Liebes Publikum, unsere Kinosäle sind klimatisiert und angenehm kühl.
Unsere Neustarts ab Do 3. September
Ghost School:
Inspiriert von Abbas Kiarostamis „Wo ist das Haus meines Freundes?“ wird die beharrliche Suche einer jungen Protagonistin zum Ausgangspunkt einer Erkundung gesellschaftlicher Verhältnisse.
That's Why The Lady Is A Champ:
THAT’S WHY THE LADY IS A CHAMP erzählt die mitreißende Lebensgeschichte der erfolgreichsten amerikanischen Profiboxerin Christy Martin, einer Pionierin des Frauenboxens, die in den 1990er Jahren zur internationalen Sportikone aufstieg.
Where the Waves Took Her:
„Where the Waves Took Her“ begleitet die erste Rettungsmission der Berliner Hebamme Anne-Katrin. Ihre Reise wird parallel zur Fluchtgeschichte der Frauen erzählt.
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Ghost School:
»Der Film bietet gute und tiefe Einblicke in politische und gesellschaftliche Probleme, die am Beispiel eines pakistanischen Dorfes gezeigt werden, obwohl es vorrangig um das korrupte Bildungssystem geht. Auch die kulturellen Aspekte des alltäglichen Dorflebens und die Probleme der Bewohner:innen werden bildlich dargestellt. « (
jugend-filmjury.com) // »Ein präziser, stiller Film über Macht, Korruption und das Recht auf Bildung. « (
visionkino.de) // »So langsam und konzentriert wie Rabia ihren Weg geht, gestaltet sich auch die Dramaturgie dieser realistisch gehaltenen Sozialstudie. Die Erkenntnisse, die Rabia im Laufe ihrer Recherche sammelt, lassen sie immer empörter werden und zunehmend in eine tiefe Krise stürzen. Aus diesem System zu entkommen, ist für Mädchen und Frauen nicht vorgesehen, aber Rabia wird es mit der Unterstützung ihrer Mutter versuchen.« (
epd-film.de) // »GHOST SCHOOL ist ein Film der britisch-pakistanischen Filmemacherin Seemab Gul und erzählt aus der Perspektive des zehnjährigen Mädchens von Aberglaube, Korruption und den Unterschieden zwischen Armen und Reichen sowie vom Leben von Jungen und Mädchen in Pakistan. Der Film war auf der diesjährigen Berlinale in der Sektion GenerationKPlus zu sehen, die internationales Autor*innenkino für Kinder zeigt.« (
indiekino.de) // »« ()
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That's Why The Lady Is A Champ:
»That’s Why The Lady Is A Champ ist kein klassischer Sportfilm, sondern ein Traumafilm in Sportform: ein Werk über die Konstruktion von Stärke, über Kontrolle und über die gefährliche Romantisierung weiblicher Widerstandskraft. Sydney Sweeney liefert dabei eine der mutigsten Darbietungen des Jahres: physisch, emotional, und ungeschönt. Sie spielt nicht nur eine Kämpferin, sie ist eine.« (
kino-zeit.de) // »Sydney Sweeney zeigt sich hier in Bestform. « (
moviebreak.de) // »« () // »« () // »« ()
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Where the Waves Took Her: Für viele Menschen ist die Flucht über das Mittelmeer die letzte Hoffnung, Krieg, Verfolgung und Hunger zu entkommen. Zugleich ist die Flucht die gefährlichste Fluchtroute der Welt. Da immer häufiger auch Frauen und Kinder diesen Weg auf sich nehmen, gehört inzwischen eine Hebamme zur festen Besatzung eines Seenotrettungsschiffes. „Where the Waves Took Her“ porträtiert ein starkes weibliches Team an Bord und gibt den geflüchteten Frauen den Raum, ihre Geschichten selbst zu erzählen. Was die Situation auf dem Schiff bedeutet, weiß Regisseurin Jana Stallein selbst. 2019 war sie erstmals Teil einer Seenottrettung. "Mitten in der Nacht retteten wir 32 Personen, darunter 5 Frauen und 10 Kinder, das jüngste nur 3 Monate alt. Dreieinhalb Meter hohe Wellen brachen über unser kleines Schiff. Eine hochschwangere Frau gestand erst Tage später, dass sie ihr Baby im Bauch seit der Rettung nicht mehr spürte. Wir hatten keine Hebamme an Bord. Dieser Moment blieb mir im Kopf und motivierte mich, diesen Thema zu behandeln: Eine Frau, die sich schuldig fühlt, weil sie sich ein besseres Leben für ihre Kinder wünscht und dafür alles riskiert.", so Stallein.
