Unser Neustart ab Do 8. Oktober


Lügen über meine Mutter:

Ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment

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»„Lügen über meine Mutter“ ist auch als Kinofilm ein oft schmerzhafter, aber dafür umso kraftvollerer Befreiungsschlag.« (filmstarts.de) // »Rosalie Thomass überzeugt als Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin gleichermaßen durch Charme, Lässigkeit und Empathie. Lebenspartner Aron Lehmann versteht es einmal mehr, auf dem Regiestuhl die richtigen Knöpfe zu drücken. Von vergnüglicher Dramaturgie, schrägen Kamerawinkeln bis hin zur nostalgisch glitzernden Retro-Ausstattung, deren liebevolle Details sogar „Fix und Foxi“-Heftchen zelebrieren. Der stets verlässliche Golo Euler gibt seinem gockelhaften Gatten mit sichtlichem Vergnügen gehörig Zucker. Derweil verkörpert Filmtochter Elise Lindner die clevere Ela mit ähnlich unangestrengter Natürlichkeit wie zuletzt beim Auftritt in „Wunderschöner“ von Karoline Herfurth.« (programmkino.de) // »Hauptdarstellerin Rosalie Thomass schrieb das Drehbuch und verkörpert Cornelia mit Hingabe und ruhigem Stolz. Auch in den Nebenrollen läuft Lehmanns Gespür für Besetzung und Schauspiel-Regie zu Hochform auf: eine furchteinflößend versteinerte Juliane Köhler als eiskalte Schwiegermutter, deren Panzer man nur allzu gerne einmal hätte aufbrechen sehen; Anneke Kim Sarnau als Werners unspießige Schwester Lu, von der man sich ein paar unvorhergesehene Eingriffe in die Handlung gewünscht hätte, und, ebenfalls zu kurz, Emma Mütze als toughes Mädchen Jessy. Johanna Gastdorf spielt die herzliche, aber demente Großmutter so peinvoll liebenswürdig, dass die unsichtbare innere Anstrengung plausibel wird, die Cornelia der Umgang mit ihr kostet.« (filmdienst.de) // »« () // »« () //   

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CINEMA FLASHLIGHT


Watching People Watching Birds

Umweltpolitisch brisant, ernsthaft und doch humorvoll begleitet der Dokumentarfilm Menschen, die sich leidenschaftlich für die Vogelbeobachtung interessieren.

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Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat. Der Film begleitet den weltberühmten Autor Jonathan Franzen, eine Bäckereiverkäuferin oder ein junges Ornithologenteam. Sie alle eint die Liebe zu einer stark bedrohten Spezies. Durch ihre Augen und Ohren tauchen wir ein in die Welt der Vögel – eine Welt, die zu einer eindrucksvollen Metapher für den Zustand unseres Planeten wird. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

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Film + Gast

So 4. Oktober · 13:00 Uhr: Kulturbrücken: Zwei Dokumentarfilme von Bahar Ebrahim

In Anwesenheit der Regisseurin Bahar Ebrahim und Ina Wolf (LSVD – Verband Queere Vielfalt) // In Kooperation mit Persisch-Deutsche Kulturbrücke Poll e.V. und der AG Queerfeminismus der Grünen Münster und dem LSVD – Verband Queere Vielfalt e.V.

Filme: 16 Frauen aus Teheran + Wir sind normale Leute

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16 Frauen aus Teheran 
16 Frauen aus dem Iran sprechen offen über ihre Zukunftspläne und Vorstellungen, aber auch über verpasste Chancen und unerfüllte Sehnsüchte. Frauen von heute werfen Schlaglichter auf die Themen Emanzipation und gesellschaftliche Veränderungen. 
Deutschland/Iran 2018 - R: Bahar Ebrahim - 67'

Wir sind normale Leute 
In dem bewegenden Film erzählen queere Geflüchtete aus ihren eigenen Perspektiven in lebendigen Schilderungen über ihre Herkunftsländer, den Weg in eine scheinbare Sicherheit und ihr Ankommen hier in Deutschland. 36 unterschiedliche Menschen kommen vier Tage in der Akademie Waldschlösschen zusammen und finden endlich einen sichereren Raum. (Text: LSVD) 
Deutschland 2026 - R: Bahar Ebrahim - 69'

 

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Die Linse: Helden – eine Spurensuche

Mo 5. Oktober • 18:00 Uhr: Schuld sind immer die Anderen

Mit einer kurzen Einführung und interaktiven Filmgespräch

Konfrontation mit der eigenen Schuld.

