkeit bleibt

Mit Regisseurin Daniela Magnani Hüller (digital zugeschaltet) // In Kooperation mit Frauenhaus und Beratung e.V. und Femizide Stoppen Münster

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.

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In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro.

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Arthouse Sneak | Jubiläumsausgabe

Mi 30. September · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #300
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!

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Immer Anders. Immer Kunsthaus.

Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Karten kaufen (cineplex.de)

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Arthouse Sneak #300

Mi 30. September um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #302

Mi 21. Oktober um 22:15 Uhr


Top Sneakfilme:

1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,7 + Die Göttliche Ordnung 1,7

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Familienkino

Coco Farm
Empfohlen ab 9 Jahren

Nur widerwillig zieht Max mit seinem Vater von Montreal aufs Land. Als er jedoch beim Frühstück feststellt, dass die Eier vom Bauernhof viel besser schmecken als die aus industrieller Tierhaltung, beschließt er, zusammen mit seinem Cousin Charles, die tierfreundliche Coco Farm zu gründen.

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Familienkino

Das Geheimnis der Perlimps
Empfohlen ab 8 Jahren

Claé und Bruó arbeiten als Geheimagent:innen für zwei verfeindete Königreiche. Als sie eine Mission in den verzauberten Wald führt, bemerken sie, dass dieser von schrecklichen Riesen bedroht wird

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.

Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR

Familienkino
6,90 EUR

Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)

Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

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