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CINEMA FLASHLIGHT
Mi 2. September 2026 · 18:00 Uhr:
All my Sisters
Teheran, Iran. Zwischen 2007 und 2025 begleiten wir drei Schwestern von früher Kindheit bis zum Alltag als junge Frauen auf der Suche nach Freiheit. Wie sieht ihre Zukunft in der heutigen iranischen Gesellschaft aus?
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Teheran, Iran. Mahya und Zahra sind noch Kinder, als ihr Onkel Massoud Bakhshi im Jahr 2007 in Teheran beginnt, sie mit der Kamera zu begleiten. Die Szenen wirken wie aus einem typischen Homemovie: Die Schwestern schaukeln, spielen Beauty-Salon und liegen einander lachend in den Armen, als im Hintergrund bereits gesellschaftliche Regeln zu greifen beginnen. Darf man tanzen? Darf man Haut zeigen, und warum eigentlich nicht? In der Schule und in der Familie lernen die Mädchen, wie der Hijab richtig gefaltet, beschriftet und getragen wird. Religiöse Erzählungen der Großmutter und beiläufige Ermahnungen schleichen sich in ihren Alltag, noch bevor sie selbst begreifen, was ihnen auferlegt wird. Die Schwestern sind sich selten einig, widersprechen Erwachsenen und einander. Später kommt eine dritte kleine Schwester, Maleka, hinzu. Aus den Kindern werden Teenager, deren Alltag zunehmend von Regeln, Verboten und Fragen nach Freiheit bestimmt ist. Aus der Gegenwart blicken sie auf ihre Kindheit zurück, die Fragen erscheinen größer und klarer denn je. Traditionell erzogen werden die jungen Frauen Zeuginnen und Protagonistinnen der Kämpfe einer Jugend in steter Bewegung. Heute sitzen die mittlerweile erwachsenen Frauen in einem dunklen Raum und blicken auf ihre Kindheit zurück. Sie lachen über die mädchenhaften Schreie beim Bürsten der Haare und über ihre damaligen Spiele. Der Onkel unterbricht eine Szene: Brillant findet er sie, aber leider unbrauchbar - wegen des Kleides. Während im Iran Proteste auflodern, wird auch innerhalb der Familie gestritten. Die Großmutter wirft Zahra vor, politisch geworden zu sein. Doch die widerspricht: Es gehe nicht um Religion. Achtzehn Jahre lang hat Massoud Bakhshi seine beiden Nichten mit der Kamera begleitet. All My Sisters verhandelt weibliche Selbstbestimmung und politischen Widerstand im Iran und zeigt, wie sich Widersprüche leise, schleichend und sehr persönlich formen.
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Arthouse Sneak
Mi 2. September · 22:15 Uhr:
Arthouse Sneak #298
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln!
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Immer Anders. Immer Kunsthaus.
Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).
Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.
Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Tatami 1,56
3. Beautiful Beings 1,57
4. Corpus Christi 1,59
5. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
6. Kneecap 1,63
7. The Party 1,63
8. Ein Kuchen für den Präsidenten 1,64
9. Souleymans Geschichte 1,65
10. Close 1,7 + Die Göttliche Ordnung 1,7
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Kamp-Flimmern – Open-Air am Hawerkamp
Do 3. September 2026 · 20:00 Uhr (Einlass und Grillen) / Filmstart ca. 20:45 Uhr:
Blood & Sinners
Ort: Am Hawerkamp 31
Wenn du ständig mit dem Teufel tanzt, dann folgt er dir eines Tages nach Hause...