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Helden – eine Spurensuche

Und wieder laden wir zur mittlerweile 4. Auflage einer Männerfilmreihe ein. Kaum ein Thema wird so eng mit „Männlichkeit“ verknüpft wie der Heldenmythos. Unzählige Filme zeichnen ein Bild von kampferprobten Kriegshelden oder Weltenrettern, die nicht selten einem übermächtigen Feind trotzen, sich dabei bisweilen heroisch selbst opfern, für das „Gute“ ihr Leben lassen und für die Nachwelt als ikonografische Schatten weiter existieren. In ihrer Überzeichnung werden dabei im- mer wieder männliche Ideale produziert – bis hin zu toxischen Männlichkeitsstereotypen, die es zu hinterfragen gilt.

Jens Schneiderheinze und Sebastian Aperdannier haben sich als Kuratoren der Reihe deshalb auf die Suche nach filmischen Antihelden gemacht, die auf ihre ganz eigene Art und Weise den gängi- gen Heldenmythos unterlaufen.

Wie gewohnt geben sie vor jedem Film einen kurzen Einblick in ihre Auswahlentscheidung und runden den Abend mit einem 10-minütigen interaktiven Filmgespräch ab. Auch diesmal gibt es wie- der eine Kombination aus Literatur und deren Verfilmung.

Die Kuratoren lesen am Freitag, 13. November, aus „Kleine Dinge wie diese“ von Claire Keegan. Die filmische Umsetzung des Buches wird am Montag, 30. November, präsentiert

 

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Zum 40-jährigen Jubiläum von Zartbitter e.V.

Di 6. Oktober • 18:00 Uhr: Karla

Eintritt frei, Tickets nur an der Abendkasse am Veranstaltungstag

Ein kraftvoller Film über Zivilcourage, Selbstermächtigung – und das Recht, gehört zu werden.

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1962, Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen. Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte. Inspiriert von einem wahren Gerichtsfall erzählt Karla von einem jungen Mädchen, das den Mut findet, für sich selbst einzustehen – und dadurch auch anderen eine Stimme gibt. Elise Krieps berührt in ihrer ersten Rolle mit stiller Kraft und unerschütterlicher Präsenz. Rainer Bock und Imogen Kogge verstärken das Ensemble mit großer Tiefe.

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Film + Gast

Mi 7. Oktober • 18:00 Uhr: Die schiefe Bahn - „Tren Maya“ & „Corredor Interoceánico“ in Südmexiko

Mit Regisseur Heiko Thiele // In Kooperation mit Romero Initiative und Zwischenzeit e.V.

Der Film verdeutlicht die Folgen von neokolonialen Infrastrukturprojekten wie der „Tren Maya“, an dem auch die Deutsche Bahn beteiligt ist

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Der Film verdeutlicht die Folgen von neokolonialen Infrastrukturprojekten wie der „Tren Maya“, an dem auch die Deutsche Bahn beteiligt ist. Gesetzeswidrige Waldrodung, Enteignung von Gemeindeflächen für Transportwege, Industrieparks und Tagebau sowie die Ausweitung des Massentourismus bedrohen die lokale Selbstbestimmung, Ernährungssouveränität und indigene Kultur. Um Widerstand auszuhebeln, hat die mexikanische Regierung das Militär mit Bau und Sicherung des Schienennetzes beauftragt und am Gewinn beteiligt, obwohl es in zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verstrickt ist. Das Filmteam begleitete Befürworter*innen und Gegner*innen der Kapitalisierung und zeigt, was wir mit der „territorialen Neuordnung“ in Mexiko zu tun haben.

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Arthouse Sneak

Mi 7. Oktober · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #301
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!

