Die Linse: Drehbuch Geschichte 2026: Die vierte Gewalt (6)

Vermisst - Missing

Di 28. April 2026 • 18:00 Uhr
Mit einer Einführung von Stefan Querl, Leiter der Villa ten Hompel und Gespräch mit der Musikerin und Autorin Isabel Lipthay
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Zugänglichkeit von Informationen

Südamerika, in den frühen 1970er-Jahren: Die US-Amerikaner Beth und Charles Horman halten sich in Chile auf, als sie von einem Militärputsch überrascht werden. Der Ausnahmezustand wird verhängt. Sie erfahren von Massenhinrichtungen und Folter durch das Militär und verabreden sich in einem Hotel, um sich dort zu verstecken. Charles kommt aber nie dort an. Nach dem Verschwinden kommt Charles‘ Vater Ed nach Chile, um seinen Sohn zu suchen. Tiefer und tiefer dringt er in die Machenschaften der Putschisten und der mit ihnen verbundenen CIA ein. Sein Vertrauen in die US-Regierung schwindet zunehmend, und für den einst patriotischen, leichtgläubigen Geschäftsmann bricht eine Welt zusammen.

USA 1982 · R: Constantin Costa-Gavras · Db: Constantin Costa-Gavras, Donald E. Stewart, Thomas Hauser · K: Ricardo Aronovich · Musik: Vangelis • Mit Jack Lemmon, Sissy Spacek, Melanie Mayron, John Shea, Charles Cioffi, David Clennon u.a. · ab 12 J. · 122'

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immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
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Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR

Familienkino
6,90 EUR

Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)

Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Drehbuch Geschichte: Die vierte Gewalt – Journalismus im Film

Sieben Filmforen vom 17.3. bis 12.5.2026

Ob als Kontrollinstanz politischer Macht, Dokumentation von Krisen und Kriegen oder als Motor von Skandalisierung – Journalismus prägt unser Bild von der Welt. Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ beleuchtet, wie unterschiedlich diese Rollen im Kino dargestellt werden und wie sie sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben: zwischen investigativer Aufklärung, politischem Druck, moralischen Dilemmata und der Versuchung der Sensation, wenn Nachrichten zur Ware werden.

Die ausgewählten Filme spannen einen Bogen von klassischen Werken über politische Drama- und Dokumentarformate bis zu aktuellen Produktionen. Gemeinsam zeigen sie, wie Journalismus in Extremsituationen funktioniert – und manchmal versagt. Ein Panorama journalistischer Rollenbilder und Herausforderungen.

Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt. Im Anschluss an die Vorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.

Herzlich laden wir Sie dazu ein, mit uns den Einfluss von Medien auf Politik, Öffentlichkeit und persönliche Lebenswege kritisch zu hinterfragen – und sich bewusst zu machen, wie sehr unsere Wahrnehmung von Ereignissen von denjenigen geprägt wird, die darüber berichten.

LWL-Medienzentrum für Westfalen Volksbund 
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. – Bezirksverband Westfalen 
Geschichtsort Villa ten Hompel 
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte 
LWL-Literaturkommission für westfalen 
Die Linse e.V.

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Zusammen mit:

Spielplan

Freitag, 24. April 2026
19:30
22:30
Montag, 27. April 2026
18:00
19:30
Dienstag, 28. April 2026
18:00
Freitag, 8. Mai 2026
22:30
Montag, 11. Mai 2026
19:30
Freitag, 15. Mai 2026
18:00
Samstag, 16. Mai 2026
14:45
Dienstag, 19. Mai 2026
18:30
Mittwoch, 20. Mai 2026
22:15
Freitag, 22. Mai 2026
22:30
Sonntag, 24. Mai 2026
17:00
Donnerstag, 28. Mai 2026
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Montag, 1. Juni 2026
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Dienstag, 2. Juni 2026
19:30
Donnerstag, 4. Juni 2026
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Donnerstag, 11. Juni 2026
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Donnerstag, 18. Juni 2026
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Freitag, 17. Juli 2026
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