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Kamp-Flimmern – Open Air Kino am Hawerkamp
Open Air Kino am Hawerkamp | Den ganzen Sommer lang | Jeden Donnerstag
Was gibt es Schöneres an einem lauen Sommerabend als Open Air Kino am Hawerkamp? Bereits zum 16. Mal präsentieren Cinema & Kurbelkiste und Hawerkamp 31 e.V. die beliebten Kinonächte mit exquisiten Arthouse-Perlen, feinster Unterhaltung und der einen oder anderen Überraschung in der charmanten Atmosphäre von Münsters schönster Industrie-Brache. Von Anfang Juli bis Anfang September jeden Donnerstag!
Hier die wichtigsten Infos für euch:
- Tickets bekommt ihr online, an der Cinema-Kinokasse und an der Abendkasse (an der AK nur Barzahlung möglich!)
- Eintritt Kulturheld*in 11,50 / Basis-Ticket 10,00 Euro / ermäßigt 8,50 Euro - Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
- Der Platz ist barrierefrei zugänglich. Leider gibt es keine barrierefreie Toilette.
- Tickets sind nicht stornierbar, außer wir sagen die Veranstaltung ab. Wir spielen auch bei schlechtem Wetter und Regen. Der Platz ist nicht überdacht, zieht euch wettergerecht an.
- Ab 20 Uhr Einlass und Grillmöglichkeit, Filmbeginn gegen Einbruch der Dunkelheit.
- Bringt Grillgut und Geschirr mit. So können wir Pappteller und -besteck sparen und der Umwelt etwas Gutes tun. Heiße Grills und Saucen stellt das Kamp-Team. Es wird einen Grill für vegane & vegetarische Würstchen etc. und einen für fleischhaltiges Grillgut geben.
- Die Sputnikhalle versorgt euch wie immer mit Getränken zu fairen Preisen (nur Barzahlung)
Infos und brandheiße News findet ihr auf unserer
Instagram-Seite
Das Programm:
Do 2.7.2026 | Filmstart ca. 22:15 Uhr:
Bugonia
Do 9.7.2026 | Filmstart ca. 22:00 Uhr:
Perfect Blue (japan.OmU)
Do 16.7.2026 | Filmstart ca. 22:00 Uhr:
DJ Ahmet
ab 20:00 musikalisches Warm-up mit DJ
Do 23.7.2026 | Filmstart ca. 22:00 Uhr:
Lesbian Space Princess (engl.OmU)
Do 30.7.2026 | Filmstart ca. 21:30 Uhr:
Dänische Delikatessen
Do 6.8.2026 | Filmstart ca. 21:30 Uhr:
Sunny Dancer (engl.OmU)
Preview
Do 13.8.2026 | Filmstart ca. 21:00 Uhr:
Sane Inside Insanity: The Phenomenon of Rocky Horror (engl.OmU)
Pride Weeks mit Queerstreifen
Do 20.8.2026 | Filmstart ca. 21:00 Uhr:
No Other Choice
Do 27.8.2026 | Filmstart ca. 21:00 Uhr:
Ein Kuchen für den Präsidenten
Do 3.9.2026 | Filmstart ca. 20:45 Uhr:
Blood & Sinners (engl.OmU)
Do 10.9.2026 | Filmstart ca. 20:45 Uhr:
Donnie Darko
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Mit Ukrainische Sprache & Kultur in Münster e.V.