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Immer Anders. Immer Kunsthaus.

Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Karten kaufen (cineplex.de)

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Arthouse Sneak #301

Mi 7. Oktober um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #302

Mi 21. Oktober um 22:15 Uhr


Top Sneakfilme:

1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,7 + Die Göttliche Ordnung 1,7

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Film + Gast

So 11. Oktober • 15:00 Uhr: Das verzweigte Aufbäumen - Von Zellstoff, Landkonflikt und Widerstand in Chile

Mit Regisseur Heiko Thiele

In Kooperation mit Romero Initiative und Zwischenzeit e.V. 

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Die landesweiten Demonstrationen gegen die neoliberale Regierung richteten sich 2019 auch gegen den Forstsektor, der im Siedlungsgebiet der Mapuche wirtschaftet und von der Enteignungs- und Vertreibungspolitik der Pinochet-Diktatur profitiert. Heute führt die Monokultur auf 3 Mio. Hektar zu Erosion, Artenverlust und Ernteausfällen. Da kaum Ländereien zurückgegeben wurden, eignen sich Mapuche diese wieder an, pflanzen Bäume und betreiben Ökoanbau; der Staat reagiert mit Militarisierung und Anwendung des Anti-Terror-Gesetzes. Deutschland ist führender Importeur chilenischen Zellstoffs, bei dessen Herstellung in riesigen Chemiefabriken giftige Substanzen freigesetzt werden. Viele Endprodukte besitzen das umstrittene FSC-Logo für umweltgerechte und sozialverträgliche Erzeugung.

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zum 50. Jubiläum von Oikocredit

So 11. Oktober • 13:00 Uhr: Können wir mit Geld die Welt verändern?

Eintritt frei! // Präsentiert von Die Citykirche vom Evangelischen Kirchenkreis Münster

Engagement für globale Gerechtigkeit

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Der Film nimmt die Frage in den Blick, wie wir uns durch zivilgesellschaftliches Engagement für eine gerechtere Zukunft einsetzen können. Er erzählt die Geschichte der Gründung der Oikocredit-Förderkreise, begleitet ihre Entwicklung bis zum 50-jährigen Jubiläum der Genossenschaft und lässt Menschen zu Wort kommen, die diese Bewegung geprägt haben - ebenso wie heutige Mitstreiterinnen, die die Vision weitertragen.

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Architektur und Film

So 11. Oktober • 17:00 Uhr: Architecton

Anschl. Get-Together mit Brezel und Wein im neben*an // Zusammen mit der Architektenkammer NRW

Ein Dokumentarfilm von hypnotischer Kraft über den Traum nachhaltiger Architektur und die Suche nach einem neuen Verständnis von Schönheit, das uns einen Ausweg aus diesem Labyrinth aus Beton zeigen kann.

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Architektur und Film 2026

Am Ursprung der Architektur liegen eine Handvoll Erde, ein paar Steine, Holzstöcke. Zum Bauen mussten Menschen lange auf Materialien zurückgreifen, die in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügbar waren. Im Zuge der Industrialisierung und der Globalisierung haben sich Abbau-, Verarbeitungs- und Transportmöglichkeiten so stark vervielfältig, dass oftmals vergessen scheint, was vor der Tür steht. Und dass die Verwendung regional vorhandener oder bereits eingesetzter Materialien einen wichtigen Beitrag zum kostengünstigen und klimaschonenden Bauen leisten kann.

Die 36. Ausgabe der Reihe „Architektur und Film“ präsentiert vier internationale Dokumentarfilme, in denen die Materialität der Architektur in den Vordergrund gerückt wird. Die Filme thematisieren nicht allein die Auswahl von Materialien, sondern auch ihre über die Jahrhunderte entwickelten Hierarchien sowie festverankerte Ideen, die mit ihnen verbunden werden. Beispielsweise werden Vorstellungen von Macht mit thronenden Säulen in einer griechischen Ruinenlandschaft verbunden; im Gegensatz dazu wirkt ein Lehmhaus in der Mitte eines wilden Gartens bescheiden.