So 6. September • 14:00 Uhr:
Kuzma: Erschreckend heiter
Erstmals auf der großen Leinwand: Dokumentarfilm über Kuzma Skryabin
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„Kuzma: Erschreckend heiter“ bringt die Geschichte einer der prägendsten Ikonen der ukrainischen Popkultur auf die Kinoleinwand. Der Film erzählt die Geschichte von Andriy Kuzmenko (Kuzma Skryabin) – Musiker, Frontmann der Band Skryabin und Kultfigur für Millionen Menschen. Doch obwohl ihn ein breites Publikum kannte und liebte, kannten nur wenige den Menschen hinter der öffentlichen Persona. Anhand exklusiver, bislang ungesehener Video-, Audio- und Fotoarchive zeichnet der Film Kuzmas persönliche Entwicklung nach: seine Selbstironie, seine innere Transformation und ein Leben voller Geschwindigkeit, Energie und kompromissloser Ehrlichkeit. Das Publikum begleitet Kuzma auf seinem Weg – vom Jungen aus Novoyavorivsk bis zur Ikone der ukrainischen Popkultur. Der Film thematisiert Freiheit, Schmerz und seine tiefe Verbundenheit zu den Menschen – Werte, die sich in jedem seiner Worte widerspiegelten
Weitere Informationen zum Film
Kurzfilm
Mo 7. September • 18:00 Uhr:
Deutscher Kurzfilmpreis 2026: Familiengeschichten
Vier nominierte und prämierte Kurzfilme beleuchten Herausforderungen und Verwerfungen in Familien – ein Erwachsen und Erinnern – poetisch und bildgewaltig erzählt.
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Uncanny Home
Zwei Freund*innen begeben sich eines Nachts mit ihren neuen VR-Brillen von Berlin aus auf eine virtuelle Reise nach Brasilien, an den Ort einer Kindheit. Das Haus der Großeltern, der Baum mit den schönen Blüten, die Kreuzung, an dem der Fahrradunfall war – die Bilder wecken längst vergessene Erinnerungen.
R: Eric Bitencourt · 12‘ · port.OmU
At Home I Feel like Leaving
Eine junge Frau kehrt zurück in ihr Heimatdorf in den Voralpen, nachdem ihr Vater im Wald verschwunden war. Während dort das alljährliche Sonnwendfeuer vorbereitet wird, ist sie hin- und hergerissen zwischen der Verantwortung für ihren infantilen Vater und der Sehnsucht nach Nähe und Unbeschwertheit, die sie mit einer Jugendfreundin erlebt.
R: Simon Maria Kubiena · 20‘
Majini
Als sein Vater erkrankt, muss ein Junge, der Angst vor tiefem Wasser hat, mit seinem älteren Bruder aufs Meer hinausfahren, um Fische zu fangen, während er mit dem Druck kämpft, der auf ihm lastet. Es geht auch um die Angst vor den eigenen Schwächen und Unzulänglichkeiten.
R: Joshua Neubert, Victor Muhagachi · 19‘ · OmU
Mama Micra
Meine Mutter lebte über zehn Jahre lang in ihrem kleinen Auto, bis sie nicht mehr laufen konnte und das Auto gleich danach den Geist aufgab.
R: Rebecca Blöcher · 24‘ · Dokumentarischer Animationsfilm
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Die Linse zeigt
Di 8. September • 18:00 Uhr:
Eine Liebe für den Frieden
Zur Verleihung des Alternativen Westfälischen Friedenspreises
Bertha von Suttner und Alfred Nobel
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Zwei Wochen arbeitet Bertha als Alfred Nobels Privatsekretärin in Paris. Eine Begegnung, die prägend für die beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten ist. Alfred Nobel ist unsterblich in Bertha verliebt, doch obwohl auch sie von dem exzentrischen Erfinder fasziniert ist, entscheidet sie sich für den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Das Paar reist in den Kaukasus und erlebt den russisch-türkischen Krieg. In dieser Zeit führen Bertha und Alfred einen intensiven Briefwechsel, in dem Bertha ihr Entsetzen über die Grausamkeiten des Krieges zum Ausdruck bringt. Zurück in Österreich verarbeitet sie ihre Erlebnisse in ihrem ersten Roman „Die Waffen nieder“ – ein eindrucksvolles Plädoyer für den Frieden aus Sicht einer Frau. Die Publikation beschert ihr den internationalen Durchbruch. Gleichzeitig zieht es sie immer mehr zu Alfred. Die „Botschafterin für den Frieden“ und der Erfinder des Dynamits beeinflussen sich lebenslang gegenseitig in ihren Ansichten und Überzeugungen. Bertha von Suttners unermüdlicher Kampf für den Frieden inspiriert Alfred Nobel zu einem außergewöhnlichen Testament: Dem Nobelpreis, dessen Preisgelder bis heute aus seinem Vermögen bestritten werden.
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Film + Gäste
Di 8. September · 18:15 Uhr:
Jeder Acker, jede Fabrik
In Anwesenheit von Regisseurin Johanna Schellhagen (Labournet TV) + Drehbuchautor Marco Bauer (AngryWorkers) / In Kooperation mit FAU, Ende Gelände, Treibhausdefekt
Wir stecken in einer Systemkrise und die Frage ‘Sozialismus oder Barbarei’ ist aktueller denn je. Was können wir von den Bewegungen der 1970er lernen? Was haben Arbeiter*innen zu sagen, die sich aktuell auf Gemüseäckern, Umspannwerken, Krankenhäusern oder in U- Bahnschächten wehren?
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Zwei Wochen arbeitet Bertha als Alfred Nobels Privatsekretärin in Paris. Eine Begegnung, die prägend für die beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten ist. Alfred Nobel ist unsterblich in Bertha verliebt, doch obwohl auch sie von dem exzentrischen Erfinder fasziniert ist, entscheidet sie sich für den sieben Jahre jüngeren Arthur von Suttner. Das Paar reist in den Kaukasus und erlebt den russisch-türkischen Krieg. In dieser Zeit führen Bertha und Alfred einen intensiven Briefwechsel, in dem Bertha ihr Entsetzen über die Grausamkeiten des Krieges zum Ausdruck bringt. Zurück in Österreich verarbeitet sie ihre Erlebnisse in ihrem ersten Roman „Die Waffen nieder“ – ein eindrucksvolles Plädoyer für den Frieden aus Sicht einer Frau. Die Publikation beschert ihr den internationalen Durchbruch. Gleichzeitig zieht es sie immer mehr zu Alfred. Die „Botschafterin für den Frieden“ und der Erfinder des Dynamits beeinflussen sich lebenslang gegenseitig in ihren Ansichten und Überzeugungen. Bertha von Suttners unermüdlicher Kampf für den Frieden inspiriert Alfred Nobel zu einem außergewöhnlichen Testament: Dem Nobelpreis, dessen Preisgelder bis heute aus seinem Vermögen bestritten werden.
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Ready, Steady, Go Ladies! - Die Frauensport-Filmreihe im Cinema
Mi 9. September • 18:00 Uhr:
Battle of the Sexes - Gegen jede Regel
Das Regieduo des Überraschungskinohits "Little Miss Sunshine" bringt ein legendäres Sportevent aus dem Jahr 1973 auf die Leinwand.
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Ready, Steady, Go Ladies!
Teil 2 der Filmreihe mit außergewöhnlichen und berührenden Spiel-und Dokumentarfilme aus aller Welt. Auch dieses Mal stehen Sportlerinnnen aus verschiedenen Generationen, mit ihren Geschichten, Schicksalen und Lebenswegen im Mittelpunkt.
Ready, Steady, Go Ladies! - Die Frauensport-Filmreihe im Cinema entstand 2025 anlässlich der Frauenfußball-Europameisterschaft. Die Sportreihe verfolgt die Idee, auch andere Sportarten, in denen Mädchen und Frauen die Hauptrolle spielen, auf die große Leinwand zu bringen.
Die Filme im Überblick:
Mi 9. September 2026 • 18:00 Uhr:
Battle of the Sexes - Gegen jede Regel
Mi 14. Oktober 2026 • 18:00 Uhr:
Pink Power
Mit Gästen der Krebsberatungsstelle Münster
Mi 11. November 2026 • 18:00 Uhr:
Patty Is Such a Girly Name
Mi 9. Dezember 2026 • 18:00 Uhr:
Still Waters Run Deep
Zu Gast: Freitaucherin Carolin Ballweg | Eintritt frei - Karten an der Abendkasse
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Familienkino

Die Melodie des Meeres
Empfohlen ab 7 Jahren
»Ein wunderschönes poetisches Filmmärchen für die ganze Familie.« (FBW Prädikat Besonders wertvoll)
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.