Der Zusammenhang von Baumaterial, seinen Wirkungen und seinem Einsatz in der Architektur ist nicht nur für Architekt*innen und Ingenieur*innen von großem Interesse. Er bestimmt grundlegend das Leben aller Spezies: von der Pflanze bis zu Tieren und Menschen. Diskutiert wird, wie das Zusammenleben von Milliarden von Menschen baulich gefasst werden kann. Nicht zuletzt senden die Filme – auf ganz unterschiedliche Weise - einen lauten Appell für die Wertschätzung der viel zu stark ausgebeuteten Ressourcen unseres Planeten.

Die Architektenkammer NRW veranstaltet die Filmreihe „Architektur und Film“ in Kooperation mit dem Filmmuseum Düsseldorf.

Die Filme im Überblick: 

So 11. Oktober 2026 · 17:00 Uhr: Architecton

So 18. Oktober 2026 · 17:00 Uhr: Toucher terre

So 01. November 2026 · 17:00 Uhr: Bidonville: Architectures de la ville future

So 15. November 2026 · 17:00: Hacer Mucho con Poco – Do More With Less

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Film + Gast

Mo 12. Oktober • 19:30 Uhr: Sternbrücke Forever

Mit Christian Hornung (Regie)

Eine warmherzige und überraschend humorvolle Liebeserklärung an einen besonderen Ort und seine Menschen und zugleich ein wütender Kommentar zu einer Stadtpolitik, deren Folgen in vielen Städten zu beobachten sind.

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Sie haben diesen Kultort geprägt. Doch über seine Zukunft entscheiden andere: Unter der Hamburger Sternbrücke entstand ein einzigartiger Mikrokosmos aus Clubs, Kiosken, Werkstätten und Nachbarschaft. Mehmet verkauft Falafel, Martina betreibt einen Kiosk, Stefan repariert Autos. Und jedes Wochenende strömen junge Menschen in die Clubs, die Juri, Daniel, Ute und andere unter der Sternbrücke betreiben. Doch ihre Zeit hier läuft ab. Als der Abriss der Brücke beschlossen wird, beginnt für die Menschen vor Ort eine jahrelange Zeit der Ungewissheit. Der Film begleitet die Gemeinschaft im Ausnahmezustand – zwischen Alltag, Abschied und Widerstand. Aus einer Hamburger Geschichte wird so eine universelle Erzählung über Veränderung und Zusammenhalt – und über die Frage, wem die Stadt gehört und was sie lebenswert macht.

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Die Linse: Queer Monday


Mo 12. Oktober · 20:30 Uhr: Free at Heart

Eine Liebe, die alles durcheinanderbringt

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Der sechzehnjährige Sebastian genießt einen scheinbar unbeschwerten Sommer in der Kleinstadt. Tagsüber Schule, nachts trifft er sich mit Freund*innen am See, trinkt Bier und raucht Gras. Doch dann taucht plötzlich der gleichaltrige Kolja in seiner Familie auf. Er soll der Sohn einer gerade verstorbenen Freundin von Sebastians Vater sein – und zieht mit seiner selbstbewussten Art sofort alle in seinen Bann. Niemanden jedoch so sehr wie Sebastian. Zwischen den beiden entwickelt sich eine immer stärkere Anziehung. Für Sebastian beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt, die nicht nur sein bisheriges Leben, sondern auch seine Familie aus dem vertrauten Kleinstadtalltag reißt. Gefühle brechen hervor, die niemand wahrhaben möchte, und eine Liebe entsteht, die sich nicht an die Regeln hält, die andere für sie vorgesehen haben. Mit FREE AT HEART legt Schauspieler Max Hegewald sein Langfilmdebüt als Regisseur und Drehbuchautor vor. Vor der sommerlichen Kulisse aus Wäldern, Feldern, Landstraßen und Badeseen erzählt er ein intensives queeres Coming-of-Age-Drama über Begehren, Selbstfindung und den Mut, den eigenen Gefühlen zu folgen. Linus Moog und Aurel Klug verkörpern Sebastian und Kolja, deren Begegnung eine vermeintlich heile Welt aus dem Gleichgewicht bringt. Ein mutiger deutscher Debütfilm über die Wucht einer ersten Liebe.

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Klappe auf für Menschenrechte

Di 13. Oktober • 18:00 Uhr: Niemals allein, immer zusammen

Eine Filmreihe von Vamos e.V.

Mit NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN wirft Regisseurin Joana Georgi einen authentischen Blick auf den schwierigen Weg, der Aktivismus bedeutet und lenkt den Fokus auf die liebevollen, tagtäglichen Geschichten des Ringens um gesellschaftliche Veränderung.

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Dabei bricht sie mit abwertenden Klischees über soziale Bewegungen und schafft einen hoffnungsvollen Film, dessen Protagonist*innen fest daran glauben, dass radikaler Wandel nicht nur möglich, sondern notwendig ist. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind jung, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation, die ihre Stimme erhebt, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen.

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Ready, Steady, Go Ladies! - Die Frauensport-Filmreihe im Cinema

Mi 14. Oktober • 18:00 Uhr: Pink Power

Zusammen und mit Gästen der Krebsberatungsstelle Münster

PINK POWER ist ein ermutigender Dokumentarfilm über das Leben mit und nach Krebs. Trotz des ernsten Themas ist er voller Hoffnung, Humor und inspirierender Momente – eine Hommage an die Kraft der Gemeinschaft und daran, wie aus Krisen neue Stärke erwachsen kann.

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Ready, Steady, Go Ladies!

Teil 2 der Filmreihe mit außergewöhnlichen und berührenden Spiel-und Dokumentarfilme aus aller Welt. Auch dieses Mal stehen Sportlerinnnen aus verschiedenen Generationen, mit ihren Geschichten, Schicksalen und Lebenswegen im Mittelpunkt. 

Ready, Steady, Go Ladies! - Die Frauensport-Filmreihe im Cinema entstand 2025 anlässlich der Frauenfußball-Europameisterschaft. Die Sportreihe verfolgt die Idee, auch andere Sportarten, in denen Mädchen und Frauen die Hauptrolle spielen, auf die große Leinwand zu bringen.

Die Filme im Überblick:

Mi 9. September 2026 • 18:00 Uhr: Battle of the Sexes - Gegen jede Regel

Mi 14. Oktober 2026 • 18:00 Uhr: Pink Power 
Mit Gästen der Krebsberatungsstelle Münster

Mi 11. November 2026 • 18:00 Uhr: Patty Is Such a Girly Name

Mi 9. Dezember 2026 • 18:00 Uhr: Still Waters Run Deep 
Zu Gast: Freitaucherin Carolin Ballweg | Eintritt frei - Karten an der Abendkasse

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Familienkino

Die unlangweiligste Schule der Welt
Empfohlen ab 8 Jahren

Der erste Film nach den Büchern von Sabrina J. Kirschner hat den Publikumspreis beim KinderfilmFest Münster gewonnen!

(6,50 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Online Karten kaufen
cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.

Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR

Familienkino
6,90 EUR

Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)

Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Mittwoch, 21. Oktober 2026
18:00
22:15
Freitag, 23. Oktober 2026
17:15
Montag, 26. Oktober 2026
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Dienstag, 27. Oktober 2026
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Mittwoch, 28. Oktober 2026
18:00
20:00
Montag, 2. November 2026
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Dienstag, 3. November 2026
18:00
Donnerstag, 5. November 2026
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Samstag, 7. November 2026
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Donnerstag, 12. November 2026
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Donnerstag, 26. November 2026
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Montag, 30. November 2026
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Mittwoch, 2. Dezember 2026
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Samstag, 5. Dezember 2026
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Montag, 7. Dezember 2026
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Dienstag, 8. Dezember 2026
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Mittwoch, 9. Dezember 2026
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Montag, 14. Dezember 2026
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Donnerstag, 24. Dezember 2026
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Dienstag, 12. Januar 2027
20:00
Dienstag, 19. Januar 2027
18:00
Dienstag, 9. Februar 2027
18:00